Loreen Tattoo

🇸🇪 Schweden ESC 2023

Live-Auftritt Loreen

Final

Live-Auftritt Loreen

Semifinal

Offizielles Musikvideo

Loreen - Tattoo

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Loreen

Loreen gewann mit «Tattoo» für Schweden den ESC 2023

Loreen nahm bereits im Jahr 2012 am ESC teil. Auch damals gewann sie für Schweden mit dem Song «Euphoria». Mit diesem Doppelsieg ist Loreen die erfolgreichste weibliche ESC-Interpretin und macht Schweden (zusammen mit Irland) mit 7 Siegen zur erfolgreichsten Teilnehmer-Nation.

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77 Kommentare

  • Zum Jahresende 2023 muss man folgende Fakten einfach neidlos anerkennen:
    Loreen´s Beitrag ist immer noch im Radio zu hören und sie hat mit “Tattoo” einen kleinen Hit gelandet. Sie ist die erfolgreichste ESC-Teilnehmerin aller Zeiten und ihr Kultstatus lebt dank des starken Votings ihrer Fans weiter.
    Sie hat den ESC zum siebten Mal nach Schweden geholt und das 50-jährige ABBA Jubiläum vor heimischer Kulisse möglich gemacht – somit alles richtig gemacht.

  • Schweden ist 2023 in Sachen ESC nicht zu stoppen! Heute gewann der schwedische OGAE-Ableger zum zweiten Mal in Folge den OGAE Second Chance Contest, zum 18ten Mal insgesamt seit der Einführung dieses Wettbewerbs.

    Definitiv das hartnäckigste Land beim ESC. Egal, wie man zu Schweden steht, das muss man ihnen lassen. Wie sie es trotz Gegenwind (wie bspw. in diesem Forum hier) immer wieder schaffen, mit sehr guten Ergebnissen zurückzuschlagen. Das macht sie fast schon wieder sympathisch. Auf jeden Fall sympathischer als solche eurovisionären Bettvorleger wie Deutschland oder Irland! Seht und lernt!

  • Grundsätzlich halte ich den Einsatz einer Jury schon für angemessen. Ansonsten wären Beiträge wie Tschechien oder Spanien nicht mehr möglich. Andererseits ist eine dringende Reformation der Länderjuries angezeigt. Die undurchsichtige Rekrutierung dieser Gremien müsste vom ESC selber strenger angegangen werden. 5 einzelne Personen, welche wohl durch die jeweiligen Staatssender eigenhändig bestimmt werden, sind eindeutig zu wenig aussagekräftig. Wenn man dann bspw. wie in der Schweiz NULL Informationen hat, wer denn überhaupt die CH im Voting vertritt, wirkt das schon etwas geheimniskrämerisch. Man weiss es ja aus früheren Jahren, dass sich in der Jury vielfach Swiss-Music-Award-Empfänger tummeln, welche von SRF “eingeladen” wurden, man kennt sich ja. Da herrscht Selbstbeweihräucherung und Vetternwirtschaft wie aus dem Lehrbuch.
    Der eigentliche Skandal ist jedoch, dass die Jury gar nicht die Darbietung im Final bewertet, sondern sie gibt das Voting bereits am Vortag ab. Auf wessen Basis das auch immer geschieht. Hier muss der ESC selber nachbessern und zwar sofort.

    Mich hat übrigens erstaunt, dass Loreen bei der Jury so gut abgeschnitten hat, da sie eigentlich ein Euphoria 2.0 abgeliefert hat. Droht uns jetzt ein Welle von alten ESC-Kämpen? Loreen tritt dann auch nochmals an. Sie kommt dann zum 3. Mal, in 11 Jahren mittlerweile 50 und präsentiert das Beste aus Euphoria 1.0 und 2.0 und hofft als einzige 3-fach-Gewinnerin in die Annalen der ESC-Geschichte einzugehen.

    Erstaunlich übrigens, dass nur Finnland ihr keine Punkte im Televoting gab. Hat sich Loreen mal despektierlich über Käärijä geäussert? Eine Sympathieträgerin ist sie halt definitiv nicht, aber das war auch vor 11 Jahren schon so. Positiv ausgedrückt: Man weiss, woran man bei ihr ist.

  • Übrigens: Ein Jahr nach Loreens erstem Erfolg 2012 hat Cascada es bereits 2013 versucht, mit einem Plagiat des vorjähren Siegertitels zu gewinnen. Aber das war wohl noch zu früh: Es folgte zurecht die Abstrafung mit einem der hinteren Plätze.

  • Nach den Auftritt weiß ich auch endlich, was “cringe” bedeutet…..

  • Zitat von Beobachter:
    “2012 fand ich den Song ja noch toll. Aber was sagt uns das, wenn ein und derselbe Song 11 Jahre später wieder gewinnt?”

    Genau! Mir sagt das, dass es mich langweilt.

    Nicht nur das Lied, auch die ganze Darbietung zum Song ist mir einfach zu ähnlich zu „Euphoria“ gewesen. Wieder räkelt sich die Sängerin mit ausschweifenden Armbewegungen barfuß auf dem Boden herum. Okay, 2012 war sie etwas weniger auf dem Boden und mehr auf ihren zwei Beinen.
    Doch wo bleibt da denn bitteschön die Entwicklung der Künstlerin? Mich langweilt das total, wenn jemand 11 Jahre später etwas derart Ähnliches anbietet.

    Und von sog. Musikexperten erwarte ich, dass dieser Aspekt der fehlenden Weiterentwicklung eines Künstlers bei der Bewertung berücksichtigt wird. Denn genau das halte ich für kritikwürdig am schwedischen Beitrag.

    Ich erwarte jedes Jahr, dass mir der ESC etwas Innovatives, Neues und Ungewohntes bietet. Das hat mir Loreen am Samstag nicht geboten.

  • Liebe Leute.

    Was da zum Teil geschrieben wird gibt mir doch echt zu denken. Es ist sehr oft beleidigend. Was soll das? Was ist los mit euch? Ich finde das geht gar nicht. Anstand und Toleranz ist eines der wichtigsten Gebote auf dieser Welt. Und ihr tretet sie mit Füssen. Wo führt das hin?

    Ich hätte auch lieber die Schweiz als Sieger gehabt. Aber wie auch immer, ich hätte es auch Finnland und all anderen gegönnt. Und somit auch Loreen.

    Die Regeln waren von Anfang an bekannt. Jedes Land hat die freie Wahl zu entscheiden wen sie an den ESC schicken. Und wir haben die Möglichkeit zu entscheiden wen wir wählen.

    Also hört bitte auf beleidigend zu schreiben.

    Danke & liebe Grüsse aus Schweden.

    • Du als Schwede, wagst es hier rumzuheulen. Kein Land wird beim ESC so bevorteilt wie die Schweden. Im Televoting hat Loreen kein einziges mal von den Votern 12 Punkte bekommen. Nur weil die Jury eurem Supervisor Osterdahl einen Gefallen tun wollte, damit ihr in Schweden im nächsten Jahr den 50igsten Jahrestag des Abbasieges von 1974 feiern könnt. Kärrja wurde um seinen verdienten Sieg von den Juries betrogen und die Anrufe die für Finnland angerufen um ihr Geld. Also bildet euch auf diesen Sieg überhaupt nix ein, denn das ganze stinkt nach Betrug und ist nur noch eine Farce. Ihr könnt gerne bei euch euer Ikeafestival feiern, aber hoffentlich ohne Deutschland und ohne mich. Mir stinkt dieser verlogene Wettbewerb nur noch gewaltig und dieser Totengräber des ESC namens Osterdahl gleich mit.

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Es ist immer langweilig, wenn der absolute Favorit mit einem generischen Liedchen gewinnt. Aber dann eben noch so.

    Es war absolut krass, wie die Wertung des Publikums sich von der Jurywertung unterschied. Während der schwedische Beitrag beim Publikum von keinem Land 12 Punkte erhalten hat, hat Finnland dieses Ziel in 18 Fällen(!) erreicht.

    Die Abschaffung der Jurys ist aber auch keine gute Idee, das hatten wir schon mal. Und die Semifinale haben gezeigt, was für Schrott da reingewählt wird. Die Jurys braucht es eben doch.

    Der einzige Lichtblick: Schweden ist immer grandios im Organisieren und vielleicht sehen wir wieder die fantastische Petra Mede als Moderatorin. Jedes Mal ein Highlight.

  • … gähn!!!!!

  • Da der ESC offensichtlich immer mehr zum “Eurovision Scream Contest” wird, hat natürlich “die beste Kreische” gewonnen und die zusammengehuberte Nummer hat(te) leider Ohrwurmcharakter. Und wie disneyfan 5000 schon richtig vermutet, glaube ich auch, dass ‘Schweden’ unbedingt zum 50. ABBA-Jubiläum den Songcontest ausrichten woll(t)e – und augenscheinlich war/ist da jedes Mittel recht?!?
    Bei dieser alljährlichen Musik-Kirmes (ich bin seit 1971 dabei) ist halt immer was los, und irgendwie lieben wir den ESC doch auch dafür – und einmal im Jahr halte ich diese Dosis Trash auch aus!
    Die Idee von wulf, jeweils einen Jury und einen Publikumspreis einzuführen ist löblich, wird sich aber kaum durchsetzen. Die Jurywertungen sollten einfach nicht 50% ausmachen – 30/25% täten es durchaus auch.
    Allerdings ist zu befürchten, dass mit weniger Jurypräsenz Titel wie ‘Amar pelos dois’ oder ‘1944’ wohl weniger Chancen auf einen Sieg gehabt hätten… und nur noch Bla-Bla-Bla-Liedchen à la ‘Unicorn’ und ‘Solo’ (oder am allerschlimmsten, 2018 Eleni Foureira mit ‘Fuego’, die ja fast mehr favorisiert wurde als Netta) auf den vorderen Plätzen landeten.
    Beiträge wie in diesem Jahr aus Tschechien, Moldavien, Albanien, Kroatien, Spanien, Italien, Frankreich oder Portugal sind für mich bei all der ansonstigen TikTok-Popsoße wahre Erfrischungen, weil immer noch individuell und doch zeitgeistig produziert.
    Wie dem auch sei: nach dem ESC ist vor dem ESC!

  • Es ist offiziell: Schrott never dies! Ich bin fassungslos. Ich hab bis zum Schluss gehofft, dass das Televoting es klärt und diese aufgewärmte Suppe nicht gewinnt. Vielleicht verdient Europa nichts besseres? Auch wenn es kein starkes Jahr war hätte ich einige Beiträge bevorzugt, Belgien, Frankreich, Finnland….Da kommt Laureen, macht Pilates auf der Bühne, singt verzweifelt- und lasst es mir sagen – sie ist auch keine hervorragende Sängerin, davon gab es auch viele bessere. Über die Jury will ich gar nichts sagen aber irgendwie lassen die sich schon beeinflussen – von den Buchmachern? Man wüsste wissen wie ihre Qualitäts-Massstäbe aussehen aber das sie nicht gehört haben, dass es zusammengeflicktes Zeug ist aus anderen Songs lässt mich an ihren “Experten” Status etwas zweifeln. Hoffentlich wird es nicht gestreamt und die Radios spielen bessere Beiträge.

    • Daran sieht man doch wie korrupt und verlogen dieser Wettbewerb geworden ist. Die Jury wollte Herrn Österdahl ein Gefallen tun und wollte unbedingt das das schreiende Knäckebrot gewinnt. Denn im nächsten Jahr jährt sich der Sieg von Abba ein 50igste mal. Deshalb und nur deshalb hat die Jury Schweden so belohnt. Denn so herausragend über allen anderen Songs war der weibliche Gesangsroboter gar nicht. Ich erspare mir im nächsten Jahr das Ikea-Festival.

  • Ein unverdienter Sieg! Der Publikumshit war ein anderer.
    Vielleicht sollte man künftig sowohl einen Jury- als auch einen Publikumspreis für das jeweils best platzierte Lied vergeben. Das Televoting ist intransparent. Nach der Jurywertung eines Landes sollten direkt danach die Punkte 1-10 wie bei der Jurywertung vom Televoting eingeblendet und die 12 Punkte verkündet werden. Das ist spannender!

    • Scharfe Trennung von Publikums- und Jurypreis!

      Sehr gute Idee, denn so werden jedes Jahr garantiert immer zwei Künstler glücklich gemacht, denn es wird nie wieder einen Konsenz zwischen Jury und Televoter (Publikum) geben, dafür ist der ESC mittlerweile einfach zu bunt, zu schräg, zu vielfältig geworden.

  • Mir geht das Gejammer wegen der Jury auf die Nerven. Letztes Jahr hat die Ukraine wegen dem Televoting gewonnen (mehr Punkte als Finnland gestern). Schweden war gestern das 2. beste Lied im TV. Das TV wäre für mich als einziges Voting ok, wenn man nur 1x anrufen dürfte. Die Schweiz hat ja am meisten für Albanien angerufen, was ja nichts mit dem Song zu tun hat ( es war schon ein guter Auftritt), sondern mit der Anzahl Albaner. in der Schweiz, die einen immens grossen Nationalstolz haben. Da wirken sich diemaxim 20 Anrufe aus.

    • Hier das Problem, dass die meisten Leute mit dem Juryvoting haben:

      Juryvoting: 185 Jurymitglieder (für dieses Jahr)

      Televoting: Mehrere Millionen Stimmen

      Das Gefühl, von ein paar handverlesenen “Musikexperten” überstimmt zu werden kotzt (vor allem bei so einem hohen Televotingsieg) die Leute einfach an.

      • Leider war das Ergebnis der Jury-Votings ein Ergebnis mit Ansage. Jedem war klar, daß der Erfolg des schwedischen Beitrags vom Jury-Voting abhing. Insofern war es eigentlich überraschend, daß Finnland immerhin 150 Punkte erhalten hatte, denn das brachte das Projekt ernsthaft in Gefahr.
        Daher muß man konstatieren, daß das satte 200-Punkte-Televoting zugunsten der Schwedin das eigentliche Dilemma gewesen ist. Wenn sich angesichts eines solch überzeugenden, konkurrierenden Beitrags, der das Publikum in der Halle und vor den Bildschirmen mitreißt, trotzdem immer noch über 200 Punkte auf den Jury-Liebling verteilen, ist halt nichts mehr zu machen.
        Ich habe letzte Nacht angesichts des Televotings die Welt nicht mehr verstanden.

  • ca. 50 pts zwischen 1 und 2. so eng war es nie. die jury haben loreen am volksgeschmack vorbei zum sieg gehebelt. die rechnung schwedens ist aufgegangen. man weiß nicht was ärgerlicher ist. die frechheit mit einer kopie anzutreten oder es auch noch noch zu voten. jeder weiß ein lahmer sieg. nun mal wieder in malmö nächstes jahr mit einem unverdientem sieg.

    • Tja Schrott stirbt nie! Ich weiss nicht was mich mehr empört, dass diese aufgewärmte Suppe überhaupt teilnehmen durfte oder das es den breiten Massen tatsächlich gefällt. Hätte nie gedacht, dass es beim Televoting so gut abschneidet – von der Jury will ich gar nicht reden. Kann die “Qualität” hier nicht wirklich erkennen und sie ist auch nicht die Beste Sängerin. Für mich bleibt es ein Mysterium das sie gewonnen hat.

  • 2012 fand ich den Song ja noch toll. Aber was sagt uns das, wenn ein und derselbe Song 11 Jahre später wieder gewinnt?

  • Herzlichen Glückwunsch!

  • Styropor light.

  • Für mich ist es nachwivor kein sieger song. es ist durchschnits mainstream aus schweden welcher wieder mal maslos in den himmel gelobt wird. jedes andere land würde mit so einem beitrag nicht unter den top 5 gehandelt werden

  • Mehr gejault als gesungen. Lahme Performance. Aber sie ist wohl die Siegerin. Dem Österdahl ist bestimmt die Kötbullar aus dem Mund gefallen, als er mitgekriegt hat das Schweden in der ersten Starthälfte im Finale starten muss. Tja, Karma kann eine Bitch sein. Gut genug fürs Finale ist sie ja, aber auf keinen Fall ist sie für mich die Siegerin. Top 10 das höchste der Gefühle.

  • Sorry, Loreens Performance im ersten Semi war ja jetzt nicht so DER Hit … und dass die Nummer von 6 (!) Autor*innen aus drei Songs zusammengebastelt und NICHT disqualifiziert wurde ist eh eine Frechheit! (-> https://www.youtube.com/watch?v=qHaXN0d5cj0 )
    Von mir gibt’s da jedenfalls keine Stimme.

  • Bei den Buchmachern liegt nun Malta und die Niederlande auf Platz zwei und drei – beide sind heute im 1. Halbfinale ausgeschieden!
    Die Show heute Abend war einfach nur laut, laut, laut.
    90 % der Beiträge sind keine Lieder, sondern einfach nur Lärm. Und so angenehme Songs wie aus Aserbaidschan und den Niederlanden scheiden leider aus – keine gute Entwicklung.

    • … da haben ‘die Buchmacher’, welche auch immer das waren, prächtig daneben gelegen!
      Wohingegen hier -> https://eurovisionworld.com/odds/eurovision schon näher an der Wahrscheinlichkeit gewettet wird.

      Was den ‘Lärm’ betrifft, ist das doch aber nix Neues, ist doch seit über 20 Jahren der Trend mehr Show als Musik.
      Aber dennoch setzen sich immer wieder mal ‘Lieder’ durch … siehe ‘Phoenix’ oder ‘Amar pelos dois’…

  • Ich finde es einen super guten Beitrag aus Schweden. Ein Land, eine Interpretin, eine Komposition bleibt sich treu, da gibt es nichts dran auszusetzen. Weitaus gefälliger, akribischer und handwerklich besser gemacht, als manch ein anderer Beitrag der letzten Jahre, der dann zuweilen oft schnelllebig und sprunghaft zum „angeblichen“ Zeitgeist lanciert wirkt!

  • Mir erschliesst sich hier der Buchmacher-Favorit überhaupt nicht. Alles ist gleich wie vor 11 Jahren, nur ein, zwei Stufen schlechter. Will sie gewinnen, ist sie auf die Jurystimmen angewiesen um beim Televoting von Finnland nicht überrollt zu werden, nur: Macht die Jury da überhaupt mit? Sie muss ja dabei angebliche Musikprofis überzeugen. Aber mit einem eigenen Plagiat? Ich wäre nicht überrascht, wenn sie sogar das Podest verfehlt.

  • dieses lied kann ich nicht mehr hören. da ist alles gleich wie 2012. die haare, die kleidung, die performance und – SIE SINGT IHR EIGENES PLAGIAT – gilt das?

  • Die Jurys werden es schon so mit Punkten zuschei.en, dass der Sieg unvermeidlich ist – außer vielleicht das ganze zivilisierte Europa wählt wieder die Ukraine. Letzteres wäre dann sicher die richtigere und wichtigere Entscheidung.

    Ansonsten ist ja hier schon viel gesagt.

  • Nachdem ich alle Lieder gehört habe. Setzen lassen habe…

    Dieses Lied ist einfach grossartig.Ich kann es mir immer wieder anhören. Und es gefällt mir immer wieder aufs Neue.

    Ob es weit vorne landet? Ist das denn wirklich so wichtig. Die Vielfalt auch an diesem ESC finde ich einfach wieder spitze. Freue mich jetzt schon auf all die Auftritte. Liebe Leute geniesst es einfach. Lasst euch inspirieren.

  • Frage: Kann dieselbe Interpretin mit einem ähnlich-gleichen Song zweimal den ESC gewinnen? Ich sage nein. Aber, hej, sie kommt ja aus Schweden …

  • bei den Wettquoten liegt sie mit Abstand vorne

  • Schon wider die und schon wider Schweden? Ich weiss nicht, was Europa an den schwedischen Beiträgen findet. Sie sind für mich immer etwas überschätzt. Zur Abwechslung könnte ja mal ein Land gewinnen, was noch nie oder schon lange nicht mehr gewonnen hat. Spanien oder Frankreich, zum Beispiel. Belgien oder Kroatien, würde auch gehen.

  • Wie 90% aller schwedischen beiträge masslos überbewertet.

  • echt jetzt? null innovation, null evolution. sie sieht aus, wie vor 10 jahren, sie singt, wie vor 10 jahren, sie tanzt, wie vor 10 jahren, der song klingt, wie vor 10 jahren und man kann ihr immer noch nicht in die augen gucken, wie vor 10 jahren. hoch gehandelt. ich versteh es nicht.

    • Auch ich halte es nur für eine 1 zu 1 prässentation von euphoria. Alles was man gemacht hat ist den song mit diesen LED screens künzlich zu strecken.

    • Agrippa, herrlich formuliert – und ich weiß genau, was Du meinst: diese auffällige repetetive Formel, auf die dieser Beitrag zurückgreift.

      Und nein, Sean (Banan), Agrippa wollte sicherlich nicht ‘übergriffig’ kritisch sein – und ja, es geht uns als Publikum schon was an, was Loreen als Künstlerin auf der Bühne präsentiert, und auf nichts anderes hat sich Agrippa bezogen.

      Schon 2012 hat mich ‘Euphoria’ auch nicht so 100%ig abgeholt, was natürlich Geschmacksache ist. Die Beiträge aus Serbien (Željko Joksimović, Platz 3) und vor allem aus Albanien (Rona Nishliu, Platz 5) fand ich wesentlich interessanter, aber immerhin haben diese am Ende des Abends noch gut abgeschnitten.

    • Musst du auch nicht. Ist doch schön, wenn es nach 10 Jahren den Menschen noch immer gefällt. Ich bin mal froh, dass Loreen keine Rap Musik macht. Aber wenn sie dies möchte wäre ich echt gespannt. Und wie sie aussieht, tanzt etc. geht uns jetzt wirklich nichts an.

  • Die schwedische Performance hat ja den Vorteil, das die Bühnenarbeiter in Liverpool vor dem Auftritt von Loreen, die Bühne nicht putzen müssen, das übernimmt dann netterweise Loreen. Ist doch auch mal was, da werden sich dann die Bühnenarbeiter freuen.

    • Wow ist Loreen innovativ. Die Kunst mit dem Praktischen gleich zu verbinden. GROSSARTIG. Zum Glück hast du das gemerkt. Loreen wollte dies nämlich nicht, in ihrer Bescheidenheit, in den Vordergrund stellen. Sie hat bei einem Interview gleich abgewunken, als das zur Sprache kam. Cool, dass du es aber gemerkt hast Disneyfan5000. Bist halt doch im tiefsten Innern ein Guter.

      • Danke für die Blumen. Mir fällt so was auf. Und ich finde es gut wenn die ESC-Künstler auch gleich an die armen Bühnenarbeiter denken, bei ihrer Performance. Das Loreen in jeder Hinsicht bescheiden ist, das glaube ich dir sofort. Deswegen hat sie ja auch für ihre Performance auf aufwendige Garderobe verzichtet und ihren Schlafanzug angezogen. Sehr löblich, sehr löblich, wie bescheiden die Frau ist.

  • Also für mich hört sich das nach Abba an.
    Vorallem der Anfang…The Winner Takes It All nur aufgepeppt.
    Geklautgemixtneuinterpretiertundvorgetragen. Voila ein ESC-Song. 😉

  • Ohje. Euphoria 2.0 muss das sein? Soll die schweiz celine dion wieder an start setzen mit “ne partez pas sans moi” 2.0? wollen wir nicht alle neue sieger sehen? frag mich was loreen da noch motiviert wenn sie den sieg schon geholt hat. besser kanns für sie nicht werden nur schlechter. Peinlich für schweden wenn sie wieder auf den ehemaligen sieger zurückgreifen. Setzt dieses Jahr aus. Grauenhafter Jahrgang.

    • Wieso ist das peinlich für Schweden? Und warum sollte Loreen nicht nochmals teilnehmen? Ich stelle vermehrt fest, dass viele von euch keine Ahnung von Schweden haben. Am besten kommt ihr uns mal besuchen. Viele wollen dann nicht mehr Heim gehen.

      • Sean, es geht doch hier nicht um “Schweden” im Großen und Ganzen, ich hatte und habe immer Sympathien für dieses Land. Das ändert sich auch nicht wenn ich hier Agrippa, ESCapeX u.v.a. beipflichte, dass der (u.a.) vom schwedischen Publikum auserkorene Beitrag mit Loreen wie ein “Déjà-Vu” wirkt. Das schmälert (so objektiv) ja jetzt erst nicht mal ‘die Qualität’ (und/oder der Professionalität) von Song und Interpretin.
        Aber es kommt aber leider nicht so originär rüber, sondern eher so kalkuliert und nimmt auch für nmich so einwenig den Spaß am ESC, wenn man (in dem Fall auch ich!) von vornerein, den Eindruck hat – “alles klar, die gewinnt schon wieder” … wäre Loreen dieses Mal (zB.) mit einer Ballade am Start, wäre das zumindest, so formal, ein Unterschied zu ‘Euphoria’, aber mit ‘Tattoo’ (und der Performance) klingt es schon sehr nach Selbstplagiat … und das ist eine Feststellung und keine Kritik.

        • Lane Tvoje. Warum schreibst du mir das?
          Was hat das mit meinem Text zu tun. Ich habe das Gefühl du interpretierst da wahnsinnig viel hinein, wo nicht ist.

  • Der Song knallt emotional rein, zumindest bei mir. Klar nicht gleiche Liga wie Euphoria. Ein Rang in den TOP 5 wirds sicher, mit diesem Song siegen eher schwierig, die Konkurrenz dieses Jahr ist stark. Letztes Jahr hätte sie mit diesem Track links gewinnen können.

  • Ich bin eher skeptisch bezüglich Ihrer Chancen in diesem Jahr, denn dieser Song hat längst nicht die Qualität ihres Siegerliedes aus 2012.
    Außerdem hatten ehemalige Sieger im zweiten Anlauf nie großen Erfolg, sondern eroberten bestenfalls Plätze im Mittelfeld oder weiter unten. Es gab ja schon unzählige Rückkehrer. Einzige Ausnahme bisher: Johnny Logan.

  • loreen – quasi die lys Assia der Neuzeit – hats wieder getan. das die Frau laut singen und theatralisch performen kann, weiss man nun ja zur genüge.
    dieses mal übertreibt sie leider ein wenig mit allem : der gesang peinigend ja “lärmig”(wie wir Schweizer sagen würden), die Performance blosse ertüchtigungshülle und leider, leider wird einem bei dieser song schon vor Ablauf einer Minute schlicht langweilig. hat etwas von schlechtem sex: man ist froh wenns dann geschafft ist!

  • Ich persönlich fand das Melo in diesem Jahr voll okay. Es hatte, in meinen Augen, sicher nicht das totale Highlight (auch Loreen war das nicht). Aber wer das Melo gesehen hat – einfach fantastisch. Dies ganze Show, Inszenierung… und wie das Volk mitgeht. Schön zu sehen, wie Musik die Menschen in Schweden bewegt.

  • Des Weiteren muss man einfach auch anerkennen, dass die Schweden sehr professionell im Musikgeschäft sind. Für die einen sicherlich klingt es dann zu Aal glatt. Aber mir ist das lieber.

  • Und Loreen tut das was sie am besten kann. Dies ist ihr Musikstil. Und der kommt bei sehr vielen Menschen sehr gut an. Ist das nicht schön.

  • Schweden hat entschieden. In allen Altersklassen in Schweden hat sie gewonnen. Und auch die ausländischen acht Jurys hatten sie fast immer auf eins. GROSSES BRAVO.

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Das ist es also, der prognostizierte Siegertitel 2023. Tja. Loreen kann natürlich singen, sie performt professionell, sie ist ein ESC-Star – aber das Lied ist nichts besonderes, es ist weder innovativ noch besonders eingängig. Ja, es wird weit vorne landen. Aber gewinnen? Da bin ich mir nicht so sicher.

  • Was für eine billige Performance. Warum rekelt sich die Loreen wie in einem Stripclub da auf dem Boden? Die Stimme ist okay, aber der Song ist langweilig. Das ist also der Song bei der die ESC-Bubble so steil geht? Da gibts viele, weitaus bessere Songs in diesem Jahr.

  • Diesem ‘Loreena’-Hype bin ich schon damals nicht wirklich auf den Leim gegangen, muss aber durchaus zugeben, dass die Lady Stimme und Präsenz hat – auch wenn das Gesamtpaket recht ähnlich daherkommt wie 2012.
    Ich sage es nicht gerne, aber es ist durchaus einer der (wenigen?) besseren Beiträge im Jahrgang 2023 (auch wenn da die Plagiatsvorwürfe {aus Spanien} durchaus berechtigt sind, denn die Technonummer ‘Flying’ von Pont Aeri (Anfang der 1990er) scheint zu Beginn für gut eine Minute SEHR deckungsgleich zu sein -> https://www.youtube.com/watch?v=dH9W5LRcVzk )
    Überdies scheinen lange/überdimensionale Fingernägel bei den Damen modisch im Trend zu liegen … gruselig…

  • Euphoria 2.0 hin oder her, der Sieg wird über Loreen gehen. Die Juries werden es lieben wegen dem Gesamtpacket. Könnte aber durchaus sein, dass Finnland mit den Publikumsstimmen vorbeiziehen kann. Wird sicherlich spannend und das ist ja gut so. Hoffe einfach, dass wir nicht nochmals einen Mitleidssieger haben werden.

    • Was ist daran schlimm, mit einem kriegsverwüsten Land Mitleid zu haben? Außerdem warum die Leute für ein Land oder Lied anrufen ist egal. Dazu kommt, das der Song der Ukraine im letzten Jahr wirklich gut war, im Gegensatz zu diesem Jahr.

      • Ja, das Lied war gut und mir gefiel Stephania auf Anhieb, aber ohne den Krieg haette es nie gewonnen. Wir sollten nicht vergessen, dass dies ein MUSIKwettbewerb ist und bleiben sollte. Klar, nicht einfach zu bewerkstelligen, aber es war einfach zu offensichtlich letztes Jahr. Die haetten gar nicht singen muessen und haetten gewonnen, no matter what. Mitleid haben mit Ukraine ist natuerlich voll okay und ich finde die russische Aggression auch komplett inakzeptabel. Das hat aber herzlich wenig mit dem ESC zu tun.

  • Leider eine Kopie von “Euphoria”…. langweilig und vorhersehbar! Den Hype um Loreen kann ich nicht verstehen….und sie wird auch nicht gewinnen…den Sieg
    wir ein unmittelbares Nachbarland einfahren :-)!

  • sorry, nein danke, im Song und in der Performance steckt mir viel zu viel “Euphoria”, das ganze kommt wie ein zweiter Aufguss daher. Loreen war schlecht beraten, nochmal mit ähnlichen Stil- und Songelementen anzutreten, mein Ding ist es nicht.

  • Mir wird es zu gut bewertet von allen seiten. Es ist bestens durchschnitt und durch die performence massive gestreckt

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