Oto Nemsadze Sul tsin iare

🇬🇪 Georgien ESC 2019

Live-Auftritt Oto Nemsadze

Semifinal

Offizielles Musikvideo

Oto Nemsadze - Sul tsin iare

Oto Nemsadze sang für Georgien am ESC 2019 und erreichte mit «Sul tsin iare» den 14. Rang im 1. Semifinal

Meinungen zu «Sul tsin iare»

27 Kommentare

  • Oh Gott noch so‘n Dutt !? Gehts noch langweiliger?

  • Ich geh mal davon aus, dass Georgien unter den Kaukasus-Ländern leider wieder einmal abfällt. So wird das nichts.

  • … so schlimm ist dutt auch wieder nicht … wer hat, der hat … tolle bassstimme … sehr guter sänger … mit ist der song zu dramatisch … aber wer das mag, findet in ihm einen tollen beitrag …

  • Das Lied enthält eine Spannung, die sich 3 min. Lang ständig steigert. Tolle Gesangsleistung. Ob es den mainstream Geschmack des Esc trifft, wage ich zu bezweifeln, aber es würde mich nicht überraschen, wenn der Song in Ost und Südeuropa gut ankommt, aufgrund der Dramatik

  • Zum Glück geht´s hier ja nicht um den Dutt, oder? Hatten wir doch schon alles- auch musikalisch. Oto kann zweifellos gut singen, aber diese dramatische Komposition klingt fast schon verzweifelt. Ich muss das nicht öfter hören.

  • Gute Stimme macht das ganze nicht weniger langweilig hingezogen.. ich finde schon die 3 Minuten zu lang

  • im östlichen bereich springt wahrscheinlich
    die seele vor glück beim hören des songs.
    ich habe meine mühe damit.

  • Meine Güte, mit dem Blick kann er die Eier und die Hühner abschrecken. Ich als Juror hätte vor dem Angst, kein Wunder das die georgische Antwort auf Rübezahl gewonnen hat. Aber singen kann er ja. Ansonsten wird es auch dieses Jahr knapp mit dem Finale für Georgien.

  • Irgendwie habe ich eine Schwäche für Song und Sänger. Ich mag die Inbrunst, echte Gefühle. Auf der anderen Seite sehr ich es leider nicht im Finale, trotz des insgesamt schwachen Feldes …

  • nicht mein Ding,
    keine Finalplatzierung

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Also meine Sache ist dieses Gejammer nicht. Aber sicher gefällt es dem einen oder der anderen. Das Lied ist weder melodisch noch mitreissend. Es ist einfach. Und das ist zu wenig.

  • ist wahrscheinlich kalt in diesen studios in georgien – deshalb der mantel und der wenig erbauliche gesang.
    trotzdem – das hat was – genau so sollen ostblockballaden klingen – pathos ohne ende und intensität – nahe am nervenzusammenbruch – und dann noch ein abtrünniges herrenchörchen der roten armee. gefällt – irgendwie 😉

  • Ich war wohl einer der Wenigen, dem der letztjährige georgische Beitrag gefallen hat. Traditionell und authentisch. Der aktuelle Beitrag ist nervig….und die Georgischen Flaggen im Hintergrund….spooky. Tradition gerne ja, Nationaler Epos beim ESC, nein danke!

  • … wie bereits erwähnt … die stimme otos finde ich genial … und die dramatik in text und musik finde ich sehr authentisch …

  • Georgien bleibt sich treu. Das ist das Positivste, was ich dazu sagen kann…

  • bitte nicht ins finale- danke

  • Das ist gar nicht schlecht und eigentlich das, worum es beim Song Contest geht – besondere Songs, die auf das Laden schließen lassen aus dem sie kommen. Gut.

  • Georgien: wie immer. Habe auch nichts anderes erwartet.

  • Angenehm anzuhören.
    Guter Text.

    Mir gefällt dies.

  • Nicht düster, sondern dunkel- düster werden in “Immer weiter” (sul tsin iare) die Stärken Georgiens rau brüllend heraufbeschworen, verbunden mit dem ehrbaren Wunsch nach einem Ende der Kriege und der Konflikte.

    Die anstrengend, patriotische und gleichzeitig schwermütige Komposition wird ab Minute 2:20 vom “Gefangenenchor” ins unerträgliche gesteigert: “Varada, varada, varada, vara hee” brüllen fortan alle Beteiligten gemeinsam.

    Spätestens dann wird jedem Zuschauer das Fürchten gelehrt ohne das optische Desaster zu erwähnen.

  • Dem möchte ich Nachts nicht so gerne in den Straßen von Tel Aviv begegnen.
    Gruselig auch das Lied.

  • Das ist nicht georgiens jahr
    Nach dem hf ist hofentich schluss

  • Nicht meins, aber im schwächeren SF hätte eine Quali auch wieder nicht überrascht.

  • … leider war es zu viel gebrüllt … so kam es nicht ins finale … der song und der sänger wären nämlich nicht schlecht … das coaching hat versagt …

  • Unsympathischer Brüllaffe+Ein Gesicht zum Eier abschrecken+langweiliges Lied= Ausscheiden im Semifinale.

    Diese Rechnung passt.

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