Schöne ESC-Kost, etwas Trommeln, etwas Kämpfer, so etwas wie nordische Mythologie. Hatten wir schön häufiger, landet immer stabil im oberen Mittelfeld. Werden wir bestimmt im Finale vorfinden.
Nun, auch wenn ‘Queen of Kings’ nicht unbedingt zu einem Genre gehört, das ich (besonders beim ESC) favorisiere, muss ich gestehen, dass mir die Nummer schon beim zweiten Hören durchaus gefällt.
Und wie chon vor 4 Tagen sagte, “Schöne ESC-Kost, etwas Trommeln, etwas Kämpfer… ” kommt beim ESC (verbunden mit einem Hauch von nachvollziehbarer Melodie) meist gut.
“Norwegen” ist wie auch im letzten Jahr gut am Puls der Zeit: Power-Elektropop – mal im animalistic-disco mal im tribal Style!
Möglicherweise etwas überbewertet, vielleicht kommen hier viele votings aus der queeren Gemeinde zusammen. Der Song selbst ist nicht sonderlich bestechend; durch die aufgebauschte Dramatik wird er gegen Ende fahrig und nervig.
Das ist so typisch ESC wie es nur sein kann und das mein ich im Schlechten. Drama-Queen im Fasnachts-Outfit mit Gay Dancers (sorry ihr beiden Frauen) und Trommeln etc. jedes Klischee erfüllt! Bravo! Absolut nix für mich.
Da hasst du so was von recht viele stellen sich so einen typischen esc song vor. Ich dachte dieses eurobumszeugt solte langsam ausgelutscht sein aber nein
Hat Gewinnerpotential, bei dem grottenschlechten Niveau dieses Jahrgangs 2023 (das hat Liverpool und die Heimat des Pop nicht verdient!) allerdings kein Wunder. Ok, wenn es denn schon sein muss, ist sie mir immer noch lieber als die Nachbarin aus Schweden …
16 Kommentare
Jay
…lass uns Oper und Pop zurück in die 20er zurück bringen…Musik kommt mir bekannt vor, wie der Beitag Schweden 2000 in Stockholm…
Mittel-frank-e
Gefällt mir… geht ins Ohr. Ich hoffe es kommt live auch gut rüber.
SwissPapa
Traditionelle nordische ESC-Kost. Trommeln, Kostüme, etc. – Wild Dances neu interpretiert. Wird’s wohl ins Finale schaffen, aber nicht gewinnen.
Grand Prix Eurovision de la Chanson
Schöne ESC-Kost, etwas Trommeln, etwas Kämpfer, so etwas wie nordische Mythologie. Hatten wir schön häufiger, landet immer stabil im oberen Mittelfeld. Werden wir bestimmt im Finale vorfinden.
ludwig Mueller
Lässt mich irgendwie kalt. Ich verstehe nicht, warum das Lied weltweit viral so nach oben geschossen ist.
disneyfan5000
Toller Song, tolle Stimme. Gewinnt Norwegen damit ein viertes mal?
LaneTvoje
Nun, auch wenn ‘Queen of Kings’ nicht unbedingt zu einem Genre gehört, das ich (besonders beim ESC) favorisiere, muss ich gestehen, dass mir die Nummer schon beim zweiten Hören durchaus gefällt.
Und wie chon vor 4 Tagen sagte, “Schöne ESC-Kost, etwas Trommeln, etwas Kämpfer… ” kommt beim ESC (verbunden mit einem Hauch von nachvollziehbarer Melodie) meist gut.
“Norwegen” ist wie auch im letzten Jahr gut am Puls der Zeit: Power-Elektropop – mal im animalistic-disco mal im tribal Style!
Berlino
Ich weiß nicht … muss das erstmal sacken lassen
tommymuc
Möglicherweise etwas überbewertet, vielleicht kommen hier viele votings aus der queeren Gemeinde zusammen. Der Song selbst ist nicht sonderlich bestechend; durch die aufgebauschte Dramatik wird er gegen Ende fahrig und nervig.
stouni55
Nun also auch ich sehe es nicht als der grösste song aller zeiten an. Es ist aber einer der besseren beiträge in 2023 und das will schon was heissen.
ESCape
Das ist so typisch ESC wie es nur sein kann und das mein ich im Schlechten. Drama-Queen im Fasnachts-Outfit mit Gay Dancers (sorry ihr beiden Frauen) und Trommeln etc. jedes Klischee erfüllt! Bravo! Absolut nix für mich.
Sean Banan
Nun das Outfit – oje, oje. Aber das Lied kann ich immer wieder mal hören.
agrippa
esc vom reißbrett. verblüffend, daß es wieder funktioniert. zu recht hoch bewertet, macht spaß und erst mal besser machen.
stouni55
Da hasst du so was von recht viele stellen sich so einen typischen esc song vor. Ich dachte dieses eurobumszeugt solte langsam ausgelutscht sein aber nein
wolli
einmal mehr ein masslos überschätzter beitrag aus norwegen – ich ertrage diesen song nur mit oropax und buscopan !
Anke Lenze
Hat Gewinnerpotential, bei dem grottenschlechten Niveau dieses Jahrgangs 2023 (das hat Liverpool und die Heimat des Pop nicht verdient!) allerdings kein Wunder. Ok, wenn es denn schon sein muss, ist sie mir immer noch lieber als die Nachbarin aus Schweden …