Herreys Diggi-Loo Diggi-Ley

🇸🇪 Schweden ESC 1984

Live-Auftritt Herreys

Final

Die Herreys gewannen mit «Diggi-Loo Diggi-Ley» für Schweden den ESC 1984

Meinungen zu «Diggi-Loo Diggi-Ley»

26 Kommentare

  • Such a nice song!

  • sangen die nicht was von tunten am anfang… im ernst: funy song, aber wer würde heut zu tage noch freiwillig mit so schuhen auftreten;o)

  • Toller happy Song. Guter Vortrag. Ok, etwas Gay aber nicht schlecht.

  • Damals waren diese Schuhe total in. Ich hatte so aehnliche in schwarz.

    An dieses Song werde ich mich immer erinnern. Fand ich total klasse. Habe richtig mit gefiebert.

  • Ich war überrascht über diesen Sieg…. Und diese Schuhe….

  • Von denen weiß man nur noch, daß sie goldene Schuhe getragen haben. Der Song war nun wirklich nicht der beste des Abends, wie so oft in diesem Wettbewerb. Und textlich war das der absolute Niedergang, man wußte sofort was gemeint ist, nämlich nichts…rein gar nichts…auch linguistisches Nirwana genannt!

  • Man tausche den 1.- mit dem 7.-Platzierten (Italien) und das Jahr wäre gerettet. Als Dritte würde das niederländische Lied küren.

  • gar nicht mein fall, war bei mir ganz hinten gelandet und ich mag die schwedischen Lieder eigentlich

  • Das Lied war 1984 zwar von vornherein der Topfavorit, aber als Startnummer 1 hätte ich nicht gedacht, dass es gewinnen kann. Auf Englisch ist es noch viel besser anzuhören. Ich glaube, die Herreys sind nicht Gay, sondern Mormonen!

  • GRAUSAM, DUMM, O PUNKTE, DER SCHLECHTESTER GEWINNERTITEL EVER!!!

  • Genau Zehn Jahre nach Abba schafte es Schweden wieder den Sieg. Deutschland gewinnt alle siebenundzwanzieg Jahre

  • Man muss ja diesen albernen Song wirklich nicht mögen. Aber all denen, die Kritik an den goldenen Schuhen üben, sei ans Herz gelegt, ihr Schwedisch aufzubessern. Denn genau im Text gehts darum, dass jemand davon träumt, tanzend durch die Straße in goldenen Schuhen zu spazieren und dabei von der ganzen Welt lächelnd beobachtet zu werden.

  • Hab den Song sehr gemocht – aber typisches One Hit Wonder – ich hab auf jeden Fall danach nichts mehr von denen gehört!

  • Auf diesem Platz hätte Italien zu stehen, da kann mich kein Mensch von abbringen!

  • … 10 jahre nach ABBA … wie peinlich … damals wendete ich mich erstmals vom ESC ab … aber eins war sicher … die schuhe waren daran nicht schuld … meine waren grün …

  • Supiiiiie! Jag elsker det! Das war lustig! Ein echter Supergutelaunesong!!!

  • toll. an banalität nicht zu überbieten. das kann nur gewinnen, wenn sich die ganze welt vom esc abwendet. super sieg. kicher

  • Na dann ist’s halt banal, erfreut aber die Gemüter … , peinlich kann ich’s nicht finden, das war halt die Zeit und lustig war’s trotzdem!!!

  • Die haben nur deshalb gewonnen, weil es einer der wenigen Lieder war, das keine Ballade war. Meine Güte, das Orchester ist aber schlimm. Ansonsten ein Lied zum mitwippen. 1984 war generell keine guter Jahrgang.

    • Ich würde sogar sagen, die Mitt-80er waren allgemein keine gute PHASE.

      Désirée Nosbusch war allerdings eine top Moderatorin.

  • Absolut nicht würdig für ein ESC-Winnersong.
    Aber das war damals die Zeit.

  • Mal ne dumme Frage: Was heißt denn “Diggie Loo, Diggie Ley” auf Deutsch? Mein Schwedisch ist etwas eingerostet?

    • „Diggi-Loo Diggi-Ley“ – ist kein Schwedisch – das ist „Kunstsprache“, sowie: „Schalali Schalala“ oder „A Bababeluba A Bang Bang Booh“ !!! :0)

      • Achso, sie singen im Refrain übrigens dann:
        „diggi-loo diggi-ley alla tita på mig“
        – kann man dann ins Deutsche übersetzen mit:
        „schalali schalala alle schauen zu mir“ – oder mit: „daddeldu daddeldi alle schauen nach mir“ – oder mit: „tarampahi tarampaham alle schauen mich an“
        – kannst D‘ Dir aussuchen, ist alles gleich bekloppt! Aber den Song fand ich damals trotzdem cool und flippig.
        War einfach lustig und hat mit guter Laune angesteckt!!!

  • Wahrlich kein ESC-Sieger-Highlight, Eintagsfliegenpop-Massenware – und wie fisk schon sagte, Italien mit Alice & Battiato (und dem so wunderbar verschwurbelten ‘I treni di Tozeur’) oder Maribelle aus den Niederlanden (die mit ‘Ik hou van jou’ zeigte, dass auch eine Ballade auch in Niederländisch funktioniert), hätten da weit erfolgreicher abschneiden müssen.

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