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Furbaz Viver senza tei

🇨🇭 Schweiz ESC 1989

Live-Auftritt Furbaz

Final

Furbaz sangen für die Schweiz am ESC 1989 und erreichten mit «Viver senza tei» den 13. Platz

Meinungen zu «Viver senza tei»

11 Kommentare

  • Europa war noch nicht reif für die rhätoromanische Sprache. Das Lied ist wunderschön. Hätte jedoch auch beim Grand Prix der Volksmusik durchgehen können.

  • heute wäre Europa reif für die Romanische Sprache.Ina fetg biala canzun,e ina buna vusch

  • Zu üppig orchestriert…

  • Dieser Song war damals für mich die Nr.1! Leider nicht für die anderen Länder.

  • Viele sind nicht mehr, aber FURBAZ sind noch immer present

  • Rätoromanisch ist eben doch nichts

  • Am Rätoromanischen lag´s nicht.

  • Das waere heute sicher eine grosse Nummer beim Grand Prix der Volksmusik,wuerde es ihn noch geben! Immerhin hatten mit diesem Auftritt sowohl die Londoner Metropolentunte sowie der Anatolische Bauer einmal die Gelegenheit ein Lied in raetoromanischer Sprache zu hoeren.

  • … leute, auch heute wäre das kein “burner” … doch es ist unbestritten toll, dass es noch eine europäische Sprache gibt, in der gesungen werden kann … Rätoromanisch

  • wenn man die Sängerin und die Performance etwas aufmöbeln würde, könnt man evtl. was draus machen… trotzdem geht der Song irgendwie ins Herz… ein bisschen Heimatfilm, ein bisschen Herzschmerz und dann wird doch wieder alles gut… 🙂 seufz

  • Alleine für den Einsatz der rätoromanischen Sprache gibt es einen massiven Sympathiebonus von mir (augesprochen schade hingegen, dass die SRG es in 71 Jahren ESC nie geschafft hat, einen Beitrag auf Schweizerdeutsch an den Wettbewerb zu schicken). Das Lied selber war wirklich nicht mehr ganz auf der Höhe der damaligen Zeit, das konnte man aber ohnehin vom gesamten Wettbewerb behaupten…

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