Baby Lasagna Rim Tim Tagi Dim

🇭🇷 Kroatien ESC 2024

Offizielles Musikvideo

Baby Lasagna - Rim Tim Tagi Dim

Auftritt am nationalen Vorentscheid

Baby Lasagna

Baby Lasagna wird Kroatien mit dem Song «Rim Tim Tagi Dim» beim ESC 2024 in Malmö vertreten.

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Meinungen zu «Rim Tim Tagi Dim»

11 Kommentare

  • beim ersten mal machte es noch Freude – beim zweiten mal nicht mehr so sehr…
    Definitiv ein shower und kein grower. zugegeben, der song macht spass und hat was, aber nach 30 Sekunden und vor allem nach mehrmaligem hören, hat man ihn bereits etwas satt.
    wird bestimmt sehr sehr weit vorne landen, würde mich über ein Siegerlied aus kroatien freuen, aber nicht unbedingt mit diesem Titel.

  • Sorry mein kroatisch ist etwas eingerostet: Was bedeutet denn “Rim Tim Tagi Dim” auf Deutsch? Ansonsten macht der ja sehr viel “Cha, Cha, Cha”. Nur warum er das ganze auf englisch singt und nicht wie Käärja in seiner Landessprache singt, bleibt sein Geheimnis. Vielleicht lässt es sich in Englisch leichter gröhlen als in Kroatisch.

  • Gequirlter dünnpfiff is das

  • ESC-Expertenwissen

    Bei den Buchmachern aktuell auf Platz 1 – Hilfe!
    Das ist absolut eine Kopie von Finnlands “Cha Cha Cha” aus dem Vorjahr – selber Rhythmus, ähnlicher Sänger, gleiche Bühnenshow und Darbietung.
    Kann sowas nur ein Jahr später doch gewinnen? Die Finnen würden fluchen.

  • “Rim Tim Tagi Dim” von Baby Lasagna ist ein verspielter Song, der die Emotionen des Abschieds und des Neubeginns einfängt, während ein junger Mensch sich darauf vorbereitet, sein Zuhause zu verlassen. Die Lyrics reflektieren eine Mischung aus Aufregung und Nostalgie sowie die unumkehrbare Entscheidung, voranzugehen und neue Chancen zu ergreifen. Trotz der Herausforderungen und Ängste, die mit dem Sprung ins Unbekannte verbunden sind, drückt der Song auch den Wunsch nach Wachstum und Veränderung aus. Ich finde den Song wirklich gut gemacht und hat diesen eingängigen rockigen Rhythmus, der einem hängen bleibt. Besonders interessant finde ich den kurzen Übergang zu den Elektrobeats nach etwa zwei Minuten – das funktioniert wirklich gut und verleiht dem Song eine zusätzliche Dimension. Einige Leute haben angemerkt, dass es sie an “Cha Cha Cha” von Kärijàà erinnert, und das könnte der Delegation beim Wettbewerb etwas Kopfzerbrechen bereiten, da Originalität wichtig ist. “Kopieren” kommt in der Regel am ESC nicht gut an. Ich persönlich denke, dass der Song beim Televoting viele Punkte holen wird, obwohl ich finde, dass der englische Akzent des Leadsängers auffällig schlecht ist und möglicherweise die Chancen bei den Jurys zusätzlich mindern könnte. Vielleicht wäre es eine Überlegung wert gewesen, den Song auf Kroatisch zu präsentieren, um das zu umgehen. Es hätte dem Song nicht geschadet, im Gegenteil. Beiträge in Nationalsprache sind immer beliebter und haben bei vielen ESC-Fans Sympathiepunkte.

  • Ganz amüsant. Aber eben doch nur ein Aufguss des letztjährigen Zweiten.

  • In vieler Hinsicht erinnert mich “Rim Tim Dagi Dim” an den genialen finnischen Beitrag vom letzten Jahr. Immerhin ist der Song von Baby Lasagna wohl das Beste, was sich nun in Kroatien durchgesetzt hat. Es ist gewollt schräg und genügend eingängig, dass es den Weg in´s Finale finden kann. Leider erreichen Choreografie und Performance nicht annähernd das Können und die Brillanz vom “großen Bruder” Cha Cha Cha.

  • Herrlich!
    Das Enfant Terrible der Saison 2024?!
    Klar, “neu” ist das jetzt auch nicht, aber doch irgendwie gut … ein bisschen Rammstein zur Cocktailstunde … sehen wir auf jeden Fall im Finale wieder. 🙂

  • Also meins ist das nicht! Finds eher langweilig und etwas wie… gewollt und nicht gekonnt!

  • Mein Gott, wieviele Freaks will man denn noch auf Europa loslassen. Mein Gott, der Jahrgang ist jetzt schon katastrophal.

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Ach jemine… Eine Mischung verschiedener Auftritte diverser ESC-Interpreten der letzten Jahre erreicht uns aus Kroatien. Aber das rockige Liedchen hat durchaus seine charmanten, ja sogar ohrwurmigen Seiten – und Finnland hat letztes Jahr gezeigt, dass sowas durchaus punkten kann. Aber irgendwie nehmen diese Nummern dieses Jahr für meinen klassischen ESC-Geschmack etwas gar viel Raum ein.

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