Loreen Tattoo

🇸🇪 Schweden ESC 2023

Offizielles Musikvideo

Loreen

Loreen wird Schweden mit dem Song «Tattoo» beim ESC 2023 in Liverpool vertreten.

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38 Kommentare

  • Schon wider die und schon wider Schweden? Ich weiss nicht, was Europa an den schwedischen Beiträgen findet. Sie sind für mich immer etwas überschätzt. Zur Abwechslung könnte ja mal ein Land gewinnen, was noch nie oder schon lange nicht mehr gewonnen hat. Spanien oder Frankreich, zum Beispiel. Belgien oder Kroatien, würde auch gehen.

  • Wie 90% aller schwedischen beiträge masslos überbewertet.

  • echt jetzt? null innovation, null evolution. sie sieht aus, wie vor 10 jahren, sie singt, wie vor 10 jahren, sie tanzt, wie vor 10 jahren, der song klingt, wie vor 10 jahren und man kann ihr immer noch nicht in die augen gucken, wie vor 10 jahren. hoch gehandelt. ich versteh es nicht.

    • Auch ich halte es nur für eine 1 zu 1 prässentation von euphoria. Alles was man gemacht hat ist den song mit diesen LED screens künzlich zu strecken.

    • Agrippa, herrlich formuliert – und ich weiß genau, was Du meinst: diese auffällige repetetive Formel, auf die dieser Beitrag zurückgreift.

      Und nein, Sean (Banan), Agrippa wollte sicherlich nicht ‚übergriffig‘ kritisch sein – und ja, es geht uns als Publikum schon was an, was Loreen als Künstlerin auf der Bühne präsentiert, und auf nichts anderes hat sich Agrippa bezogen.

      Schon 2012 hat mich ‚Euphoria‘ auch nicht so 100%ig abgeholt, was natürlich Geschmacksache ist. Die Beiträge aus Serbien (Željko Joksimović, Platz 3) und vor allem aus Albanien (Rona Nishliu, Platz 5) fand ich wesentlich interessanter, aber immerhin haben diese am Ende des Abends noch gut abgeschnitten.

    • Musst du auch nicht. Ist doch schön, wenn es nach 10 Jahren den Menschen noch immer gefällt. Ich bin mal froh, dass Loreen keine Rap Musik macht. Aber wenn sie dies möchte wäre ich echt gespannt. Und wie sie aussieht, tanzt etc. geht uns jetzt wirklich nichts an.

  • Die schwedische Performance hat ja den Vorteil, das die Bühnenarbeiter in Liverpool vor dem Auftritt von Loreen, die Bühne nicht putzen müssen, das übernimmt dann netterweise Loreen. Ist doch auch mal was, da werden sich dann die Bühnenarbeiter freuen.

    • Wow ist Loreen innovativ. Die Kunst mit dem Praktischen gleich zu verbinden. GROSSARTIG. Zum Glück hast du das gemerkt. Loreen wollte dies nämlich nicht, in ihrer Bescheidenheit, in den Vordergrund stellen. Sie hat bei einem Interview gleich abgewunken, als das zur Sprache kam. Cool, dass du es aber gemerkt hast Disneyfan5000. Bist halt doch im tiefsten Innern ein Guter.

      • Danke für die Blumen. Mir fällt so was auf. Und ich finde es gut wenn die ESC-Künstler auch gleich an die armen Bühnenarbeiter denken, bei ihrer Performance. Das Loreen in jeder Hinsicht bescheiden ist, das glaube ich dir sofort. Deswegen hat sie ja auch für ihre Performance auf aufwendige Garderobe verzichtet und ihren Schlafanzug angezogen. Sehr löblich, sehr löblich, wie bescheiden die Frau ist.

  • Also für mich hört sich das nach Abba an.
    Vorallem der Anfang…The Winner Takes It All nur aufgepeppt.
    Geklautgemixtneuinterpretiertundvorgetragen. Voila ein ESC-Song. 😉

  • Ohje. Euphoria 2.0 muss das sein? Soll die schweiz celine dion wieder an start setzen mit „ne partez pas sans moi“ 2.0? wollen wir nicht alle neue sieger sehen? frag mich was loreen da noch motiviert wenn sie den sieg schon geholt hat. besser kanns für sie nicht werden nur schlechter. Peinlich für schweden wenn sie wieder auf den ehemaligen sieger zurückgreifen. Setzt dieses Jahr aus. Grauenhafter Jahrgang.

    • Wieso ist das peinlich für Schweden? Und warum sollte Loreen nicht nochmals teilnehmen? Ich stelle vermehrt fest, dass viele von euch keine Ahnung von Schweden haben. Am besten kommt ihr uns mal besuchen. Viele wollen dann nicht mehr Heim gehen.

      • Sean, es geht doch hier nicht um „Schweden“ im Großen und Ganzen, ich hatte und habe immer Sympathien für dieses Land. Das ändert sich auch nicht wenn ich hier Agrippa, ESCapeX u.v.a. beipflichte, dass der (u.a.) vom schwedischen Publikum auserkorene Beitrag mit Loreen wie ein „Déjà-Vu“ wirkt. Das schmälert (so objektiv) ja jetzt erst nicht mal ‚die Qualität‘ (und/oder der Professionalität) von Song und Interpretin.
        Aber es kommt aber leider nicht so originär rüber, sondern eher so kalkuliert und nimmt auch für nmich so einwenig den Spaß am ESC, wenn man (in dem Fall auch ich!) von vornerein, den Eindruck hat – „alles klar, die gewinnt schon wieder“ … wäre Loreen dieses Mal (zB.) mit einer Ballade am Start, wäre das zumindest, so formal, ein Unterschied zu ‚Euphoria‘, aber mit ‚Tattoo‘ (und der Performance) klingt es schon sehr nach Selbstplagiat … und das ist eine Feststellung und keine Kritik.

        • Lane Tvoje. Warum schreibst du mir das?
          Was hat das mit meinem Text zu tun. Ich habe das Gefühl du interpretierst da wahnsinnig viel hinein, wo nicht ist.

  • Der Song knallt emotional rein, zumindest bei mir. Klar nicht gleiche Liga wie Euphoria. Ein Rang in den TOP 5 wirds sicher, mit diesem Song siegen eher schwierig, die Konkurrenz dieses Jahr ist stark. Letztes Jahr hätte sie mit diesem Track links gewinnen können.

  • Ich bin eher skeptisch bezüglich Ihrer Chancen in diesem Jahr, denn dieser Song hat längst nicht die Qualität ihres Siegerliedes aus 2012.
    Außerdem hatten ehemalige Sieger im zweiten Anlauf nie großen Erfolg, sondern eroberten bestenfalls Plätze im Mittelfeld oder weiter unten. Es gab ja schon unzählige Rückkehrer. Einzige Ausnahme bisher: Johnny Logan.

  • loreen – quasi die lys Assia der Neuzeit – hats wieder getan. das die Frau laut singen und theatralisch performen kann, weiss man nun ja zur genüge.
    dieses mal übertreibt sie leider ein wenig mit allem : der gesang peinigend ja „lärmig“(wie wir Schweizer sagen würden), die Performance blosse ertüchtigungshülle und leider, leider wird einem bei dieser song schon vor Ablauf einer Minute schlicht langweilig. hat etwas von schlechtem sex: man ist froh wenns dann geschafft ist!

  • Ich persönlich fand das Melo in diesem Jahr voll okay. Es hatte, in meinen Augen, sicher nicht das totale Highlight (auch Loreen war das nicht). Aber wer das Melo gesehen hat – einfach fantastisch. Dies ganze Show, Inszenierung… und wie das Volk mitgeht. Schön zu sehen, wie Musik die Menschen in Schweden bewegt.

  • Des Weiteren muss man einfach auch anerkennen, dass die Schweden sehr professionell im Musikgeschäft sind. Für die einen sicherlich klingt es dann zu Aal glatt. Aber mir ist das lieber.

  • Und Loreen tut das was sie am besten kann. Dies ist ihr Musikstil. Und der kommt bei sehr vielen Menschen sehr gut an. Ist das nicht schön.

  • Schweden hat entschieden. In allen Altersklassen in Schweden hat sie gewonnen. Und auch die ausländischen acht Jurys hatten sie fast immer auf eins. GROSSES BRAVO.

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Das ist es also, der prognostizierte Siegertitel 2023. Tja. Loreen kann natürlich singen, sie performt professionell, sie ist ein ESC-Star – aber das Lied ist nichts besonderes, es ist weder innovativ noch besonders eingängig. Ja, es wird weit vorne landen. Aber gewinnen? Da bin ich mir nicht so sicher.

  • Was für eine billige Performance. Warum rekelt sich die Loreen wie in einem Stripclub da auf dem Boden? Die Stimme ist okay, aber der Song ist langweilig. Das ist also der Song bei der die ESC-Bubble so steil geht? Da gibts viele, weitaus bessere Songs in diesem Jahr.

  • Diesem ‚Loreena‘-Hype bin ich schon damals nicht wirklich auf den Leim gegangen, muss aber durchaus zugeben, dass die Lady Stimme und Präsenz hat – auch wenn das Gesamtpaket recht ähnlich daherkommt wie 2012.
    Ich sage es nicht gerne, aber es ist durchaus einer der (wenigen?) besseren Beiträge im Jahrgang 2023 (auch wenn da die Plagiatsvorwürfe {aus Spanien} durchaus berechtigt sind, denn die Technonummer ‚Flying‘ von Pont Aeri (Anfang der 1990er) scheint zu Beginn für gut eine Minute SEHR deckungsgleich zu sein -> https://www.youtube.com/watch?v=dH9W5LRcVzk )
    Überdies scheinen lange/überdimensionale Fingernägel bei den Damen modisch im Trend zu liegen … gruselig…

  • Euphoria 2.0 hin oder her, der Sieg wird über Loreen gehen. Die Juries werden es lieben wegen dem Gesamtpacket. Könnte aber durchaus sein, dass Finnland mit den Publikumsstimmen vorbeiziehen kann. Wird sicherlich spannend und das ist ja gut so. Hoffe einfach, dass wir nicht nochmals einen Mitleidssieger haben werden.

    • Was ist daran schlimm, mit einem kriegsverwüsten Land Mitleid zu haben? Außerdem warum die Leute für ein Land oder Lied anrufen ist egal. Dazu kommt, das der Song der Ukraine im letzten Jahr wirklich gut war, im Gegensatz zu diesem Jahr.

      • Ja, das Lied war gut und mir gefiel Stephania auf Anhieb, aber ohne den Krieg haette es nie gewonnen. Wir sollten nicht vergessen, dass dies ein MUSIKwettbewerb ist und bleiben sollte. Klar, nicht einfach zu bewerkstelligen, aber es war einfach zu offensichtlich letztes Jahr. Die haetten gar nicht singen muessen und haetten gewonnen, no matter what. Mitleid haben mit Ukraine ist natuerlich voll okay und ich finde die russische Aggression auch komplett inakzeptabel. Das hat aber herzlich wenig mit dem ESC zu tun.

  • Leider eine Kopie von „Euphoria“…. langweilig und vorhersehbar! Den Hype um Loreen kann ich nicht verstehen….und sie wird auch nicht gewinnen…den Sieg
    wir ein unmittelbares Nachbarland einfahren :-)!

  • sorry, nein danke, im Song und in der Performance steckt mir viel zu viel „Euphoria“, das ganze kommt wie ein zweiter Aufguss daher. Loreen war schlecht beraten, nochmal mit ähnlichen Stil- und Songelementen anzutreten, mein Ding ist es nicht.

  • Mir wird es zu gut bewertet von allen seiten. Es ist bestens durchschnitt und durch die performence massive gestreckt

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