Ronela Hajati Sekret

🇦🇱 Albanien ESC 2022

Live-Auftritt Ronela Hajati

Semifinal

Offizielles Musikvideo

Ronela Hajati - Sekret

Auftritt am nationalen Vorentscheid

Ronela Hajati

Ronela Hajati sang für Albanien am ESC 2022 und erreichte mit «Sekret» den 12. Rang im 1. Semifinal

Wie gefällt dir «Sekret»?

Die Kommentarfunktion wird raschmöglichst wieder freigeschaltet.Wann? Hinterlasse deine E-Mail und wir werden dich umgehend benachrichtigen.
Contact Form Demo (#4)

28 Kommentare

  • Na, das nenne ich mal Diversität und Gleichberechtigung in einem. Die Frau trägt Hösschen, die Männer tragen Röckchen. Allerdings habe ich bis heute noch nicht so ganz verstanden, was und in welcher Sprache die leichtbekleidete Dame aus Albanien da ins Mikro brüllt. Albanisch, Englisch oder Albenglisch? Man weiß es nicht.

  • Naja, viel „Sekret“ also Geheimnis, hatte man ja bei Albanien ja jetzt nicht mehr. Man konnte ja so ziemlich alles bei ihr sehen. Auch das was man nicht sehen wollte. Die männlichen Tänzer hatten ja mehr Stoff am Körper als sie. Dafür hatte sie den größeren Oberschenkelumpfang. Ihr Auftritt erinnert mich an einen Song von Fettes Brot:“ Ronjelaaaaa, zieh deine Brüste ein, Ronjelaaa, zieh dir bitte etwas an.“

  • … vielleicht … sex sells … nicht mehr?!!!

  • Wen man über 2 jahrzente praktisch immer den selben song oder style bringt stösst man halt an seine grenzen

  • Ein absolute beste Song des Jahres daher 12 Punkte!
    Das Video zeigt Mythos der Vergangenheit in den wirklich passiert ist !
    An ruslana kann ich bei beste Willen nicht vergleichen da zumal Ruslana nicht singen kann und damals wahr nur televoting und daher konnten Sie gewinnen

  • Diesen Song habe ich wahrscheinlich am wenigsten gehört. Holt mich auditiv jetzt persönlich nicht so ab. Der Song ist aber… (wie soll ich das ausdrücken?)
    …ein sehr abwechslungsreicher Begleitsong, der die Möglichkeit gibt, einen interessanten visuellen Auftritt zu präsentieren… Das Staging ist deshalb zentral für diesen Beitrag. Freue mich daher auf diesen Auftritt am ESC.
    Albaner sind ein sehr stolzes Volk am ESC und rufen ausserhalb Albaniens sehr intensiv für ihr Land an. Televotingpunkte sollten daher relativ viele zusammenkommen und brauchen daher wenig Jurypunkte, um sich zu qualifizieren. Letztes Jahr hatten sie die gleiche Künstlerische Leiterin wie die Schweiz. Kann mir vorstellen, dass die Albaner superhappy mit ihr waren und sie dieses Jahr wieder buchen werden.
    Dass die Albaner ihre Beiträge in Landessprache bringen, finde ich sowieso immer cool und lobenswert!
    Viel Glück!

    • Ein abwechslungsreicher beitrag wohl kaum. Für mich ist es der gleiche beitrag wie immer. Er tönnt für mich komplet gleich wie fasst jeder albanische Beitrag.

  • Ich finde diese „Autostop-und-dann-Sex-Nummer“ inhaltlich fragwürdig. Generell finde ich das Video, sorry, unterirdisch geschmacklos. Da finde ich einen Porno fast schon ehrlicher… Auch die Gewaltglorifizierung halte ich für eine Unterhaltungsshow für… ach lassen wir es, dieser Beitrag ist einfach unwürdig.
    Musik? Stimmt – da singt ja jemand. Aber das ist mir ehrlich gesagt nicht mehr wichtig.

    • Um Video handeln um Mythos die stattgefunden hat, daher Sekret, Geheimnisse die in jeder von uns steckt, selbst wenn man nicht zugibt

      • Wo bitte schön ist denn im Video ein Geheimnis. Man sieht doch alles bei ihr. Ich dachte eher das Video erzählt eher den Tagesablauf der Albanischen Puffs. So sah das aus. Und so sah ja dann auch der Auftritt aus. Wo bitte war da das „Sekret“?

  • Mal ne Frage: Singt die Madame jetzt in Englisch oder in Albanisch? Ich möchte ja schon verstehen in welcher Sprache sie da stöhnt. Bin mal gespannt auf die Liveperformance. Auch wenn der Song bei weitem kein Meisterwerk ist, gehört er doch zu den besseren Song in diesem erschreckend schwachem Jahrgang. Sogar Top 10 oder besser sehe ich für Albanien im Bereich des Möglichen.

  • jesssesmaria – die osmanen sind zurück auf dem balkan. also ich mag ja die albanischen beiträge immer, auch dieser hier. dem Irrsinn nahe aber auch melodisch , und nie langweilig.
    bin ja mal sehr gespannt auf die live Version – ob da auch beischlafszenen vorkommen – im Familienprogramm?
    gehört für mich in dieTop10

  • Der drei in eins Song. Ich verstehe deshalb nur Bahnhof. Steht und fällt mit der live Performance.

  • Wird sich qualifizieren…
    Ich denke da kommt aber noch ein Revamp.

  • Schnappatmung? Gibt’s da nicht was von RatioPharm? Next!

  • … immerhin ‚dramatisch atmen‘ kann die Lady.
    Ansonsten?! Next…!

  • Ich wünsche mir so sehr mal was anderers von albanien. 2018 war ich positive überrascht doch langsam kann ich diesen style eifach nicht mehr sehen

  • Vorhersehbarer, pompöser ESC-Stilmischmasch. Besonders typisch für Albanien. Eine kurze eingängige Meldodiezeile im Rafrain ist drin. Mehr nicht. Den Rest vergisst man trotz Superheldenkostüm und Gehampel schnell wieder.

  • hab beim ruslana geheule abgeschaltet- soweit bin ich gekommen. ne sorry. das kommt 20 jahre zu spät. wann hören solche beiträge endlich auf? man sollte meinen nach dem letzen jahr, welches so viele qualitative hochstehende songs hatte, das sich dieses jahr das niveau steigert und wir endlich weg kommen von solch typisch altbackenem eurovisions trash.

    • … an Ruslana habe ich auch sofort denken müssen 😀 konnte ich aber auch nicht besonders leiden (zumal im Vergleich zu „Lane Moje“!).

  • Besser als Tschechien und Bulgarien. Trotzdem viel zu früh zu sagen, ob das gut abschneiden wird. Da wird noch viel dran gearbeitet werden müssen. Der Song wird bestimmt noch überarbeitet und an einer neuen Performance mit weniger Tänzern muss auch noch gearbeitet werden. Wir werden erst im Mai sehen, ob das Chancen hat.

  • Sehr schöner Beitrag aus Albanien, auch wenn die Kritiken hier eher negativ ausfallen, ich find‘s gut!

  • Was ich bei diesem Beitrag fühle, sind Schmerzen.

  • Albanien – nö das wird nicht zum Sieg reichen. Sorry, da fehlt einfach viel zu viel.

  • zu dick aufgetragen, zu viel gejodel, zu viel Dschingis Khan, null echtes Gefühl….

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Schwülstig-orientalisch anmutendes Machwerk ohne wirklichen Charme, dazu ist es ein Mix aus verschiedenen Stilen, der mir jetzt überhaupt nicht gefällt. Einfach etwas zu viel von Allem. Mal schauen, wie sie das Liedchen noch kürzen und auf die drei Minuten eindampfen. Aber ich sehe für den Song keine Chance vorne mitzumischen.

Hinterlassen Sie Ihren Kommentar