Kate Miller-Heidke Zero Gravity

🇦🇺 Australien ESC 2019

Live-Auftritt Kate Miller-Heidke

Final

Live-Auftritt Kate Miller-Heidke

Semifinal

Auftritt am nationalen Vorentscheid

Kate Miller-Heidke

Kate Miller-Heidke sang für Australien am ESC 2019 und erreichte mit «Zero Gravity» den 9. Platz

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79 Kommentare

  • Der Gesangsleistung zolle ich Respekt. Geschmacklich halte ich die australischen Dementoren aber nach wie vor für einen mega-Ausrutscher.

  • Generelles Problem: Ich glaube das immer weniger wirklich live gesungen wird, um eine bessere Show abzuliefern. Denn solche Kunststücke vorzuführen wie hier bei Australien und dann auch noch live singen, stelle ich mir sehr schwierig vor, wenn nicht sogar unmöglich. Ich würde es besser finden, wenn man sich wieder auf echten Livegesang konzentrieren würde.

    • Ehm hallo? Schon mal was von den offiziellen EBU Regeln gehört? Beim ESC wird nur live gesungen, sogar jede Background-Stimme. Als echter ESC-Fan sollte man das wissen.

  • Fand ich absolut top

    Hätte sogar vor schweden aserbaitschan und nord mazedonien plaziert werden sollen

  • … ein absolut toller auftritt und ein tolles lied … bandido ich vermisse deinen nachsatz …

  • hey, ja das interessiert mich auch. was ist vor ort zu sehen und was nur im tv. gibts nicht die regel, es muß alles echt sein? die video bespielung auf die sänger, habe ich ja vestanden, ein simpler, effektiver trick. aber was ist mit diesen “holo” effekten. sieht man das nur im tv oder auch auf der bühne? da hätte ich gerne klärungsbedarf.

  • Die Inszenierung war geil, der Song scheiße. Die Platzierung geht in Ordnung. Die Frage bleibt ungeklärt wie sie und ihre Mitschwebenden an den Stangen befestigt worden sind.

  • Was mich unendlich gestört hat ist dass man gar nie sehen konnte ob diese Inszenierung überhaupt in Tel Aviv in der Arena stattfand. Die Erdkugel hat alles verdeckt, es wirkte überhaupt mehr wie ein Promo Clip.
    Eine schlimme Entwicklung. Viel zu viele CGI Elemente die das Publikum so nicht sehen kann bei vielen Beiträgen, auch letztes Jahr schon.

  • Vorstellung ist beendet, genug Punkte kassiert.
    Viel zu viele genauer gesagt im Eurovision Inszenierungs Contest.

  • Respekt für die Inzenierung! Während der ganzen “Herrlichkeit“ konnte ich mich jedoch nie ganz von einer Vorstellung frei machen … “wäre doof, wenn sie jetzt ko…. müsste …“

  • platz 9 für die inszenierung. das geht in ordnung. war wirklich geil anzusehen. der song alleine hätte es nichtmal ins finale geschafft. damit kann down under zufrieden sein.

  • Neben Platz 1, meine zweite richtig getippte Platzierung.
    Die Schwäche des Songs wurde mit der Umsetzung meisterhaft ersetzt. Es geht ja schon seit einer langen Zeit nicht mehr um den Song allein.

    • Respekt! Ihre Plazierung hast Du korrekt vorausgesagt? Ich hatte sie nach der beeindruckenden Performance ganz klar unter den Besten gesehen. Ich bin nicht traurig, daß es nicht so gekommen ist – aber überrascht!

  • Ich habe mich während ihrer Performance die ganze Zeit gefragt, wo und wie zum Teufel haben die die Stangen bei ihr und ihren beiden Grazien befestigt? Gab es ein Grund warum sie so lächelte während der Performance? Oder warum sie hoch jaulen konnte? Ich finde das Lied zwar immer noch schrecklich und mit den Isländern mit die schlimmste Ohrenfolter, aber nach der Performance im Halbfinale war mir sofort klar, das das weiterkommen würde. Das Selbe gilt für Island.

  • Das ist die Höchststrafe für den ESC ’19!

    • Ich fürchte, ESC-Jury und Publikum meinen es nicht gut mit Dir. Stand jetzt ist die von Dir so geschmähte Australierin eine ganz große Nummer, weil die Buchmacher sie unangefochten auf den 2. Platz gesetzt haben. Das muß zwar nicht so kommen, aber Du wirst Dich wohl damit abfinden müssen, sie weit oben wiederzufinden. Wenn Du ganz viel Pech hast, sind auch die „schrägen Vögel“ aus Island unter dieser Gruppe zu finden. Die Resonanz auf youtube deutet das jedenfalls an. Und noch gilt die 50/50-Gewichtung beim ESC. (Noch …)

      • Wahrscheinlich hast Du Recht. Die aktuelle Realität kenne ich.
        Aber eh Danke für den Hinweis.
        No Problem damit komm ich klar.
        Trotzdem hab ich meine Meinung und viele andere User auch.

  • Eine der größten Inszenierungen der ESC-Geschichte Punkt!

  • Eines muss man den australiern lassen das ganze ist verdamt gut insziniert und gemacht

  • Vom 1 semifinale der beste song

  • … ich halte kate auf alle fälle die daumen, denn ich hätte sie gern im finale … und dort dann vielleicht auf platz 18 …

  • Hört sich an wie aus einem drittklassigen Musical!

  • Das schlimmste Lied in diesem Jahr, Fürchterlich.
    Das kann man doch nicht ersnthaft bringen.
    Scheinbar doch, die Australier sind verrückt geworden.
    Also ich kann das echt nicht hören, und sehen will ich das auch nicht.

  • Ein berührender Song wenn man den Hintergrund kennt. Sie singt über ihre post-natale Depression, wie die Farbe wieder zurück in ihr Leben kommt und sie die Balance wiederfindet. Live ist sie absolut grossartig. Go Kate !

    • Soso, die post natale Depression ist Schuld an diesem Werk des Grauens.
      Schauderhaft welche Entschuldigungen/Rechtfertigungen für diesen grässslichen Schund erfunden werden.
      Lächerlich!

  • … hier hagelt es ja nur so an negativen kommentaren … wie wird das wirklich beim live-auftritt? … ich lass mich überraschen … könnte sein, das so macher oder manche überrascht sein werden …

  • Bei der abenteurlichen Kostümierung ist sie zumindest obenrum vor Taubenschiss gut gesichert.

    Ansonsten: “Verglühe in Deinem Wolkenkratzer-Tüllkleid!”

    Ganz klar bleibt es bei meiner Einschätzung über das völlig missratene und musikalisch inakzeptable “Null Schwerelosigkeit”vom 14.3., mit dem Nachsatz vielleicht noch, dass Australien eine sehr gute Vorausscheidung hatte. Von daher unverständlich wie es zu einer derartigen gruseligen Wahl kommen konnte.

  • Katastrophe.

  • Ein Witz, ein ganz schlechter.

  • Für den Song hätte man jemanden gebraucht, der wirklich *gut* Oper singt – Das hier klingt wirklich nach jemanden, der ist furchtbar gerne möchte, aber nicht kann. Die Anlehnung an die Zauberflöte ist sehr deutlich zu erkennen, allerdings ist die Leistung nicht gut genug. Die Idee ist hingegen eine gute und deswegen finde ich es schade.

  • Operngesang ist nicht so meins. Dieser Beitrag ist jedoch bei mir in den letzten Wochen stark gewachsen. Der Mix mit Pop finde ich sehr gut. Bei mir nun Top 10!

  • Sie halten sich nicht mit scheinheiligem Understatement auf…:-) Vieles wird von der Live-Qualität abhängen. Allein am Radio würde ich das Lied überhören.
    LG Stefan

  • Eine grauenhaft opulente Geschmacksverirrung mit Steigerung ins Unerträgliche!
    Irgendwo hab ich hier gelesen dieser Beitrag hätte die Kombi von Oper und Pop erfolgreich bestanden: Ich darf doch sehr bitten.
    Für jeden Opernfreund ist diese Darbietung hier der blanke Alptraum!
    Schon klar, hier sollen keine Opern aufgeführt werden; deshlab lasst die Finger davon, das hat noch nie funktioniert und ist meistens peinlich lächerlich!

    • Naja das würde schon funktionieren, wenn die Sängerin dem Anspruch gewachsen wäre…

      • Welcher Anspruch?
        Ob nun mit guter Stimme oder weniger guter Stimme vorgetragen wirkt das gesamte Unternehmen hier freiwillig komisch (falls Kalkül dahinter steckt) aber auf jeden Fall unfreiwillig komisch.

  • Eine Qual.

  • … ich liebe den exzentrischen unterton in kates stimme … am wenigsten mag ich den disco-beat … der nimmt dem song die transparenz … der arienanteil hingegen ist schwer gelungen und harmoniert mit mit dem power-balladen-ende … bravo australia …

  • hab sie mit “the last day on earth” auf meiner Spotify playlist. an und für sich ne tolle Sängerin aber dieses lied ist einfach nur grauenhaft.
    geht gar nicht.

  • WTF?? Wie ist die weibliche Form von Clown? Clownin, Clowness?
    Shame on you Australia!

  • Das coole an dieser Darbietung ist die Frau auf der Stange. Poledance mal anders.

  • übrigens: das ist nun der erste beitrag, auf den ich mich freue ihn zu sehen … ich halte beide daumen für australien … die sonne tut ihnen gut …

  • … ja … kate bush ist tatsächlich mit von der partie … voll geil … wenn die singen kann und auftreten kann, dann wird das ein feuerwerk … bin ja kein opernfreund aber der song hat die kombi oper/pop erfolgreich bestanden …

  • für mich n bissel kate bush in the opera..na jahh

  • Ich habe mir den australischen Vorentscheid angeschaut…YouTube macht’s möglich. Fast alle der 10 Songs hätten es verdient am esc teilzunehmen. Hohe Qualität von der sich der deutsche Vorentscheid eine Portion abschneiden sollte, statt viel Geld in die Anwesenheit einer internationalen Jury zu stecken. Das Australien sich für so einen Beitrag entschieden hat finde ich erfrischend und unterhaltsam. Schnöde Pop Eintönigkeit wäre doch langweilig. Der Song schafft es locker ins Finale.

  • ich will und mag so was nicht hören und sehen , habe ich aber auch voriges Jahr bei Netta gesagt…und was brachte es ? jedenfalls gruselig für mich

  • … letztendlich bleibt nur Song und Sängerin übrig, und da haben wir es leider lediglich mit einer grausigen Kate-Bush-Kopie zu tun. Viel Sturm im Schnapsglas …

  • kaum ein paar jahre dabei und schon sind sie im
    esc wirrwarr. dabei hatte man sich erfrischung
    erhofft. so kanns gehen. das wird schwer für
    ins finale. viel tamtam mit wenig song.

  • Wenn der Song so funktioniert, wie es gedacht ist, könnte das ein richtiges Highlight werden – so klang es beim National Final aber überhaupt nicht. Offensichtlich will sich Australien die 100%-Semi-Überlebens-Quote zerschmettern. Das könnte dieses Jahr gelingen – dennoch hoffe ich, den Song in einer Version zu hören, in der er gut und frisch klingt. Denn dieser Beitrag hat Potenzial.

  • Alles gesagt. Grauenvoll wunderbar. Australien ist das neue Rumänien. 12 Punkte gegen die Langeweile!

  • der klimawandel scheint auch den australiern nicht hit zu tun – völlig durchgeknallte musical-operertten-something-bumbumballade die so schlecht ist, dass sie schon fast wieder was für sich hat!

  • Da ist der obligate Beitrag mit Operngesang. Ich hoffe, es bleibt bei einem – ist nicht so meins.

  • Eigentlich sehr gut, aber leider der letztjährigen Siegerin irgendwie nachgemacht. Daher nix neues und daher durchgefallen.

  • Grauenvoll.

  • Super :-). So macht der ESC Spass.

  • Alter wie geil ist das denn
    … herrlich schräge Nummer

  • Der schlechteste Song den Australien an den Start gebracht hat. Wird das Semi nicht Überstehen.

  • Na gut der song ist wohl nicht gerade eine offenbarung aber trotzdem finde ich es eines der besten gesamtpackete.
    Ich vergleiche es gern mit der nummer Aus moldavien letztes jahr die vom song her auch eher im mittelfeld war aber durch das gesamt packet bei mir und dem rest europas ganz vorne landeten

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