Lord Of The Lost Blood & Glitter

🇩🇪 Deutschland ESC 2023

Live-Auftritt Lord Of The Lost

Final

Offizielles Musikvideo

Lord Of The Lost - Blood & Glitter

Auftritt am nationalen Vorentscheid

Lord Of The Lost

Reaction-Video zu «Blood & Glitter»

Lord Of The Lost

Lord Of The Lost sangen für Deutschland am ESC 2023 und erreichten mit «Blood & Glitter» den 26. Platz

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105 Kommentare

  • Was ich nicht ganz verstehe, warum die ARD den ESC nicht als Gesamtaufgabe sieht und dem NDR alle Verantwortung gibt. Denn da steht ja nicht der NDR zur Bewertung, sondern Deutschland. Ich finde die Gesamte ARD muss sich endlich verantwortlich für den ESC zeigen. Ich wäre dafür das jede Sendeanstalt mindestens 2 Acts nominiert, die nicht das gleiche Genre haben dürfen und die jeweils in einer anderen Sprache gesungen werden müssen. Es gibt 2 Halbfinals, jeweils die besten 5 kommen ins Finale. Aber da ist wie gegen den Wind gepisst. Beim NDR und in der ARD.

  • Was haltet Ihr denn von folgenden Gedanken?

    Die besten Platzierungen hatte Deutschland in den 70er und 80er Jahren als einstellige Ergebnisse in Serie erreicht werden konnten. Zu derselben Zeit befand sich die ZDF-Hiparade auf dem Höhepunkt ihres Erfolges und Einflusses. Sie bot Sängern wie Kaja Epstein, Lena Valeitis, Mary Roos, I. Sheer oder auch Nicole ein öffentliches Forum, das sie bekannt machte, in dem sie heranreifen konnten und in dem sie ausprobieren konnten, was ankommt. Und sie traten auch regelmäßig im Wettkampf gegeneinander an: Wer bekam die meisten Publikumsstimmen und durfte in der nächsten Sendung wieder dabei sein? Auf diese Weise wurden echte Stars mit Wettkampferfahrung geformt. Damals wurden die Künstler, die zum esc gesandt wurden, entsprechend nicht aus dem Hut gezaubert, sondern jeder, wirklich jeder kannte sie schon von vorherigen Hits. Vielleicht ist ein derartiges Forum die Voraussetzung für zukünftige Erfolge. Im Fußball war es ja nicht anders: nach den enttäuschenden WMs von 1958 und 1962 wurde zur Saison 1963/64 erstmals eine deutschlandweite Liga, die Bundesliga, eingeführt, die ein deutlich höheres Niveau hatte als die bisherigen regional begrenzten Ligen der höchsten Spielklasse, weil die besten Spieler sich regelmäßig miteinander maßen und gegeneinander spielten. Je mehr ich beim Schreiben dieses Beitrages darüber nachdenken, desto klarer wird mir, dass mit einem derartigen strukturellen Unterbau, der zeitlich weit über die alljährliche esc-Saison hinausgeht, eine Wendung zum Besseren eintreten kann.

    • Und zwar nur auf diese Weise.

      • Grundsätzlich kann man den Gedanken aufgreifen, die Frage ist nur, wie man das heutzutage praktisch bewerkstelligen will. Ich sehe da eine ungeheure Herausforderung. Man müßte permanent youtube sichten und das in alle möglichen Richtungen. Und als Folge daraus müßten dann alle artverwandten Künstler „ihrem“ Publikum unter Beweis stellen, wieviel kreative Energie in ihnen steckt.
        Der ESC von heute ist mit dem ESC der 70er und 80er überhaupt nicht mehr vergleichbar. Hinsichtlich der musikalischen Ausrichtung darf es keine Denkverbote mehr geben. Wer beim ESC erfolgreich(er) sein möchte, muß etwas Besonderes, etwas „Abseitiges“ bieten. Bevor die Finnen mit dem diesjährigen genialen Stilbruch fast den Thron bestiegen hätten, waren deutsche Künstler zwei Jahre vorher bereit, mit eben diesem Stilbruch beim ESC anzutreten. Das aber wollte man nicht zulassen.
        Im Nachhinein wussten die „Hochbegabten“ vom NDR, dass sie es total vergeigt hatten.
        Es muß einfach ein radikaler Umbruch stattfinden. Der NDR gehört von dieser Aufgabe entbunden, der Sendeanstalt, die den NDR beerbt, muß ein ganz neuartiges Konzept auferlegt werden.

  • @treppi: ich bin die ganzen diskussionen was der NDR besser machen könnte oder müsste einfach leid. Dazu kommt, das sich der ESC in eine Richtung entwickelt hat, die mir absolut nicht gefällt. Stimmen vom Band sind erlaubt, die Pressefreiheit bzw. die Berichterstattung über die Proben wurden massiv eingeschränkt und die Rechte dazu wurden an Tik-Tok verkauft. Dazu muss man wissen die EBU ist ein Zusammenschluß von öffentlich rechtlichen Sendern. Dann dieser Juryskandal mit Loreen. Dazu kommt, das jeder der das Voting bezüglich Deutschland kritisiert, gleich dumm angemacht wird. Nach 40 Jahren ansehens und Fanseins, bin ich dem ESC einfach überdrüssig geworden.

  • Himmel komm einfach mal runter. Stell dir wirklich ernsthaft die frage ob dies ein song war den du in die top 10 voten würdest. Die antwort lautete klar nein. die meisten haben deutschland genau dort im telvote gesetzt wo ich dachte zwischen 15-18 und dies ist halt der punkt ab platz 11 gibt es keine punkte. Und alle die jetzt hier die Motzen rate ich schaut euch nochmal den extrem schlechten vorendscheid an dan werdet ihr verstehen das die platzierung vieleicht gar nicht so unbegründet ist

    • Natürlich, wenn Lotl für jedes andere Land beim ESC gestartet wäre, dann wäre man in die top 10 gekommen. Wenn man für Schweden gestartet wäre, wäre es ein Siegkandidat gewesen. Außerdem Lotl wurde vom Publikum des Vorentscheides zum ESC geschickt. Und alle waren froh, das Lotl geschickt worden sind. Das darf man nicht vergessen. Es bleibt dabei, die ARD verschwendet dafür Gebührengelder. Der Aufwand steht im keinen Verhältnis zum Ertrag.

  • Gildo Horn und Thomas Gottschalk haben vollkommen recht. Das Geld das man für den ESC aus dem Fenster wirft, könnte man für viel sinnvollere Dinge ausgeben. Wir wurden und werden von Europa schon lange genug verarscht. Aber was macht die ARD/NDR? Verkündet gestern, das man 2024 mit “Freude” wieder teilnimmt. Wieder Geld verschwenden, wieder Künstler verheizen, wieder ein letzter Platz. Ich finde so langsam müsste die Politik da mal eingreifen, und den Herren sagen, das ungefähr 400.000 Euro pro Jahr für diesen Mist, doch ne Menge Geld ist. Wenn die Bonzen vom NDR sagen, das wäre relativ billig, dann hat man jegliche Bodenhaftung dafür verloren. Ich habe die Nase gestrichen voll, von dieser verlogenen Scheiße. Deshalb war das mein letzter ESC.

    • Ach ja, nur als Ergänzung: Von der, im Pressestatement des NDR, erwähnten Freude merkt man sonst überhaupt nix. Der Vorentscheid zum ESC wurde ins Spätabendprogramm versteckt. Der Vorentscheid wurde billigst produziert in einem Ministudio. Werbung für den Vorentscheid? Im linearen Fernsehen Mangelware. Wenn man schon weitermachen will, dann gilt nur eins: Ganz oder gar nicht. Diese Freude kommt nur dann zustande, wenn man nach schlechten Ergebniss mitteilt, das man trotz schlechter Ergebnisse weiterhin Geld verschleudern will. Wenn der NDR/ARD denn so eine Freude trotz ständiger Niederlagen, an der Teilnahme am ESC haben, dann will ich diese Freude dann auch mal sehen und zwar durch Taten und nicht durch dumme Phrasen. Man will erst wochenlang diskutieren. Frei nach dem Motto: Wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann bilde ich einen Arbeitskreis. Für mich bedeutet der ESC 2023 der letzte ESC, den ich mir anschaue werde. Denn so macht es einfach keinen Spass mehr.

      • @disneyfan5000, überdenke Deine Entscheidung nochmal.
        Dieses Forum lebt davon, dass Leute auch mal „auf die Tonne“ hauen.
        Etliche Jahre hat es hier einen Poster namens „Bandido“ gegeben, eine echte Institution. „Bandido“ hat sich zwar stets sehr „vornehm“ in seinen Formulierungen gegeben, dennoch waren sie lesenswert und teilweise amüsant.
        Solche Leute sind hier irgendwie selten geworden.
        Von daher: Bleib‘ bei der Stange und hau‘ auch mal auf die Tonne!

  • Also wirklich… Leute kommt runter und übertreibt mal nicht! Ich als deutsche Person bin stolz auf unsere Jungs von LOTL 🙂
    Die Band wird weiter erfolgreich bleiben und große Touren spielen, sie haben am Samstag NICHT ihre Karriere beendet oder aufs Spiel gesetzt. Denkt ihr wirklich es interessiert die großen Hard-Rockt und Metal Festivals welchen Platz LOTL beim ESC gemacht haben? Das ich nicht lache xD die sind eine große Nummer in der Szene und werden es auch bleiben 🙂
    Habe ich so ein Ergebnis erwartet? Nein, diesmal nicht. Habe ich eine Antwort warum es so gekommen sein könnte? Vielleicht aber das ist alles nur halbgares spekulieren…
    Ich finde auch nicht, dass der NDR und die ARD aufhören sollten (das werden sie auch nicht, denn die Einschaltquoten sind fantastisch für die ARD) sondern am Ball bleiben. Man hat dieses Jahr schon vieles richtig gemacht. Jetzt darauf aufbauen und weitermachen.
    Die Menschen sind manchmal so dramatisch…

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Mich überrascht das schlechte Abschneiden des Deutschen Beitrages schon etwas. So mies war das Lied nicht, auch wenn es überhaupt nicht meine Musik ist. Allerdings ist es vielleicht nicht die Zeit für Rock mit Blut und Tod und so?

    Überhaupt hatte es Rock am ESC immer etwas schwer. Und vielleicht ist Maneskin noch zu präsent und zwei Jahre später wäre der Deutsche Titel durchgestartet, wer weiss.

    Ganz ehrlich glaube ich aber nicht, dass das irgendwas mit Sympathie und Antipathie gegenüber Deutschlands zu tun hat. Wie lange haben wir Schweizer uns selbst vorgeheult, dass uns beim ESC niemand mag, weil wir nicht in der EU sind und keine Freunde hätten und überhaupt.

    Doch siehe da: Kaum hat man eben gute Sänger mit schönem Liedgut losgeschickt, kamen auch die Punkte.

    Wenn man sich den Deutschen Vorentscheid ansieht, hat der ESC beim grossen Nachbarn im Norden einfach keine Strahlkraft. Drittklassige Interpreten treten mit drittklassigen Liedchen an und das am wenigsten Schlechte gewinnt.

    Und das reicht eben nicht so ganz.

    Vielleicht sollte es Deutschland machen wie die Schweiz und andere Länder: Keinen öffentlichen Vorentscheid mehr, sondern gezielt das Lied und den Interpreten auswählen. Und keine Angst haben, einen auch etwas bekannteren Namen zu schicken.

    Das ist keine Erfolgsgarantie, sieht man ja an unserem 20. Platz dieses Jahr. Aber etwas mehr Innovation wird manchmal eben auch belohnt. Wünsche mehr Erfolg nächstes Jahr!

    • Um ehrlich zu sein: Es hat mich überhaupt nicht überrascht.
      Von Anfang an war ich extrem skeptisch, mit der Nummer und der Performance europaweit etwas reißen zu können. Aber es war mir letzten Endes egal, denn immerhin wurde Deutschland n i c h t von einem mega-peinlichen Clown vertreten, das konnte gerade noch verhindert werden.
      Die Band mag ihr Publikum haben, das ist aber eben mindestens genauso „speziell“ wie die Band selbst und eben nicht massenkompatibel.
      Massenkompatibel ist eben so eine Heulboje wie die Dame aus Schweden.
      Wenn wir von mal von den italienischen Hardrockern („Mode-Punks“) absehen, wann hat beim ESC zuletzt seit Lordi etwas Durchgeknalltes oder wirklich Originelles gewonnen?
      Diese Darbietungen werden doch regelhaft belächelt. Und wenn dann mal – so wie dieses Jahr – ein echter Kracher, eingebettet in eine so geniale wie witzige Performance, den Thron besteigen könnte, gibt es eben doch noch viel zu viele Spaßbremsen unter den Televotern, die lieber der Heulboje zum Sieg verhelfen.
      Der ESC ist ein extrem mühseliges Geschäft. Aber eines ist sicher: Der NDR muß dringend abgelöst werden. In keinem Unternehmen der Welt gibt es eine Abteilung, die konsequent versagen und dennoch ungerührt weitermurksen darf.

  • Offenbar bin ich keine gute Zuhörerin wie der Rest hier, aber wo bitte soll er falsch gesungen haben? Ich hab auch den Text durchgelesen weil mich das auch etwas störte: Wir sind glücklich, dass wir sterben können aber es ist “das wir sterben könnten” übersetzt (mein english ist basic) – also in meiner Kultur haben wir so eine Redensart und es ist nichts negatives.
    Der gesamte Text ist gut. Vielleicht können wir nicht von Verschwörungen reden und es mag sein das Deutschland irgendwie den richtigen Zeitpunkt nicht mehr erwischt, aber Hand aufs Herz- Sympathiepunkte gibt es sicher nie. Ich wäre auch etwas angepisst. Ja vielleicht würde eine Pause gut tun.
    Vielleicht sollte das ganze auch in die Hände der Big Five gehen. Da bin ich gar nicht gut informiert und überlasse das den Expterten aber wie kommt es das Schweden nicht in den Big Fives ist aber den ESC sowas von Fest in der Hand hat? Aber wie gesagt – hab keine Ahnung vom dem ganzen Laden hinter den Kulissen. Ich glaube auch nicht, dass dieses Resultat für diese Band das Ende ihrer Karriere bedeutet – die haben sowieso ein total anderes Publikum.

  • Willst du Deutschland vorne sehen, musst du die Tabelle drehen.

  • Meine Güte! Es ist ein Songcontest! Weder ist die Welt untergegangen noch ist irgendjemand gestorben!
    Beim ESC geht es um die Identität Europas: Einheit in Vielfalt und die Zelebrierung dieser Vielfalt!
    Es war eine grandiose Show, mit einem nachvollziebaren Sieg (nicht meine Wahl) mit vielen lustigen interessanten und gefühlvollen Momenten. Immer garniert mit britischem Humor.
    Es geht nicht um narionale Eitelkeiten oder den “Sieg”.
    Das Publikum vor Ort und die Künstler feiern gemeinsam jeden Beitrag, egal wie schrill, genial oder bieder dieser ist.
    Wenn Deutschland, UK und Spanien wenige Punkte vom Publikum bekommen, dann sollte man es beim nächsten Mal besser machen.
    Gratulation an Schweden, Finnland, Israel und Italien, die nicht nur die ersten vier Plätze belegen, sondern auch wirklich gut waren.
    Der deutsche Beitrag war schlecht gesungen, schlecht gesungen und vollkommen kopflos. Daher ist Alles ok!

    • Bla, bla, bla, bla, bla. Glaubst du den Scheiß eigentlich, den du hier verzapfst oder willst du dich nur anbiedern? Wie lange will man sich von Europa noch verarschen lassen. Der Auftritt von Deutschland war wirklich gut. Da sind Länder vor Deutschland gekommen, die gesanglich deutlich schlechter gewesen sind. Ich sage nur Polen, Kroatien, Großbritanien, Serbien usw. Selbst Italien war langweiliger Schrott. Die ARD hat eine Verantwortung für die deutschen Künstler. Es macht keinen Sinn mehr, deutsche Künstler für diesen Mist weiterhin zu verheizen. Man muss sie vor dem Hass und den Resentiments, die sich besonders beim ESC gegen Deutschland zeigen, einfach schützen. Deutschland wird nur als Geldgeber gern gesehen. Aber selbst das gönnt man Deutschland nicht. Deshalb wird Zeit das die ARD dem ESC den Geldhahn zu dreht. Es wurde und es wird viel zu lange, Gebührengelder für diesen Mist verschwendet. Das war mein letzter ESC.

  • Verdiente Platzierung!
    Abgesehen von diesem unsäglichen Text, war die Performance und der Gesang einfach nicht gut.

    • Schwachsinn. Warum gibt man den Mist aus Polen soviele Punkte? Die olle konnte nicht mal singen. Die Band tourt auf der Ganzen Welt, sogar mit solchen Größen wie Iron Maiden. Und soll jetzt plötzlich ganz schlecht sein? Ihr habt doch den Schuss nicht gehört.

      • Nun, gut oder schlecht; hin oder her. Fakt ist jedenfalls, dass die Karriere d i e s e r Band nach d i e s e r Platzierung beendet ist – dies zeigt die Erfahrung aus allen Jahren zuvor. Selbst Cindy und Bert haben sich nach ihrem sehr schwachen Abschneiden 1974 lange nicht von diesem Tiefpunkt erholt.

  • Quod erat demonstrandum (q.e.d). Ich habe keinen Bock mehr.

  • Mal wieder ein letzter Platz.
    Gratulation!

  • Gerade habe ich mir mal den Text angesehen. “Wir sind so froh, dass wir sterben könnten ..” als zentrale Choroszeile?? Schon wieder dieser aufgewärmte Heidegger-Quatsch, demzufolge es nur wert ist, zu leben im Status der “Eigentlichkeit”, d h. wenn das Leben gefährlich gelebt wird, sodass man sich jeder Zeit der Möglichkeit des eigenen Todes bewußt ist? Heidegger würde schreiben ‘im Vorlauf auf den Tod”. Nicht ganz zufällig hat Heidegger sein Hauptwerk, ich glaube, 1923 herausgeben, als das reale Vorlaufen auf den Tod, zum Beispiel das Stürmen feindlicher Schützengräben im Ersten Weltkrieg eine durchaus noch reale Erfahrung gewesen ist und im gesellschaftlichen Bewusstsein tief verankert war. Und eine derartige Heroisierung und dann auch Ästhetisierung des Barbarischen findet sich dann ja auf die Spitze getrieben bei Ernst Jünger. Ich lehne dies alles aus tiefstem Herzen ab. Es gibt auch alternative, deutlich lebensbejahendere Lebenskonzepte.

  • ESC-Besserwisser und die Buchmacher machen alles klar für die Band Lord Of The Lost’s und den deutschen Beitrag. Platz 9 bis 15 wird‘s, alles super prima!

    • Wer noch nicht mal den Bandnamen aus 13 Buchstaben richtig schreiben kann, welche Schulbildung hat so ein Mensch?
      Das würde ja selbst ein Vorschulkind schaffen.

      • Außerdem kommt noch eines hinzu:
        denn vor allem muss dass hier jemand zum Besten geben, der im Jahr 2022 aus Cornelia Jakobs (Schweden) mal eben Cornelia Jacobs macht!??
        Sie können noch nicht einmal einen Namen aus sechs Buchstaben richtig wiedergeben, bzw. sie machen dabei einfach nur Tippfehler.
        Aber sich über andere Leute erheben wollen und sich als was Besseres darstellen wollen, die Schulbildung anderer Menschen missbilligen und sich bis ins lächerliche echauffieren, das funktioniert bei Ihnen ungeniert. Sie sind ein Zwergenexperte, aber kein ESC-Experte.
        Herrlich, Gott Dein Tierreich ist groß!

      • Meinen Sie mir?
        Der größte Besserwisser dieses Forums muss sich natürlich über normale bis gewöhnliche Tippfehler, die jedem mal passieren können, komplett echauffieren!?
        Ihre Schulbildung möchte ich mir überhaupt nicht weiter ausmalen.
        Warum schleichen Sie sich nicht einfach? Dann könnten Sie wenigstens noch als gutes Beispiel dienen, für Einsicht trotz schlechten Benehmens.
        Danke im Voraus und Gruß!

        • Sie haben mich unflätig und respektlos angeschrieben und nicht umgekehrt!
          Ich habe als zweifach diplomierter Akademiker nun wirklich kein Interesse an aggressiven und frustrierten Unterschichtlern. Bitte nicht antworten!

          • Sie sind der wirklich „selten-schrulligste“ Zeitgenosse der Gegenwart. Meinen zu bestimmen, wer antworten darf, oder soll. Bitten mich auch noch, nicht zu antworten.
            Als „angeblicher zweifach diplomierter Akademiker“ verkennen Sie Ursache und Wirkung.
            Ich kommentiere und antworte hier lediglich und schreibe hier Niemanden an. Auch Sie nicht und ersteres weder unflätig, noch respektlos, sondern stringent und in der Argumentation klar und deutlich. Sie sind nicht in der Lage, überhaupt irgend jemand das Antworten und Kommentieren zu untersagen. Bitten darum, können Sie gewiss, ja, – zum Beispiel, um sich weiterhin lächerlich zu machen. Es ist doch wunderbar, Sie dienen immerhin dazu, dass sich die Leute über Sie amüsieren können!? So ist hier allen gedient, da Sie in der Tat die Leute unbedarft bis debil anschreiben.
            „…aggressiven und frustrierten Unterschichtlern.“ – wer so eine Wortwahl trifft, sollte zuvor mal sein eigenes Aggressionspotential überprüfen lassen, bevor er anderen Menschen Maßregelungen vorschreibt.
            Viel Spaß noch beim Anschreiben von Teilnehmern des Forums und bei der verzweifelten Kontaktsuche!

  • Nun sind also alle 37 Songs bekannt und man kann sie als Liveauftritte oder Videoclips anschauen und -hören.
    Die deutsche Band “Lord Of The Lost” ist dabei zweifelsohne ein Act mit großen Live-Fähigkeiten. Der Sänger Chris Harms ist äußerst professionell und auch in der Darbietung und Präsentation kommt er sehr sympathisch rüber. Geschmack hin oder her – bei den Buchmachern sind sie inzwischen gestiegen auf Rang 16 von 37 Teilnehmern. Im Halbfinale fallen noch ein paar Songs raus und dann könnte es ein Platz zwischen 9 – 15 werden. Toi, toi, toi.

    • ich muss hier jetz etwas klarstellen ich hatte von anfang an gesagt das ich den song von anfang an nocht in den top 10 sah und er sich vei mir in den posizionen 12-17 einreite was heisst keine punkte darum erstaunt much das resultat nicht. Jedoch war auch ich bereit diesmal für deutschland anzurufen was ich auch gemacht habe so das punkte aus der schweiz kamen

      • ich muss hier jetz etwas klarstellen ich hatte von anfang an gesagt das ich den song nicht in den top 10 sah und er sich bei mir in den posizionen 12-17 einreite was heisst keine punkte darum erstaunt mich das resultat nicht. Jedoch war auch ich bereit diesmal für deutschland anzurufen was ich auch gemacht habe so das punkte aus der schweiz kamen

    • Ja, die einen tragen Wasser in löchrigen Eimern, und die anderen laufen hinterher und wollen es mit Sieben auffangen.

  • Nun, ich kann hier nur dem Kommentar von AUGENSTERN beipflichten. Es geht gar nicht mal so sehr darum, generell einen “deutschen ESC-Beitrag” zu dissen.
    Allein schon der wirklich vergleichsweise provinziell inszenierte Vorentscheid, sagt doch schon alles. Andere Länder legen sich da im ESC-Vorfeld derartig begeistert ins Zeug, da “will man auch gewinnen” und eben nicht nur bräsig dabei sein.

    Dass Lord Of The Lost höchstwahrscheinlich bei der Punktevergabe im Finale keine große Rolle spielen wird, wird sicherlich niemanden überraschen.

    Nichts gegen die Combo an sich, aber ganz ehrlich, interessieren die sich wirklich für den ESC? Oder ist das doch am Ende mehr so ein medienorientiertes Abgreifen an Promotion in eigener Sache?
    Dass hier so viele glauben, LOTL seien eine gecastete für deutsche ESC-Zwecke, spricht doch für sich: Diese Kapelle ist eben maßgeblich nur in einem sehr speziellen Genre unterwegs, das generell von einem ESC-Publikum eher nicht frequentiert wird.

    • Ich will nicht sagen, das der deutsche Vorentscheid perfekt war. Aber im Gegensatz zum letzten Jahr, war es eine gewaltige Steigerung, was die Qualität der Songs und der Diversität angeht. Wenn sich LOTL nicht für den ESC interessieren würden, dann hätten sie sich wohl kaum für den Vorentscheid beworben. Chris Harms, der Sänger, hat sogar bei einem Auftritt eines VE-Kandidaten vom letzten Jahr mitgewirkt. Und vor dem Vorentscheid hat er sogar die Songs seiner Konkurrenten beim Vorentscheid gecovered. Mit Anika Russo hat er sogar zusammen ihren Song “Once upon a Dream” gecovered. Ich persönlich bin sehr froh über unseren Act für Liverpool. Musikalisch sowieso, und ich bin mir sicher auch ausserhalb der Bühne werden LOTL ein würdiger Vertreter sein.

  • betimmt wohl einer der besseren songs von „unser lied für liverpool“ – bloss unsere nördlichen nachbarn kriegen es einfach nicht mehr auf die reihe mit dem ESC – schade – wie wärs mal wieder mit deutsch?

    • Nur weil die Schweiz mal 2 gute Ergebnisse hatte, ist man noch lang nicht ein Eurovision Powerhouse. Ich darf ja mal daran erinnern das im letzten Jahr der Act aus der Schweiz im Televoting 0 Punkte bekommen hat. Ach ja, wie wäre es mal mit deutsch? Soviel ich weiß singt die Schweiz auch in Englisch. Also wer im Glaßhaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

  • Wenn ich mir hier die Kommentare ansehe, frage ich mich, ob es um Deutschland oder das Lied geht!
    Ich finde Blood and Glitter geil. Ich freue mich über jeden, der sagt:” ist nicht mein Ding”. ok. Aber vielleicht finden so andere Menschen den Weg zum ESC, die diese Musik mögen. Der Esc soll doch für Vielfalt und verschiedene Musikrichtungen stehen. Wir haben nicht mehr das Jahr 2000, wo alles gleich klang, aber manches schöner, oder der oder die Sänger/in eine bessere Stimme hatte. Das gesamte Konzept muß stimmen.Der ESC verändert sich.Ich fand es auch schade, das es keine Live Musik mit Dirigent gab.Aber so ändert sich eben alles.Mein erster ESC war 1969. Seitdem hat sich viel verändert. Ich war mit vielen Sachen nicht einverstanden, aber Veränderungen gehören dazu. Also kommentiert doch nur das Lied, die Band und den Auftritt.

    • ….sicher -und zum Glück- geht es hier um Deutschland UND um das Lied UND um viele Veränderungen, die entweder der NDR oder andere “masterminds” des ESC mal eben so beschlossen haben, mit denen die “Fans”, also wir, sich entweder abfinden ODER eben nicht. Viel Spaß! 🙂

      • Die Kritiker machen sich aber komplett unglaubwürdig, wenn im letzten Jahr sie Deutschland dafür kritisiert haben, das man immer nur radiofreundliche Songs schickt und in den Vorentscheid schickt. Das es überhaupt keine Diverstät gibt im Vorentscheid. Diese Kritik war und ist richtig. Nur jetzt in diesem Jahr, war ja für alle was dabei im Vorentscheid. Und die Zuschauer haben am Ende sich für LOTL entschieden. Eben kein Mainstream, kein Radiosong. Und jetzt wird genau das wieder kritisiert, was man im letzten Jahr gefordert hat. Das weckt halt den Eindruck, das hier viele Leute, aus welchem Grund auch immer, Ressentiments gegen Deutschland haben, die nix mit der Musik zu tun haben.

  • Die deutschen Beiträge polarisieren immer wieder. Festzuhalten bleibt, dass dieser Musikstil nicht jeden Geschmack trifft. Es ist jedoch ein interessanter Beitrag und könnte in der ersten Hälfte am Ende des Tages landen. Was mich persönlich gestört hat war die Moderation der Vorentscheidung. Barbara Schöneberger ist nicht mehr zeitgemäß und sehen wir nach Italien oder Schweden kann so eine Show wirklich besser gestaltet werden. Deutschland ist auch hier ideenlos unterwegs. Trotzdem Good luck für mein Land.

  • Rammstein für Schwule oder was? Ne sorry, ist diese Band für den ESC gegründet worden oder gibts die sonst auch? Wirkt absolut nicht authentisch, im Gegensatz zu Maneskin wenn schon die Vergleiche da sind. Zum Glück sehen wir die nur einmal.

    • Ich habe hier schon viele dumme Kommentare über Lord of The Lost gelesen. Aber glückwunsch, du hast gerade den vogel abgeschossen. Die Band gibts seit fast 20 Jahren und hat sogar mit Iron Maiden getourt. Was sie übrigens nach dem ESC wieder tun wird. Sie hat Konzerte in Südamerika und Europa gegeben. Dein homophober Kommentar sagt schon sehr viel über dich aus. Selbst wenn die Band homosexuell wäre, who cares? Der Sänger ist es jedenfalls nicht. Er ist verheiratet.

  • Ich habe mir soeben noch einmal Maneskin von 2021 angehört und danach den deutschen Beitrag für dieses Jahr. Und es ist immer noch so, wie es war, als ich die Songs jeweils das erste Mal gehört habe: Maneskin hatte mich sofort gepackt: In diesem Song wird die gesamte Aroganz der Jugend in einem kompromisslos treibenden Beat völlig verrotz vorgetragen – und nicht zuletzt wegen der Gesangsstimme mit starkem Wiedererkennungspotential: Mit diesem Song wird etwas ausgedrückt! – All dies kann ich im diesjährigen deutschen Beitrag nicht feststellen: Die Gesangsstimme produziert Geschrei ohne Wiedererkennungswert. Der gesamte Song scheint mir belanglos: Er sagt mir nichts. – Das ist meine ganz persönliche Meinung. Aber dies ist eben der Grund dafür, dass mir das diesjährige deutsche Abschneiden gleichgültig ist und dass ich von Anfang an begeistert vom italienischen Beitrag gewesen bin.

    • Naja so toll war Maneskin auch nicht. Wie das Lied gewinnen konnte ist mir ein Rätsel. Beim ESC wundert mich nichts mehr außer, dass gute Lieder nix reißen und schlechte zum Sieger mutieren.

    • Der allgemeine fact ist. ja es ist eine qualitätssteigerung bei deuschland vorhanden. Und ja man hat einen musikstyle gewält den viele mögen mit eingängiger meldodie. Doch nachwivor bleiben die kritikpunkte bestehen. Der auftritt am vorendscheit war jetzt nicht der brüller so das man gerade wie bei maneskin gesagt hat das ist es. Auch im internationalen vergleich landet jetzt der song nicht umbedingt bei den meisten unter den top 5 punkten sondern eher zwischen 9-14

      • Wenn Lord of The Lost einen Platz zwischen 9 und 14 erreichen würde, wäre das besser, als in den Jahren zuvor. Ich erwarte jetzt nicht das sie gewinnen, aber so eine Platzierung zwischen 8 und 15 würde ich als Erfolg ansehen. Alles was besser ist, ist natürlich großartig.

  • Auszug ESC Kompakt – Unser Lied für Liverpool

    Was glaubt Ihr, ist das Ergebnis der internationalen ULFL-Jurys auch repräsentativ für die ESC-Jurys im Mai? Werden es Lord of the Lost (43 Punkte) hier schwer haben und wäre Will Church (90 Punkte) besseres „Jury-Futter“ gewesen?

    Dann hoffe ich doch mal, dass sich die internationale Jury am ESC mal tüchtig täuscht. Und das internatioale Publikum genau so abstimmt wie in Deutschland.

  • Was mich an diesen Kommentaren besonders ärgert. Deutschland wurde, vor allen Dingen im letzten Jahr, vorgeworfen, man würde immer nur sichere Mainstreammucke schicken. Ständig immer nur Radiomucke. Jetzt schickt Deutschland mal was außerhalb des Mainstreams, mit einer Band, die im Rock/Metalbereich absolut etabliert ist, und schon ist es auch nicht recht. Die Kritik am deutschen Song, hier in diesem Forum, kann ich daher nicht ernst nehmen.

    • Was erwartest du das ein ok song grundlos in den himmel gelobt wird. Alles was man sagen kann ist das es zum ersten mal seit jahren kein song zum fremdschämen ist und man sich deutschlands final teilnahme ncht hinterfragen muss. Jedoch liegt der deutsche beitrag im vergleich zu anderen dennoch stark zurück was eher für max eine mitelfeldplatzirung spricht

    • Der allgemeine fact ist. ja es ist eine qualitätssteigerung bei deuschland vorhanden. Und ja man hat einen musikstyle gewält den viele mögen mit eingängiger meldodie. Doch nachwivor bleiben die kritikpunkte bestehen. Der auftritt am vorendscheit war jetzt nicht der brüller so das man gerade wie bei maneskin gesagt hat das ist es. Auch im internationalen vergleich landet jetzt der song nicht umbedingt bei den meisten unter den top 5 punkten sondern eher zwischen 9-14

    • Du kritisierst ja auch jedes Lied! Wieso darf denn ausgerechnet das Deutsche Lied nicht kritisiert werden?
      Ist doch ganz legal!
      Und nunmal Geschmacksache!

  • Über die Jahre hinweg hat sich doch Eines gezeigt: Es gibt drei Kriterien, anhand derer sich der Erfolg eines deutschen Beitrages sicher vorhersagen lässt:

    1. Wie hoch steigt der Song in die deutschen Charts ein?

    2. Wie hoch sind im Vergleich zu den anderen teilnehmenden Songs die internationalen Click-Zahlen im Internet?

    3. Wie hoch wird der Beitrag bei den Buchmachern gehandelt?

    Stimmt eine Zahl nicht, kann man’s schon vergessen. — Belustigend finde ich das Argument, dass der derzeitige Blick zu den Buchmachern unseriös sei und nichts aussage, weil Deutschland hinter Ländern eingeordnet worden sei, die ihren ESC-Beitrag doch noch gar nicht veröffentlicht hätten. Wirklich? Ich kann nur sagen: umso schlimmer, umso schlimmer …

  • Menschen mögen Melodien, die sie gegebenenfalls auch nachsingen können. Zumindest sollte der Refrain diese Qualität aufweisen. Und wenn der Song dann auch noch aus mehr als drei Akkorden besteht und nicht eine Wiederholung längst Gehörtem ist, dann gibt es auch die Chance eines vordere Platzes. Siehe Schulz, Lob und Lena.

    • Das sehe ich ganz genauso. Wird entweder ein qualitativ guter Song oder ein Lied mit gefälliger Melodie geschickt, dann landet ein solcher Beitrag auch nicht im letzten, sondern eher im ersten Drittel.
      Gerade die Briten, die sich in den letzten Jahren mit Deutschland einen Wettlauf um den letzten oder vorletzten Platz lieferten, haben immer mal wieder lamentiert, keiner möge sie bzw. ihre Beiträge. Dabei hatten sie meiner Meinung nach einfach nur schlechte Songs ausgewählt.

    • Vielmehr: Schulte (Autokorrektur)

  • Naja, Lordi für Arme würd ich sagen. Nice try.
    Wie wärs mal mit was Zeitgemäßen? Aber da war ja auch in der Konkurrenz nix wirklich dabei. Das wird wieder nix.

  • Wenn “ESC-Expertenwissen” und die Pressestimmen, auf die er sich bezieht, recht hat, ging es seit dem Sieg von LOTL mit Deutschland bei den Wettquoten leider nicht bergauf. Die Chancen auf einen Sieg fielen vielmehr unter 1% und aktuell belegt das Deutschland Rang 24.
    Ich befürchte, das genau dies erneut geschehen wird. Für mich ist “Blood and Glitter” nicht der passende Beitrag für diesen Wettbewerb. Mit etwas mehr Mut zur eigenen Sprache und einer erfolgreichen Liedschreiber/innen-Tradition sehe ich inzwischen weitaus höhere Erfolgsaussichten. Viele unserer Nachbarländer in Europa machen uns das gerade vor.

    • Die Wettquoten, die hier wie ein Mantra vorgetragen werden, sagen gar nix aus. Sie sind zudem zutiefst unseriös. Man kann doch sowas wirklich nicht ernst nehmen, wenn Länder vor Deutschland sind, die ihren Song noch gar nicht ausgewählt haben. Diese Quoten sagen nix aus. Weder sagen sie über die Qualität eines Songs aus, noch wie gut oder wie schlecht er abschneiden wird. Was diese Quoten aber bewirken, das sie in unangemessener Art und Weise, das Votingverhalten der Juries beeinflussen und dazu führen können, das das Voting so manipuliert wird, wie es die Wettmafia gerne hatte. Oder, warum sonst gab es diese Unregelmäßigkeiten beim Juryvoting im letzten Jahr? Ich bin der Meinung das die EBU das Wetten auf den ESC bis zu den ersten Proben unterbinden sollte.

  • Auch wenn Dark Rock überhaupt nicht meinem Geschmack entspricht, erkenne ich an, dass Lord Of The Lost eine erfahrene und professionelle Band ist. Sie beherrschen Liveauftritte und kennen das Musikbusiness seit Jahren.
    Trotzdem ist Hard Rock beim ESC nichts Neues und Exotisches mehr – da kommt man einige Jahre zu spät.

    Und gerade beim ESC wird immer das Besondere und Ausgefallene mit Punkten überhäuft. Die Vergangenheit zeigt das eindeutig (2022: Serbien).
    Meine Lieblingssongs sind Trong (K-POP ist neu beim ESC) und René Miller (Hammerbalade mit Hammerstimme).

    Pressestimmen:
    “Nach einer spannenden Vorentscheid-Show, bei der Will Church der große Favorit der internationalen Jurys war und nach deren Voting vorne lag, holten sich also Lord of the Lost den Sieg. Seitdem ging es mit Deutschland bei den Wettquoten leider nicht bergauf. Im Gegenteil: Die Chancen auf Sieg fielen auf nunmehr unter 1%. Aktuell belegt das Land Rang 24.”

  • Es ist wirklich erstaunlich, wie hier in schöner Regelmäßigkeit an den deutschen Beiträgen rumgemäkelt wird! Schickt Deutschland einen sog. Radiotauglichen Song, wird er “wohl untergehen”, wird ein fetziger Song ausgewählt, wird sofort moniert, “sowas gab’s ja schonmal”…was also auch immer gewählt wird, es wird sofort in der Luft zerfetzt!!! Ich finde das zutiefst ungerecht!!! Man kommt sich ja vor, wie der Prügelknabe Europas….!! Geht’s noch???
    Sicher hat jeder seinen eigenen Geschmack, aber muss man den deutschen Beitrag immer sofort derbe nieder machen??
    Ich könnte genauso behaupten, der italienische Song 2023 ist wie in der Machart vieler seiner Vorgänger gestrickt…..oder der französische Song dieses Jahr, auch in der Machart vieler Vorgänger angelehnt…ist das wirklich ein Makel???
    Meine Meinung: nein überhaupt nicht, denn es spiegelt auch immer einen Teil der jeweiligen Musikgeschichte und Identität wider, und dies gilt auch für den diesjährigen deutschen Beitrag!!
    Davon abgesehen finde ich, Italien und Frankreich haben echt gute Lieder ausgewählt in 2023!!
    Also bitte etwas mehr Respekt vor dem anderen, und nicht einfach nur alles schlecht machen!!
    Lord of the Lost ist eine Band, die bereits 2009 gegründet wurde! Und bereits einiges an Live Auftritten absolviert haben, wie Vorgruppe von Iron Maiden…will damit sagen, keine Retorten Gruppe, sondern mit Erfahrung. Meine Meinung: ein echter Aufwach Song, bringt Stimmung in die Bude! Bin kein Heavy Metal Fan, auch kein Glam-Rock Fan, aber der Song ist echt gut!
    Ich wünsche uns allen einen unterhaltsamen ESC Abend 2023!

    • @escfanfare: Ich stimme dir voll und ganz zu. Als 2021 Italien und Finnland Rocksongs zum ESC geschickt haben, habe ich nix davon gelesen, das es das schon mal gegeben hat und nix mehr neues sei. Schicken andere Länder radiofreundliche Songs wie Schweden oder UK letztes Jahr, dann ist eine musikalische offenbarung, tut es deutschland ist es langweilig. Schicken andere Länder Comedysongs, dann ist es lustig und total crazy, tut es Deutschland dann ist es peinlich und schlecht. Schicken andere Länder einen Rocksong, sind sie gleich Siegkandidaten, schickt Deutschland einen Rocksong, dann ist das unsensibel, und unoriginell. Deutschland kann schicken was will, es wird immer kritisiert. Sollten Lord of The Lost genauso schlecht abschneiden wie die Jahre zuvor, dann ist es wirklich an der Zeit zu hinterfragen, ob man deutschen Künstlern den ESC noch zumuten kann. Ob man es wirklich zulassen kann, das Hater aus ganz Europa, ihren Hass auf Deutschland, warum auch immer, an unseren Künstlern aus lassen können. Hier sind ja auch ein paar Leute dabei, die nur ihre Antipathie gegen Deutschland zum Ausdruck bringen. Mit den Lieder hat das nur bedingt was zu tun. Lord of The Lost sind mit Abstand das Beste, was Deutschland in den letzten Jahren zum ESC gebracht hat. Und in vielen internationalen Reaktionen auf youtube, kommt das lied überwiegend meistens gut weg. Die Wettquoten sind nicht ernst zu nehmen, weil das teilweise Länder vor Deutschland sind, die ihren Song noch gar nicht ausgewählt haben.

    • Wofür oder wogegen wird hier eigentlich argumentiert?! Schau Dir die Ergebnisse des letzten Jahrzehnts an, dann wirst Du sehen, dass so gut wie jedes Lied im Vorfeld zurecht derart stark kritisiert worden ist. Eigentlich noch viel zu mild.

      • Es wird gegen Leute argumentiert, die eine generelle Antipathie gegen Deutschland haben, warum auch immer.

        • Ach, echt so einfach? Danke für die Aufklärung. Serienweise lausige Songs zum ESC schicken – und dann sind alle gegen Deutschland?! Ein bißchen mehr professionelle Distanz wäre schon angebracht. Es ist doch ganz einfach: Ein Koch, der sein eigenes Essen nicht essen mag, der darf sich auch nicht über sein leeres Restaurant beschweren, soll heißen: Wenn der deutsche Beitrag noch nicht einmal in den deutschen Charts auftaucht, dann mag ihn wohl auch niemand außerhalb Deutschlands. Als Sephan Raab sich des ESCs angenommen hatte, waren seine Beiträge auch in den deutschen Charts und hatten vordere Plätze beim ESC. Er brachte sogar das Kunststück fertig, mit Lena eine Sängerin gewinnen zu lassen, die nun wirklich kaum einen Ton traf. Waren da auch “alle gegen Deutschland”? Ich empfehle Selbstkritik und keinen weinerlichen Nationalismus.

          • Du weißt doch ganz genau, das Rockmusik nicht in den deutschen Charts auftaucht. Im übrigen haben Lord Of The Lost schon ein Nummer-Eins-Album herausgebracht, Blood and Glitter ist auf dem Album. Warum selbstkritik? Ich finde Deutschland hat es in diesem Jahr einfach verdient, besser abzuschneiden als in den letzten Jahren. Wenn jetzt Deutschland wieder so abschneidet wie in den letzten Jahren, dann ist das der endgültige Beweiß, das Deutschland hinschicken kann was es will, es wird immer schlecht abschneiden. 2010 war nur eine Ausnahme von der Regel, die schon nicht mehr zählt. Nix ist für ewig. Sollte Lord of The Lost genauso schlecht abschneiden, wie die letzten Künstler, sollte die ARD/NDR den ESC für Deutschland abschaffen. Kostet nur Geld und bringt nix.

    • Wie schon gesagt der deutschebeitrag ist zum ersten mal nicht total schlecht

  • Na, wie jedes Jahr, ein Anwaerter auf Platz 26. Fuerchterlich!

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Es ist wirklich nicht meine Musik, aber angesichts dessen, was an Auswahl am Deutschen Vorentscheid angeboten wurde, war dies tatsächlich noch der beste, weil professionellste Beitrag.

    Während die Jury mittelmässig Punkte an dieses Stück vergeben hat, kam es beim Publikum offensichtlich gut an. Und wir können froh sein, dass nicht dieser Ballermann-Schenkelklopfer am ESC auftritt.

    Ob das Stück dann am ESC gut ankommt, wird sich zeigen. Solch ähnliche Stücke gab es in den letzten Jahren doch einige. Ich gehe davon aus, dass es nicht “Sorry Germany, zero points” heissen wird. Aber ein Gewinnersong ist es bestimmt nicht.

    • Also ich fand ja trotzdem das diese VE ein Quantensprung war, im Gegensatz zu letztjährigen VE. Klar, perfekt war auch diese Sendung nicht. Aber ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung. Jetzt muss man nur noch dem NDR sagen, das es noch andere Moderatoren gibt, die sowas moderieren können als Barbara Schöneberger. Und das sie die nächste VE vielleicht in einer größeren Halle durchführen sollen. Damit die Bühne größer ist und die Künstler mehr Platz haben sich zu entfalten.

  • Zunächst mal: Wir sollten uns freuen, voraussichtlich nicht wieder mit 0 Punkten nach Hause geschickt zu werden.
    Mit Herrn „Hüftgold“ wäre dies uns mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht erspart geblieben (selbst die Österreicher hätten sich wohl nicht zu einer Punktevergabe hinreißen lassen).

    Zum Song selbst: Nicht mein Ding. Und das hat nicht nur etwas mit dem Genre zu tun. Mir fehlt das, was sofort ins Ohr gehen sollte.
    Aber egal: Ein paar Punkte wird es geben und insofern alles richtig gemacht.

    • Absolute Zustimmung. Wenn Ikke Hüftgold gewonnen hätte, hätte ich jede Kritik absolut verstanden. Und Oh mein gott, was wäre dieser Song mir peinlich gewesen. Nix gegen Schlager an sich, aber bei jedem Ballermannschlager zieht sich bei mir alles zusammen. Vielleicht werden ja andere Schlagerkünstler, durch das relativ gute Televotingergebnis von Hüftgold, motiviert sich im nächsten Jahr für den Vorentscheid zu bewerben.

  • Trommelwirbel, Fanfare, Tosender Applaus. DEUTSCHLAND O PUNKTE :-(.

    Möchte gern Rammstein’s – einfach viel, viel viel viel… schlechter. Und noch schlimmer ich nehme ihnen ihre Rolle auch überhaupt nicht ab.

    Schade – sie sollten versuchen einfach ihr eigenes Ding durchzuziehen. Sitzt nochmals zusammen und findet euren eigenen Weg.

    Das ist natürlich meine persönliche Meinung. Und ich würde es ihnen auch genau so persönlich sagen, wenn ich dies könnte. Vielleicht treffe ich sie ja mal in Schweden.

    Das Positive – sie sind aber sicher im Finale.

    • Was für ein Dämlicher Kommentar. Soviel ich weiß haben die sich 2007 gegründet. Und haben ein Nr. 1 Album aufgenommen und haben zusammen mit Iron Maiden schon getourt. Also nicht schlecht für Möchtegernrammsteins. Im Gegensatz zu Rammstein singen Lord of The Lost in Englisch. Noch ein Unterschied zu Rammstein. Wenn es ein Beitrag aus Finnland oder Schweden wäre es eine Musikalische Offenbarung. Aber wie immer, wenn sowas aus Deutschland kommt ist es schlecht. Bei manchen Kommentaren kann ich wirklich nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. Anscheinend wäre dir Ikke Hüftgold lieber gewesen. Der Möchtegernballermannkönig.

      • Yes geschafft – meine Wette unter Freunden gewonnen. Gott sei Dank hast du so schnell auf meinen Kommentar reagiert. Sonst hätte ich noch verloren.

        Meinst du das?

        Nachdem Iron-Maiden-Bassist Steve Harris im britischen Metal Hammer die Band lobend erwähnte, sollten Lord of the Lost im Sommer 2020 als Support-Act für einige Shows der Legacy Of The Beast-Tour auftreten. Corona-bedingt musste die Tour wiederholt verschoben werden. 2022 konnte sie realisiert werden und resultierte in 18 Support-Shows in 16 Ländern.

        • Ja genau das. Wir werden ja sehen, wie gut LOTL in Liverpool abschneiden werden. Ich bin mir sicher, 0 Punkte werden es sich bestimmt nicht. Und sie werden mit dem letzten Platz nix zu tun haben. Da werden wir mal sehen, ob du dann immer noch hatest.

          • Ich “hate” doch nicht. Ich sage doch nur meine Meinung. Was ist los mit dir? Warum bist du so angepisst, wenn man einfach seine Meinung äussert? Es ist ja nicht nur bei mir so. Ich würde Deutschland von Herzen gern den Erfolg wünschen. Und ja ich bin mir auch sicher, dass sie ein paar Punkte holen. Aber das Ziel wäre doch mal wieder vorne mitzuspielen.

  • Wenn schon, warum haben sie/wir nicht Rammstein auf blutigen Knien angebettelt in diesem Fall den Job zu übernehmen?
    Die ESC-Gemeinde jedenfalls dürfte mit Sicherheit nach Måneskin erstmal wieder genug von rockigen Klängen haben …
    Next!

  • Einer meiner Favoriten bei dem Vorentscheid. Endlich wieder ein Beitrag für den man sich nicht schämen muss. Ich denke allerdings, dass Ikke Hüftgold mit seinen vielen Stimmen von der Ballermann Fraktion ein anderes Ergebnis verhindert hat.

  • Dann können wir’s auch gleich lassen …

  • Dark Rock wurde in den letzten Jahren zuhauf beim ESC dargeboten und reißt keinen mehr vom Hocker. Dieses Genre ist mehr als abgefrühstückt. Erst vor zwei Jahren hatte Italien mit der Glam-Rockband “Maneskin”gewonnen.
    Die Publikumspunkte gingen fast ausschließlich an Lord of the Lost und Ikke Hüftgold – kein Zeichen für hohe Kultur.

    • Ach so, weil Italien mit einer ähnlichen Nummer vor 2 Jahren gewonnen hat, darf jetzt niemand mehr so einen Song schicken? Schon gar nicht Deutschland? Also was wollt ihr eigentlich? 2021: Song ist peinlich. 2022: Song ist zu radiofreundlich. 2023: Song ist zwar nicht radiofreundlich, dafür ist es zu laut? Anscheinend kann Deutschland schicken was es will, egal ob Rock, Comedy oder wie letztes Jahr Rap, wenn andere das schicken ist es toll, schickt es Deutschland ist es unsensibel, deplatziert, peinlich und schlecht.

      • 2023 ist zimlich rocklastig wenn die jungs nicht einen gang zu legen werden sie es schwer haben. Dennoch ich erkenne die qualität des songs an

        • Dazu muss man sagen, das die Bühne schon sehr klein war, und sie sich nicht so entfalten konnten wie auf der ESC-Bühne, die wird wohl viel größer. Ich finde aber, das der Auftritt vor allen Dingen gesanglich sehr gut war. Auch hat es ordentlich geknallt auf der Bühne, so viel wie es möglich war. Ich hoffe das die ARD im nächsten Jahr ne größere Halle holt für ihren Vorentscheid. Die Band wird nach dem ESC, sogar wieder mit Iron Maiden auftreten und auf Tour gehen. Also die können Liveauftritt und die werden in Liverpool eine angemessene Show bieten. Aber auch menschlich ist diese Band ganz weit vorne. Die haben sich nach dem VE-Sieg sogar noch mal sich vor ihren Mitkandidaten verneigt und vor dem Vorentscheid haben sie auf die Songs ihrer Mitkandidaten reagiert und haben deren Songs sogar gecovert. Und mit Anica Russo haben sie dann sogar gemeinsam ihren Song “Once Upon a Dream” gecovert.

  • für dieses jahr unsensibel, deplaziert. einer der letzten plätze mal wirklich verdient. ist doch so gesehen ein erfolg.

    • Wieso unsensibel? Letztes Jahr hatte Griechenland einen Song mit dem Titel “Die together”. War das sensibler? Wäre Ikke Hüftgold besser gewesen? Bei manchen Kommentare, könnte manchmal….. Aber lassen wir das.

  • Ich bin mal vorsichtig optimistisch das Deutschland damit in die Top 10 kommen kann. Die Band sind liveauftritte gewohnt, so das ich mir keinerlei Sorgen bezüglich des Liveauftritts machen werde, bezüglich Gesang. . Ich kann mir aber vorstellen das der Auftritt von ihnen in Liverpool etwas anders aussieht. Weil da die Möglichkeiten viel größer sind als beim Vorentscheid. Bei Ikke Hüftgold hätte ich mich geschämt, bei Lord of The Lost bin ich stolz auf Deutschland. Hätte nicht gedacht das die ARD-Zuschauer ne Hardrockband mehrheitlich wählen.

    • Von den Jurys wird dieser Song aber fast gar keine Punkte erhalten, könnte ich mir vorstellen. Deshalb sehe ich den Song eher im letzten Drittel.

      • Vielleicht dafür aber mehr beim Publikumsvoting. Erstens haben mir Lord of The Lost am besten gefallen und zweitens wenn du die Wahl hättest zwischen Ikke Hüftgold und Lord of The Lost was würdest du denn wählen? Mit Ikke hätten wir mit absoluter Sicherheit aus beiden Votings 0 Punkte erhalten. Ich bin froh das Hüftgold uns nicht vertritt.

  • 1. Zum ersten mal ist deutschland nicht grottenschlecht so das ich den big 5 status nicht anzweifeln muss.
    2. Eine top10 platzierung halte ich dennoch für etwas zu optimistisch ich würde jetzt mal eher etwas zwischen 12-15 als realistischer sehen.
    3. Gesanglich und performencemässig müssen sie einen gang zu legen den der Auftritt beim vorendscheit war jetzt nicht der überfieger

  • Es ist zwar nicht mein Geschmack, aber es wird garantiert 12 Punkte aus Finnland bekommen

  • Danke liebes deutsche Televotingvolk, das ihr die Sieger ausgewählt habt. Klasse. Endlich mal nicht letzter zu werden, da bin ich mir absolut sicher. Die werden nicht gewinnen, aber sie werden mit Sicherheit nicht letzter. Und ich kann klar hinter dem Song stehen.

    • best choice – kein letzter Platz.
      Vielleicht kommen die Big5 endlich mal alle in die Top10.
      Ein Szenario, das ich gerne mal erleben würde mit der Schweiz als Sieger. 🙂

  • Ich bin echt überrascht! Eine sehr mutige Wahl, aber eine wie ich finde sehr gute. Guter Song, professioneller Auftritt. Wird meiner Meinung nach viele viele Punkte von den Televotern bekommen, gerade aus Nord- und Osteuropa. Aber wahrscheinlich nur wenige von den Jurys, ich tippe aber trotzdem auf Top 10-12

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