Ich gebe es zu – der diesjährige lettische Beitrag im balladesken Meerschweinchenzüchterinnen-Stil gefällt mir.
Schwingt da noch etwas “uuuhuuuwuuuhu” von der letztjährigen Nemoballade mit?
Das Lied ist recht ruhig, schön gesungen, plätschert etwas vor sich hin, wird dann etwas schrill und ist vorbei – und gleich wieder vergessen. Sicher kein Highlight, aber auch eines, das diese ganzen digitalen Effekte gar nicht bräuchte. Mal schauen, was sie auf der grossen Bühne daraus machen.
5 Kommentare
wolli
Ich gebe es zu – der diesjährige lettische Beitrag im balladesken Meerschweinchenzüchterinnen-Stil gefällt mir.
Schwingt da noch etwas “uuuhuuuwuuuhu” von der letztjährigen Nemoballade mit?
Grand Prix Eurovision de la Chanson
Das Lied ist recht ruhig, schön gesungen, plätschert etwas vor sich hin, wird dann etwas schrill und ist vorbei – und gleich wieder vergessen. Sicher kein Highlight, aber auch eines, das diese ganzen digitalen Effekte gar nicht bräuchte. Mal schauen, was sie auf der grossen Bühne daraus machen.
tommymuc
Es fängt als vielversprechende Ballade an und verliert sich dann im Hochgesang und nervt.
LaneTvoje
PS “Ēnā” heißt wohl soviel wie “im Schatten”…
LaneTvoje
Na, das ist doch mal was: eine gute Stimme und eine nachvollziehbare Komposition – das Ganze dann noch in Landessprache -> top!