Von den 4 Auftritten der Grande Dame de la Chanson war “L’enfant que j’étais” sicher der beste. Wenn man bedenkt, dass sie für “Giorgio” den zweiten Platz zugesprochen bekam und für dieses Lied nur den 8. Platz, kann man die Inkompetenz der Juryentscheidungen der ersten Jahre noch einmal deutlich vorgeführt bekommen.
Man hätte anhand des frühen ESC durchaus den Eindruck bekommen können, in der Schweiz gäbe es nur eine Sängerin. Danach setzte man dann länger vorwiegend auf ausländisches Personal. Das vorliegende Chanson entspricht natürlich voll den damaligen Konventionen.
3 Kommentare
songtim
Wundervoll, melancholisch, ein Toplied
Mr-Grandprix
Von den 4 Auftritten der Grande Dame de la Chanson war “L’enfant que j’étais” sicher der beste. Wenn man bedenkt, dass sie für “Giorgio” den zweiten Platz zugesprochen bekam und für dieses Lied nur den 8. Platz, kann man die Inkompetenz der Juryentscheidungen der ersten Jahre noch einmal deutlich vorgeführt bekommen.
pantarhei
Man hätte anhand des frühen ESC durchaus den Eindruck bekommen können, in der Schweiz gäbe es nur eine Sängerin. Danach setzte man dann länger vorwiegend auf ausländisches Personal. Das vorliegende Chanson entspricht natürlich voll den damaligen Konventionen.