Alvan + Ahez Fulenn

🇫🇷 Frankreich ESC 2022

Live-Auftritt Alvan + Ahez

Final

Offizielles Musikvideo

Alvan + Ahez - Fulenn

Auftritt am nationalen Vorentscheid

Alvan + Ahez

Alvan + Ahez sangen für Frankreich am ESC 2022 und erreichten mit «Fulenn» den 24. Platz

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33 Kommentare

  • Mir selbst war es ein tick zu viel etno dennoch hätte ich darauf gewettet das vorallem der balkan darauf abfährt

  • Frankreich im freien Fall. Letzes Jahr zweiter und dieses Jahr Vorletzter. Das Lied ist wirklich speziell, aber wohl zu speziell für die ESC-Zuschauer. Frankreich hat etwas riskiert und es ging leider schief. Aber versucht haben sie es wenigstens.

  • Es ist mir völlig unbegreiflich, wie dieses Lied mit läppischen 17 Pünktchen auf dem vorletzten Platz landen konnte.

    Vor allem finde ich es bedauerlich, dass damit vermeintlich die bretonische Sprachwahl abgestraft werden könnte und Künstler das künftig nicht mehr wagen wollen.

  • Ich verstehe dieses schlechte Ergebniss für Frankreich überhaupt nicht. War doch ein Toller Song.

  • kommt mit jedem Hören besser… und hey, sie singen in Bretonisch… kann ooch nüsch jeda

  • Ich bin gar kein etnofan. Jedoch viele aus dem balkan gefällt das leider

  • Anhang: Und warum kommt schon wieder diese Nummer mit dem bärtigen, herumhüpfenden, böse dreinschauenden Weichspühl-Dhingis-Khan? Vor ein paar Jahren war’s noch lustig: zum Beispiel Rumänien vor ein paar Jahren – da grätschte dieser Archetypus schon aufgeregt wie ein Huhn über die Bühne. Dazu gab’s zwar keinen Bauchtanz, dafür hat eine gejodelt… Das war damals originell, zudem konnte die Frau damals glaub, soweit ich das beurteilen kann, singen. Aber das hier? Da fühl ich mich langsam verarscht.

  • Erfrischend anders… hätte ich vor Jahren geschrieben. Vielleicht weil ich früher umgänglicher war, vielleicht aber auch, weil sich diese eingestreuten „Ethno-Pop“-Nummern aus der Steckdose wiederholen… irgendwie langweilt es langsam. Im Gegensatz zu vielen anderen heurigen Eurovision-Beiträgen klingen hier die Stimmen zudem eher austauschbar. Ich erinnere mich mit Wehmut an den Frankreich-Auftritt vor einem Jahr.

  • Sehr erfrischend echt mal was anderes und schöne Ohren hat er!

  • ich hoffe das die Franzosen den ESC 2023 dann auch in der Bretagne stattfinden lassen.

  • Mein persönlicher Favorit ist es nicht, aber respektabel ist es allemal.
    P.S. Stand der geniale ukrainische Beitrag letztes Jahr Pate???

  • … das kann man nun mögen oder nicht … aber immerhin wagt man etwas, im Gegensatz zu den eher biederen Nachbarn im Osten …

    • Im letzten Jahr hat Deutschland was gewagt, doch das wurde ja auch nicht honoriert. Deutschland kann machen was es will, man kriegt immer nur auf die Fresse. Andere Länder schicken auch Radiofreundliche Songs, wie Schweden, Griechenland. Nur da kriegt die ESC-Bubble feuchte Augen. Nur bei Deutschland wird es halt kritisiert. Andere Länder schicken Ulk-Nummern wie Norwegen. Nur da ist es plötzlich ganz toll, während Deutschland für seine Ulk-Nummer im letzten Jahr 0 Punkte im Televoting bekommt. Wenn Deutschland so ne Nummer schicken würde, würde es auch nur auf die Fresse kriegen. Also am besten ist es, wenn Deutschland sich komplett zurückzieht.

      • Du klingst wie ein Brite, der nicht verstanden hat, dass Europa nichts gegen Dein Land hat. Nur sendet ihr einfach keine Qualität an den ESC, schlechte Songs, Plagiate, Habt das Gefühl ein Musical-Sänger könnte es reißen, habt Pech und müsst den Zweitplatzierten senden, weil der Gewinner doch nicht will, ihr seht den ESC als Leistungs-wettbewerb und nicht als Kunstwettbewerb etc. etc. Aber Deutschland war traditionell noch nie stark in der musikalischen Kunst. Eher Denker und Dichter habt ihr vorzuweisen.. ESC ist zudem viel zu interessant finanziell für die Öffentlichen. Vergiss daher ein Rückzug.

  • oh lala – Frankreich macht ethnopop – positiv : die Sache hat immerhin etwas drive und springt in die Bresche von so manchem diesejährigen Ausrutscher der Balkanstaaten ( die sich ja ansonsten für den ethnoflair verantwortlich zeigten ).
    bretonisch wird also gesungen – die Vielfalt Europas lebt!

  • Irgendwie hat es was — leider aber das Potenzial nicht ausgeschöpft – zu flach, langweilig. Schade. Eine gute Idee reicht halt nicht.

  • Mit geschlossenen Augen gefällts mir eigentlich ganz gut. Nicht auf Englisch ist schon mal ein großes PLUS. Ganz gut komponiert und arrangiert, wenn auch schlecht gesungen.
    Gruselig allerdings die Optik: Diesen Ethno- Musikantenstadel braucht kein Mensch. Das kann Frankreich eigentlich besser…

  • Herrlicher Kontrast zu dieser schnulzigen Piaf-Epigone des letzten Jahres.
    Klar, erinnert ein wenig an Sh_um aber in jedem Fall originell und auf Bretonisch, so geht ESC!
    Wird sich aber am Ende des Großen Finales höchstwahrscheinlich eher in der 2. Hälfte des Punktetableaus wiederfinden, tant pis!

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Der Ethno-Sound erinnert stark an Beiträge aus Osteuropa, wirkt so wenig originell. Aber es ist sicher mutig, mit einer Lokalsprache für Frankreich an den Start zu gehen. Schlecht ist das Lied nicht per se, wird aber nichts reissen, zu sehr dürfte es polarisieren.

    • Ja, wird polarisieren, sicher. Polarisieren war aber immer eher gut am ESC… man braucht nur 10-15% einer Bevölkerung, die für einen Beitrag anrufen, um eine der 3 höchsten Punktzahlen vom Televoting eines Landes zu erhalten, nicht die ganze Bevölkerung.

  • Mir gefällts. „Wieder“ muss ich jedoch sagen. Hatte ein Video gesehen vor der Show, in welchem sie live singen und der Gesang klang einfach nur schlecht. Umso überraschter war ich, als ich den Live-Auftritt beim französischen Entscheid gesehen hatte. Sie haben sich wirklich etwas überlegt beim Auftritt und man war gut unterhalten. Dieses Jahr haben wir bisher damit nur ca 6 Up-Tempo-Songs, davon werden es jedoch nur noch 3-4 ins Finale schaffen. Ich sehe durchaus wieder eine Top 10 Platzierung für Frankreich dieses Jahr. Denke wird sich aber schlechter platzieren als Spanien und besser als Albanien und Norwegen was die Up-Tempo-Songs angeht. Die entäuschten „Terra“-Tangugeiras-Fans des spanischen Vorentscheides kriegen wengistens einen kleinen Trost in Form von Fulenn. Und ich scheisse auf alle Franzosen, die denken, ein Beitrag aus Frankreich müsse in Französischer Sprache antreten. Für die meisten ist und klingt dieses in Französischer Sprache, auch wenn es keines ist.

  • Meine Begeisterung für diesen bretonischen Kampfgesang hält sich in Grenzen.

    Ich fühle mich leider stark an die aufdringlichen Ethno-Techno-Stilmischmasch-Beiträge der Balkanländer aus den Nuller Jahren erinnert, und hatte eigentlich gehofft, das hätten wir hinter uns gelassen.

  • Es scheint mir, dass man hier das Erfolgsrezept von „Shum“ kopieren wollte. Die Ukraine hat aber mit „Stefania“ gezeigt, wie man es richtig macht.
    Das Staging sieht nicht schlecht aus, und der Song könnte was, aber ich bin es Leid, ständig nach Potenzial zu bewerten.
    Stimmlich sind sie einfach nicht stark genug für das Teilnehmerfeld.

    • … besser sie kopieren Sh_um als den eigenen Piaf-Abklatsch vom vergangenen Jahr!

      • Das Ding ist, dass mir der Song aktuell mit jedem Hören immer besser gefällt. Ich schätze ihn zwar nicht so hoch wie viele ESC-Ranking-YouTuber ein, aber für die linke Hälfte im Scoreboard könnte es reichen.
        Aber naja… Kopie wäre Kopie, egal ob von sich selbst oder von jemand anderem.
        Inzwischen denke ich nicht mehr, dass es sich um eine Kopie von, sondern eher um eine Inspiration durch Go_A handelt.

  • Also am Anfang dachte ich kurz, sie würden hier die Musik aus König der Löwen imitieren. Ich finde den Song aus Frankreich, interessant. Ob sie damit aber den Erfolg vom letzten Jahr wiederholen können, bezweifle ich. Aber ein Top 10-Resultat ist durchaus möglich. In meinen Top 10 sind sie damit aber schon.

  • Wir haben zwar noch keinen Sieger. Aber einen sicheren Favoriten für den letzten Platz…

  • was ist da bloß los? Frankreich will wohl nicht mehr….

  • gott was geht ab??? 21 war so hochstehend musikalisch, ich hatte echt hoffnung das sich der esc nun neu definiert. stattdessen fallen wir zurück zum niveau von 2001.

  • Was soll das.
    Mir rollen sich dabei die fusnägel
    Hoch.

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