Salvador Sobral Amar Pelos Dois

🇵🇹 Portugal ESC 2017

Live-Auftritt Salvador Sobral

Final

Live-Auftritt Salvador Sobral

Semifinal

Auftritt am nationalen Vorentscheid

Salvador Sobral

Salvador Sobral gewann mit «Amar Pelos Dois» für Portugal den ESC 2017

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126 Kommentare

  • Hier verbietet sich jeder negative Kommentar. Nach wie vor einer der größten Momente in über 60 Jahren ESC.

  • Ich finde ihn total unsympathisch. Trotzdem hat er den Sieg 2017 verdient und ich wünsche ihm das er gesund bleibt. Ansonsten kann er europaweit ruhig wieder in der Versenkung verschwinden und seine Ansichten über Musik der Parkuhr erzählen.

  • ESC-Expertenwissenschaft

    Heute in der Presse: „Salvador Sobral findet den Siegersong zum Kotzen.“
    Es war ihm übel bei der kurzen Übergabe der Siegertrophäe und besonders schnell verschwand er wieder hinter der Bühne, um sich das Ganze nochmal durch den Kopf gehen zu lassen.

  • Immer noch herzallerliebst!!!

  • Ich habe mir mal rückblickend hier die Kommentare durchgelesen. Das ist schon ziemlich menschenverachtend was dieser Joergi35 von sich gibt. Unglaublich 🙁

    • luwig Mueller, den kann man nicht ernst nehmen, der schneit jedes Jahr hier rein und lässt sein unqualifiziertes, gefährliches Halbwissen ab, versprüht sein Gift und belästigt und belastet andere Leute.

  • Im Antlitz des nahenden Todes kommt die Demut:
    „Laut portugiesischen Medienberichten hielt der Sänger nach seinem Abschiedskonzert unter Tränen eine Ansprache an das Publikum, in der er um Verzeihung bat für seine teilweise deplatzierten Äußerungen nach dem ESC-Sieg. So wurde er stark von den Medien kritisiert, als er beim Benefizkonzert nach den schweren Waldbränden mit über 60 Todesopfern den Witz „ich könnte furzen und ihr würdet applaudieren“ machte. Dazu kam, dass der portugiesische Künstler mehrfach in Interviews und Konzerten erwähnt hatte, dass er den Siegertitel nicht mehr singen wolle und das Kapitel ESC abgeschlossen habe.“ (Pedro de Almeida)

  • Ich hoffe inständig, dass er Künstler nächstes Jahr in Lissabon in der Lage sein wird, sein diesjähriges Siegerlied – wie üblich – nochmals zu präsentieren.

    Salvador Sobral, ich wünsche deinem schwachen Herz Kraft zum Kämpfen!!!

  • Ich finde es insgesamt in Ordnung, mich haben andere Lieder persönlich mehr angesprochen aber schlecht ist es nicht!

  • ich habs mir nicht angeschaut, zum glück.
    ESC ist seit langem kein Song Contest mehr..
    Und sollte auch kein Anlass sein um politik zu machen.
    seit ich mich nicht mehr für Politik, National und International interessiere geht es mir so gut wie noch nie.
    Den schrott am fernseher genau gleich, kein konsum!
    Glückwunsch zu portugal, aber mit Song Contest hat es nichts zu tun!
    Gute musik findet man immer noch auch spotify und itunes.
    Der Italiener Gabbani war gut,.. der hätte es verdient, schöne melodie, gute unterhaltung, Schade!
    Ich bin so froh habe diesen „kasperlitheater“ nicht angeschaut, habe erst heute am 9.juni 2017 per zufall erfahren wer gewonnen hat.
    Das leben ist immer schön,… auch ohne ESC!

  • Wenn Menschen über Menschen urteilen, die sie gar nicht kennen, dann hat das Urteil keine Gültigkeit. Ein Song dringt in das Herz eines Menschen … man hört etwas und es gefällt. Warum und wieso lässt sich nicht erklären. Und zum Glück gab es dieses Jahr in Europa genügend Zuhörer mit einem sehr großen Herzen. Danke dafür. Es hat der einzig Richtige gewonnen … und (wenn ich das sagen darf), ich habe es sofort gespürt … einfach nur gespürt ..! Vielleicht sollte man heutzutage lernen, etwas zu spüren-empfinden-erfühlen, damit der oft sinnlos zusammengetackerte ElektroMüll mit seinem Herumgehüpfe zweitrangig wird. Danke Portugal!

  • Es war mal dringend nötig, dass jemand mal Tacheles spricht, über die Massenverbreitung schlecht gemachter Popmusik. Salvador Sobral hat alles richtig gemacht, inkl. seiner Bemerkungen in der Pressekonferenz nach dem Event!

  • Ein herumsäuselnder Zappelphillip, der dann nix unversucht lässt, die Emotionen der Zuschauer zu manipulieren(Herzgeschichte, Pro-Flüchtling-T-Shirt), hat es also geschafft den ESC zu gewinnen. Respekt, sein seltendämliches Geschwätz, über wahre Musik, hätte er sich sparen können. Trotzdem, den Portugiesen ist es zu gönnen, auch wenn der Typ abstoßend ist. Lissabon ist ja eine schöne Stadt.

    • … sich für Flüchtlinge auszusprechen, zeugt von großem Mut und beweist eher das Gegenteil, denn diese Meinung ist alles andere als POPULÄR bei den Leuten in Europa.

      • Ganz gleich, wie „groß“ das „böse“ Gutmenschentum in Europa nun tatsächlich ist, es ist verschwindend klein im Verhältnis zum europäischen „Normalo“, der keine Flüchtlinge in seinem Land haben will. Mal ganz abgesehen davon – auch ich war so „dumm“, mehrere Male für Portugals Song zu voten, ganz einfach, weil ich ihn liebe. Und das von Anfang an, als von Herzkrankheit und Flüchtlingen noch gar keine Rede war. Wahrscheinlich aber haben die meisten TV-Zuschauer (damit meine ich nicht die eingeschworenen ESC-Fans, die zusätzlich noch im Internet recherchieren) sowieso keine Ahnung von den weiteren Umständen und entscheiden sich in den jeweiligen Finalen einfach nur für den Song, der ihnen am besten gefällt? Aber egal, wie viel wir hier noch diskutieren, wir werden uns gegenseitig nicht vom Gegenteil überzeugen können, Musik ist und bleibt … wurde es schon erwähnt? … Geschmacksache?!

  • Grandioser Sieg! Herzlichen Glückwunsch!

  • Also alles ist Geschmack Sache!!!

    Ich war wieder mal in der Halle und bei diesem Lied kam nix rüber. sorry.

    ESC hat seine eigene Musik und da paßt dass nicht rein, vergleichbar mit Finnlands Sieg Hard Rock Halleluja…..

    Der Portugiese kann gut singen keine Frage, aber soll er doch zu einem Jazz Musikfestival gehen. Da paßt er vielleicht hin..

    Das einzige Positive was ich aus dem Sieg ziehen kann. Ich darf nächstes Jahr nach Lissabon, denn Kiew war wirklich nicht sehr toll….

    • Hallo.
      Habe dein Beitrag gelesen und glaube deine Ansicht, dem Song gegenüber verstanden zu haben.
      Wie du/Sie es ja sagtest: Ist Geschmackssache.
      Was ich jetzt nicht so verstehe, ist das „nicht reinpassen“. Das immer erwartet wird, dass Pop gesungen wird, oder es immer ausgefallener sein „muss“, doch nur weil es zu dem gemacht wurde und nicht, weil es eine Voraussetzung ist.
      Dann könnte man sich ja wohl eher fragen, was das chronische „Englisch Singen“ an einem ESC zu suchen hat?
      Für mich, ein super Song, toller Sänger und in der Muttersprache gesungen…super Schlussrede:
      “ Music is not firework, music is feeling.“
      passt mehr als gut in den ESC…verdienter Sieg.

  • Parabéns Portugal!
    Nur Freude über diesen Erfolg!!!

  • Ein sehr gefühlstarkes Lied, das zu recht gewonnen hat.
    Ob es auch international ein Hit wird, bleibt abzuwarten.

  • Um am ESC zu gewinnen braucht man:
    – eine gute Stimme und einen fehlerfreien Gesangsauftritt (man singt schliesslich live vor 200 Mio Menschen)
    – einen magischen Moment – resp. einen packenden Auftritt
    – Sänger darf nicht hässlich sein (Aber darf nicht blond sein mit offenen Haaren… Barbies nicht erwünscht.. Komisch aber statistisch wahr…)
    – Lied muss einer Anzahl Menschen sehr gut gefallen und muss „neu“ sein – resp. darf nicht an Auftritte von Vorjahren erinnern.
    – man muss politisch korrekt sein (keine Fehltritte: Rassismus, etc. sind ein Todesschlag – Portugal hätte sicher auch nicht gewonnen, wenn Salvador das was er zum Schluss gesagt hat, vor dem Voting gesagt hätte.. Er hätte dies anderst sagen müssen.)

    Dies Punkte konnten viele der „Favoriten“ bieten…

    Was jedoch auffällt, ist dass Portugal den einzigen wirklich autentischen Auftritt hatte. So einfach und schlicht wie das Lied selber.

    Beispiele für Nicht-Autentizität:
    Grossbritanien: Was hatte ein Göttinenkleid mit diesem Text zu tun?

    Italien: Auftritt war im Gegensatz zu Sanremo alles andere als natürlich. Was sollten zum Beispiel diese Regenbogenfarben an den Ärmel, was hatte das mit dem Lied zu tun? Und die Background-Sänger waren auch Fehl am Platz und haben von Francesco abgelenkt)

    Bulgarien: Text und Alter des Sängers passen nicht wirklich überein.

  • Der vielleicht schönste Sieg beim Song Contest jemals..
    Salvador Sobral verzauberte mich und ganz Europa :-))
    Waaahhhhnnnsssiiinnn!!!

  • Es ist großartig, dass Portugal sowohl das Televoting als auch die Jurywertungen gewonnen hat!!!
    Somit haben wir einen Sieger ohne den „Beigeschmack“ den die Gewinner aus den beiden vergangenen Jahren begleitet haben. Obwohl ich ein großer Fan von Jamala und ihrem Song bin, und mir die Schwedische Nummer 2015 auch lieber war als die Pop-Oper aus Italien, muss ich doch der Wahrheit alle Ehre erweisen: Der Sieger beim ESC sollte immer auch der Sieger der Millionen Zuschauer sein! Und das hat Portugal gottlob wohlverdient geschafft.
    Möglicherweise wurden meine Stoßgebete nach den Jury-Wertungen erhört, verbunden mit der Hoffnung, dass auch die Televoter Portugal den Zuschlag geben würden.
    „Liebe für Zwei“ ist auf jeden Fall ein Plädoyer für den ESC, für seine Vielfältigkeit und dass es mit ganz einfachen Mitteln möglich ist, Gutes als Gut und Schönes als Schön zu präsentieren.
    Ganz nebenbei bemerkt ist es außerdem großartig, dass der ESC 2018 wohl im nicht minder schönen Lissabon ausgetragen wird!

  • echt happy über diesen sieg- nicht mehr daran geglaubt dass echte musik noch zählt and diesem zirkus. endlich mal ein land das noch nie den sieg nach hause holen konnte und lissabon ist ne traumhafte stadt! meistverdienter sieg seit langem mal wieder. hoffentlich gibts endlich mal ne wende und die ära des trash-europop geht zu ende, anstelle rückt nun mal wieder qualitativere musik. ich würds mir wünschen aus allen musikgenres hochkarätiges vertreten zu haben. das wäre mal eine tolle unterhaltung. nicht retortenmusik bis die ohren bluten.

  • Song aus den 50iger Jahren + Säuselnder Sprechgesang + Torettzuckungen= ESC-Sieg. Diese Gleichung passt nicht.

  • Was für eine Interpretation, was für ein Gefühl. Diesmal hat die Musik gewonnen. Kein grosses Firlefanz, kein Feuerwerk, keine Tänzer, keine Intonationstrübungen etc. sondern einfach eine atemraubende musikalische Darbietung, die einem in die Wolken hebt. Ich freue mich sehr für ihn und dass Portugal gewonnen hat.

  • Ich bin absolut „über den Mond“ … das glaubt mir wahrscheinlich niemand, aber Salvador steht seit März dieses Jahrs auf der Eins meiner persönlichen Top Ten, aber ich hätte nie und nimmer an einen Sieg geglaubt! Ich dachte zuerst, das bin nur „ich“, der sowas mag. Obrigado, Portugal, Salvador & Luisa, für unbeschreiblich schöne Gänsehaut-Momente. Danke, ESC, dass es tatsächlich möglich wurde, mit Jury- UND! Televoting-Sieg. Ein kleines Märchen wurde wahr!

    So, Schmalztopf geschlossen,
    Taschentücher weggepackt … ;o)

    • Und schau mal in die Charts! Salvador ist sogar mit anderen Songs in den Charts und auf Platz 1 sowieso. So ziemlich in ganz Europa.

      • Tatsächlich? Hätte mir auch nicht gedacht, dass es Chartspotential hat, dachte eher, das wird eine Art Evergreen … und die Charts eine Sache für den kleinen Kostov. Irgendwie ist die Vorstellung skurril,
        Salvador zwischen den ganzen „X feat. Dj Y“ zu finden.

        Danke auf jeden Fall für den Hinweis!

  • Die Televoter wollten Portugal, das zählt und somit geht es ok.

    Klar ist aber auch das nicht der Song gewonnen hat sondern die Mitleidstour (Herz-OP, nervöse Zuckungen usw).
    Auch das geht ok, denn nächstes Jahr wird Julia Samoylova gewinnen weil sie im Rollstuhl sitzt.
    Zynisch? Vielleicht. Aber seit Jamala kann man nur noch zynisch sein betreffend des ESC.

    Trotzdem, selbst der Song is ok als Gewinner im Gegensatz zu dem unsäglich Gejaule von Jamala.
    Das sieht man auch am durchschlagenden Charts Erfolg von Salvador und das mag ich ihm gönnen.

    Ich wünsche mir einfach, dass wieder einmal jemand gewinnt weil die Performance als solches überzeugt und nicht wegen Aussen-Faktoren. Aber das ist wohl zu blauäugig gedacht heutzutage.

    Immerhin haben wir mit Lena, Loreen und Conchita drei Ikonen geschaffen in diesem Jahrzehnt beim ESC. Vielleicht gelingt es ja noch einmal in 2018 oder 2019.

  • Warum darf man nie erwas äussern ohne das man gleich der Beleidigung beschuldigt wird? Ich gebe ganz offen zu , mein erster Gedanke war auch: Er ist authist! Ich habe es ausser hier und jetzt nirgendwo geschrieben , dass heisst aber nicht, das ich eine negative Einstellung zu Authisten habe, warum sollte ich? Ich fand es super und bin total glücklich, dass er gewonnen hat. Endlich wieder mal nicht in englisch, endlich wieder einmal ein lateinisches Land. Im Jahr vom „Celebrate diversity“ musste es doch etwas anders laufen , obwohl letztes Jahr der Gewinner auch nicht Durschnitt war. Eizig die Schweden, die punkten mit jedem Mist-was mir unerklärlich ist! Abschliessend wage ich aber das zu sagen was niemand den Mut hat zu sagen aber doch gedacht hat: hätte Salvador auch gewonnen ohne seine Geschichte? Ich befürchte: leider nein….. obwohl es trotzdem verdient wäre. Warum sage ich das? Weil ich nicht glaube, dass es endlich eine Wende gegeben hat und die Europäer wieder mehr auf Qualität setzen und weniger auf Pyrotechik und Effekthascherei, leider! Schweden wie gewohnt auf den ersten Plätzen, Moldavie
    Choreographie und Mamma Mamma ein Tag vor dem Muttertag, und der hochgelobte Favorit hat doch nicht gewonnen- weil es nicht Schweden war. Ich mochte das Lied von Salvador von Anfang an ohne nicht mal den Text genau wahrgenommen zu haben. Ich freu mich für Portugal, endlich!

  • Freue mich sehr für Portugal und gönne es ihnen von Herzen.
    Und ich stelle jetzt mal die Behauptung/Vermutung auf, dass Portugal möglicherweise nicht gewonnen hätte, wenn es einer der Big Five gewesen wäre.
    Hier in diesem Falle halte ich nämlich den Halbfinalauftritt für entscheidend. Am Dienstagabend hat Salvador die Menschen berührt und alle, die ihn bis dato noch nicht auf dem Schirm hatten, horchten auf. Salvadors Halbfinalauftritt hatte mich genauso geflasht wie 2014 The Common Linnets.

  • … ein toller sieg … und endlich hat portugal gewonnen … und endlich ist der esc in lissabon … und wem es nicht gefällt, der wahr gestern abend bei der miderheit … und punkt.

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Es ist nicht meine Musik, wirklich nicht. Aber offensichtlich suchen die Leute, wie schon 2016 mit Jamala, einfach mal was anderes. Ich gönne dem wahrlich nicht erfolgsverwöhnten Portugal den Sieg, nicht aber dem Interpreten. Denn ich empfinde es als wirklich arrogant, die anderen Nummern als „Wegwerfmusik“ zu bezeichnen. Auch sein langweiliger Song wird sehr schnell vergessen sein.

    • Dass neben etlichen außergewöhnlichen und im kollektiven Gedächtnis verbleibenden Beiträgen des ESC auch sehr viel Schrott alias Wegwerfmusik die ESC-Archive füllt, ist doch nachprüfbares Faktum! Dies zu behaupten ist daher Wahrheit und nicht Arroganz. Sobrals Lied, diese kreative Mischung aus Fado, Jazz und Walzer ist von wundebarer Zeitlosigkeit und wird uns alle und unsere Kommentare überdauern.

    • Du redest doch von Deinen Befindlichkeiten. Wer tut das hier nicht, wenn er dieses oder jenes lobpreist oder geißelt?

    • Das ist doch kein musikalischer Wettbewerb, wo es um Deine Befindlichkeiten geht. Es wird auch wieder Sieger geben ( wie zuvor schon reichlich), die mit „Wegwerfmusik“ punkten. Dieses Jahr hat halt mal jemand gewonnen, der uns nicht wegschreien wollte. Sehr angenehm.

      • Grand Prix Eurovision de la Chanson

        Meine Befindlichkeiten? Wieso meine Befindlichkeiten?
        Und warum so patzig, treppi?

        Ich finde es einfach sehr unkollegial und unfair, wenn man die Mitbewerber als „Wegwerfware“ bezeichnet und nur sein Gesäusel als „wahre Musik“. Das hat überhaupt nichts meiner Befindlichkeit zu tun.

  • Also wer hätte das gedacht
    Aber wenn es ein Land verdient hat dan Portugal noch nie eine Top 5Platzierung in 50 Jahren und nun endlich

    Ich gönne es ihnen von ganzem Herzen

  • ein guter Künstler improvisiert immer, und singt ein lied jedesmal ein bisschen anders. das macht ja die Genialität aus. Salvador forever.

  • Schlechter Beitrag für Portugal, das Lied gefällt mir absolut nicht… Fussball spielen können Sie eindeutig besser, konzentriert auch weiterhin auf das.

  • Zwischenzeitlich habe ich den Live-Mitschnitt aus dem 1. Semi dann doch gesehen. Dann las ich, daß ein „genervter“ Salvador in „der letzten Probe“ sein eigenes Ding gemacht haben soll. Von irgendwelchen stimmlichen Aussetzern war die Rede, etc. Mir ist das auch bei dem Live-Mitschnitt aufgefallen, daß er gern ein wenig „improvisiert“. Ich hoffe sehr, er verkneift sich das heute. Die Konkurrenz ist gigantisch groß und vor allem stark!

  • „Weinst Du?“
    „hm?“
    „Du weinst“
    „Nein, ich wein doch nicht…“
    „Doch, Du weinst, ich sehe doch Deine Tränen“
    „…und ich sehe Deine…“

  • Das Lied trifft nicht meinen Geschmack aber es hat ganz viel Qualität. Und je mehr ich es höre, desto besser gefällt es mir. Und die Einfachheit des Vortrags finde ich auch super, keine Hüpfdohlen, keine Epilepsiegefahr durch die Lichtshow, keine einstudierten Hand- und Körperbewegungen. Natur pur. Und ich würde es Portugal sooo gönnen, einmal zu gewinnen. Toitoitoi.

  • Ich buche schon mal mein Ticket nach Lissabon!

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Noch immer ist das Lied nicht mein Fall, aber es ist sicher wohltuend anders. Und auch im Finale wird es weit vorne landen – gut so. Portugal hatte jetzt wirklich eine sehr lange Durststrecke…

  • Der Künstler ist ganz bei sich. Konzentriert und doch ganz federleicht singt er sein Lied und zieht einen in seinen Bann.
    Verträumt. Verzaubert. Wie aus einer anderen Epoche.
    Eine zarte Wucht!

  • Ich habe seine Darbietung nicht gesehen. Aber wenn ich Eure Kommentare so lese, denke ich, dass er ganz vorn landen wird. Und das ist auch gut so. Denn ich weiß nicht, welche Darbietung und musikalischer Inhalt diesem Titel dieses Jahr das Wasser reichen könnte. Für mich die ganz klare Nr. 1!

  • … das highlight des ersten abends – wow!!!! – ich konnte mir gar nicht vorstellen (vor dem lifeauftritt), warum slavator so gut ankommt …

    … … …

    … und dann sitzt du nur mit offenen augen und ohren und allen anderen sinnen da und bist gefangen in der sympathie für ein lied – wie noch nie bzw. schon lange nicht mehr gehört … esc 2018 lisboa ?? … durchaus möglich und ich würde mich für portugal freuen … das wäre ein ähnlicher erdrutsch wie damla mit conchita …

  • Magie pur! Die Zeit stand 3 Minuten still! Atemlos und gebannt
    verfolgt man Salvador Sobral*s fabulösen Auftritt!
    Ganz großes Kino!
    Er wird am Samstag Abend für eine der größten Sensationen
    sorgen – this is the WINNER !!!

  • Das war im Halbfinal mit Abstand der beste Beitrag, auch wenn das persönlich nicht so meine Musik ist. Aber die unspektakuläre jedoch authentische und innige Präsentation, macht den Song live zu einer Perle, zu einem kleinen Gesamtkunstwerk. Salvador Sobral zelebriert das auch richtiggehend. Das Ganze kommt auch nicht einstudiert rüber und wirkt deshalb auf die meisten Zuschauer fesselnd und berührt einem so dermassen. Ein ganz heisser Anwärter, da er wohl auch auf viele Jurystimmen zählen kann.

  • Klar wenn man es einem Land gönnen sollte Dan den Portugiesen welche seit den 60ern endteuschungen um endteuschungen erlebt und noch nie die top 5 erreicht hat.
    Aber dennoch dieser Song als Sieger
    Ok wenn man sich Italiens auftritt anschaut der irgendie dof rumgehampelt hat
    Könnte ich mir vorstellen das zu einem spannenden Kampf zwischen den beiden kommen könnte

    • Das duell zwischen zwei lateinischen Ländern wäre Super. Zwei der letzten Überlebenden die noch in der Muttersprache singen….. das würde ein für allemal bestätigen : es muss nicht english sein! Wenn man sieht wieviele Länder mit englischen Songs Jahr für Jahr scheitern ….. wieso machen die so weiter?

  • Versteh kein Wort… und muss auch nicht!!! Bei dem Lied bin ich verdammt nahe am Wasser gebaut!!!

  • Also, dieser Mann hier steht zu Recht im Finale! Für mich DER Gewinner- und
    DER magischste Moment des Abends! Wer viel kann, braucht wenig! Ich kann mir einen Sieg nach wie vor nicht vorstellen (nach anderen bösen Enttäuschungen im Halbfinale), aber die Top Five jetzt allemal …

  • da mein favourit nun raus ist, bin ich für portugal. hoffe er gewinnt.
    die publikumsreaktionen heut abend haben gezeigt dass die chancen gut stehen. er ist authentisch, herzerwärmend und verhaut sich nicht mit den tönen wie alle restlichen trash-diven. kommt ohne heulsusen aus im hintergrund, auch braucht er keine halbnackten tänzer im in der front. obrigado salvador!

  • Ich kann auch nichts damit anfangen muss aber ganz erlich sein
    Das es wirklich mal was ganz spezielles und anderes ist

  • Nein Nein Nein was findet Ihr alle an diesen langweiligen Song. Übelster Trash aber nach dem Sieg der Ukraine aus dem letzten Jahr wundert mich nichts mehr.

    • Übelster Trash?! Vorschlag, Priester: bete 500 Vaterunser und pilgere danach zum Heiligen Vater nach Rom. Er soll mit geweihtem Wasser deine Ohren ausputzen undmöglicherweise auch dein Herz und deine Seele vom Schutt des Zeitgeists befreien. Nichts für ungut.

  • Angesichts der diesjährigen Auswahl habe ich mich diemal nicht an den Kommentaren beteiligt. Aber dem portugiesischen Beitrag heute Abend mit Salvador Sobral wünsche ich wirklich große Zustimmung. Meine jedenfalls hat er!

  • Herausragend, einmalig, schlichtweg gut und darüber hinaus ein genialer Schachzug, ausgerechnet diesen schnörkellosen, sinnlich-poetischen Jazz-Walzer „Liebe für Zwei“ heuer anzubieten.
    Zweifelsohne ein Genuss für die vielen Liebhaber, um in diesem Fall das Gute wirklich für Gut, und das Schöne für tatsächlich Schön empfinden zu können.
    Voraussetzung dafür: Seinen Auftritt heute sollte er genauso authentisch gestalten, wie beim „Festival da cancao“ bereits positiv registriert!
    Salvador Sobral und sein betörendes „Amor Pelos Dois“ sind dem ESC absolut zuträglich und der großartige Beweis dafür, das alle Stilrichtungen vorkommen und ihren Platz haben sollten.
    Bin gleich sehr gespannt, ob qualitativ Hochwertiges weiter gelassen wird.

  • Ich sag nur: Überraschung!!!!

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