Das Lied ist recht ruhig, schön gesungen, plätschert etwas vor sich hin, wird dann etwas schrill und ist vorbei – und gleich wieder vergessen. Sicher kein Highlight, aber auch eines, das diese ganzen digitalen Effekte gar nicht bräuchte. Mal schauen, was sie auf der grossen Bühne daraus machen.
Ich gebe es zu – der diesjährige lettische Beitrag im balladesken Meerschweinchenzüchterinnen-Stil gefällt mir.
Schwingt da noch etwas “uuuhuuuwuuuhu” von der letztjährigen Nemoballade mit?
Ein wirklich schönes Intro (das irgendwie an Filmsongs der 60er/70er aus FRA/ITA erinnert).
Der Song wäre für mich das einzige ‘Sehr gut’ dieses ESC geworden, wenn nicht die drei Spitzen im Finale gewesen wären. Da hätte eine Oktave tiefer gereicht bzw. sich dann eventuell eine andere komp. Lösung gefunden.
Trotzdem für mich das, von Allen nicht zu stark beachtete, Kleinod dieses ESC, wie letztes Jahr ‘Dzjerm’.
7 Kommentare
LaneTvoje
Na, das ist doch mal was: eine gute Stimme und eine nachvollziehbare Komposition – das Ganze dann noch in Landessprache -> top!
LaneTvoje
PS “Ēnā” heißt wohl soviel wie “im Schatten”…
tommymuc
Es fängt als vielversprechende Ballade an und verliert sich dann im Hochgesang und nervt.
Grand Prix Eurovision de la Chanson
Das Lied ist recht ruhig, schön gesungen, plätschert etwas vor sich hin, wird dann etwas schrill und ist vorbei – und gleich wieder vergessen. Sicher kein Highlight, aber auch eines, das diese ganzen digitalen Effekte gar nicht bräuchte. Mal schauen, was sie auf der grossen Bühne daraus machen.
wolli
Ich gebe es zu – der diesjährige lettische Beitrag im balladesken Meerschweinchenzüchterinnen-Stil gefällt mir.
Schwingt da noch etwas “uuuhuuuwuuuhu” von der letztjährigen Nemoballade mit?
SwissPapa
Noch so ‘ne Begräbnis-Hymne. Na ja, wenigstens hat das Lied diese sphärische Melodie, die einen mitsummen lässt. Im Ganzen aber ziemlich langweilig.
Ramirez
Ein wirklich schönes Intro (das irgendwie an Filmsongs der 60er/70er aus FRA/ITA erinnert).
Der Song wäre für mich das einzige ‘Sehr gut’ dieses ESC geworden, wenn nicht die drei Spitzen im Finale gewesen wären. Da hätte eine Oktave tiefer gereicht bzw. sich dann eventuell eine andere komp. Lösung gefunden.
Trotzdem für mich das, von Allen nicht zu stark beachtete, Kleinod dieses ESC, wie letztes Jahr ‘Dzjerm’.