Sal Da Vinci Per Sempre Sì

🇮🇹 Italien ESC 2026

Live-Auftritt Sal Da Vinci

Final

Offizielles Musikvideo

Sal Da Vinci - Per Sempre Sì

Auftritt am nationalen Vorentscheid

Sal Da Vinci

Sal Da Vinci sang für Italien am ESC 2026 und erreichte mit dem Song «Per Sempre Sì» den 5. Platz

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Meinungen zu «Per Sempre Sì»

30 Kommentare

  • Der einzige Grund warum Italien mal wieder so gut abgeschnitten hat, waren die Tänzer im Hintergrund. Das war schon charmant. Der altbackene Song und die wackelige stimmliche Leistung des Sängers, können es jedenfalls nicht gewesen sein.

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Die Show, die Italien da abgeliefert hat, war super unterhaltsam. Die Tänzer in Anzügen, die Braut im Italia-Wickelkleid, sehr hübsch. Aber stimmlich fiel der Beitrag gewaltig ab. Das hörbare Atmen, die fehlende Tiefe in der Stimme, der Gesang blieb so oberflächlich und wenig beeindruckend, er konnte das leicht altmodische Stück nicht überzeugend darbringen. Aber wieder zeigt Italien mit der Platzierung den grossen 4 resp. 5, wie man es eben richtig macht. Wenn man beim ESC mitmacht, dann eben richtig.

  • Italien könnte auch jemand schicken, der das Alphabet rückwärts rülpst, die würden immer in die Top 10 kommen. Mein Gott war das altbacken und kitschig. Das hat absolut gar nix in den Top 10 verloren.

  • Auch wenn hier viel herum gemeckert wird über diesen Beitrag von Italien, ich sage dazu: bravo Italia!

  • Wie sagte der deutsche Moderator (beim Semi 1):
    “Wenn dieser Song eine Nudel wäre, wäre sie nicht al dente sonder butterweich” sagt alles …
    … und beim hohen A schwächelte der Cantore unüberhörbar bei seinem Live-Auftritt – aber offensichtlich wird dieser Tonwackler geschickt tontechnisch gepimpt, irgendetwas klingt da jedes Mal seltsam… vermutlich ist deshalb hier immer noch die Studiofassung am Start … na ja und dieses Getanze drumherum mit “Tricolore-Trickkleid” ist auch SEHR 1980er… es ist und bleibt für mich eine “All-you-can-sing-Rimini-Robinson-Club” Nummer … dennoch einer der wenigen Beiträge, die sich noch in einem wiedererkennbaren, eher klassischen, musikalischen Rahmen bewegen…

  • Wie sagte der deutsche Moderator (beim Semi 1):
    Wenn dieser Song eine Nudel wäre, wäre sie nicht al dente sonder butterweich” sagt alles …
    … und bei hohen A schwächelt der Cantore auffällig – aber offensichtlich wird dieser Tonwackler geschickt tontechnisch gepimpt, irgendetwas klingt da jedes Mal seltsam…

  • Willkommen in den 70ern!
    Etwas überraschend. Aber der Song ist nicht wirklich mehr als durchschnittlich.

    • Zugegeben … von den Italienern hab’ ich im ESC schon wesentlich besseres gehört als diesen eher mauen Schlager. Und dennoch sind sie dem Rest immer noch um Längen voraus …

  • Ich habe wie jedes Jahr sanremo geschaut und ich hatte wie fast jedes Jahr völlig andere Favoriten wie Ditonellapiaga, Masini-Fedez, Fulminacci….egal. Meine Prophezeiung für Sal am ESC war: Zero Points von den Juries – dann gibt es in der ganzen Welt Neapolitaner die für ihn voten werden, genauso wie in Italien. Es wurde Sal da Vinci gefeiert – mehr als der Song. Er musste sehr lange warten auf dem grossen Erfolg und er hat einfach nie nachgegeben bis es mit “Rossetto e Caffé” vor zwei Jahren endlich gekommen ist. Er verkörpert einfach das. Er wurde für sein Durchhaltevermögen belohnt.
    Ich finde den Text auch zu einfach und sülzig. Aber der Song funktioniert – also ital. Radios spielen anderes mehr aber egal, er scheint auch im Ausland zu funktionieren. Bin gespannt. Es kommt ja auch immer noch darauf an was die anderen Länder so am ESC senden?

  • Was für ein schmalziges Gesülze, das klebt mir ja vor lauter Italo-Schmelz die Ohren zu. Das wird ihm von den schmachtenden Omis aber viele Punkte einbringen!

  • Leider hat er mit der Luft mega Probleme. Tönt als ob ein Ross schnaufen tut. Der KI Song in verschiedene Sprachen entdeckt. Wow der Hammer gut. Er muss noch etwas üben, dann könnte doch was werden, 12 Punkte? Auf deutsch so cool mit KI verbessert. Wünsch Italien alles gute und sorry für meine Kritik.

  • Lieber mache ich mir Ananas auf die Pizza oder Fischstäbchen und Spinat wie vor ein paar Jahren bei Dr. Ötker, als das ich mir diesen Song noch mal anhöre. Der Typ ist aus den 50iger Jahren per Zeitreise ins Jahr 2026 gereist. Porta Miseria.

  • Retro ist ja gut und schön, aber dann muss man schon einwandfrei singen können. Da wird’s leider etwas knapp mit den hohen Tönen. Auch das laute Luftholen nervt, aber das kann der nette Herr von nebenan ja vielleicht noch verbessern. Die Tanzeinlage am Schluss ist einfach nur peinlich. Ich glaube nicht, dass das was wird.

  • Ähnlich wie Aidan für Malta, scheinen die modernen Chansonniers zurück auf der ESC Bühne … die italienischen Beiträge der letzten Jahre hatten ja meistens einen innovativen Touch, doch in diesem Jahr geht’s schwungvoll in den Club Napolitano – warum auch nicht, wenn nur Sal da Vincis Stimme nicht an den entscheidenden Stellen – in den Tiefen wie aber vor allem in den Höhen, stets knapp am intonatorischen Ziel vorbeischössen.
    Nu’ ja – er hat ja noch ein bisschen Zeit dran zu feilen…

  • Ich liebe alles an diesem Lied. Retro hin oder her. An die Aussage früher war alles besser, glaube ich nicht. Aber Menschen haben Sehnsucht nach früher, weil sie denken, die Welt war damals besser. Lästern muss ich trotzdem: Aus dem Land der Mode so ein grottiger Anzug? Tut weh. Auch, dass der pizzabecker, sorry, sänger – sehr laut Luft holen muss beim singen ist eine Qual. Ich liebe es trotzdem.

  • Da liegt die Welt in Trümmern und Italien sendet uns süsslich-schmalzige 3 Minuten pure 70er Nostalgie – herrlich!
    Italienische Musik kann fast nicht anders wie masslos melodisch daher zu kommen, in Zeiten wie diesen fast schon ein massentherapeutischer Ansatz!
    Lassen wir uns auf das klebrig-schwelgerische, hübsche Liedchen von da Vinci ein und fühlen uns einfach: gut!
    Grazie Italia!

  • eine heiratsschwindler verführungsschmonzette. er macht das gut und tanzt dann auch noch ganz souverän ums eck. italienischer gehts nicht. wie immer im finale. jede eiskugel aus dem ausland…man kann schon neidisch werden. bravo italien.

  • Mit viel Liebe zu vielen italienischen Beiträgen ist mir dieser doch viel zu “retro” und er will mich -trotz “grandezza” des Sängers- nicht erreichen. “Per Sempre Si” hat für mich einfach nicht die Strahlkraft eines “Volare” oder von “Grande Amore”. Scusa, Italia!

  • Ich mag es! Auch wenn es an die Italo Pop Hit Zeit erinnert … oder gerade deswegen

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Italien kommt mit einer klassischen Canzone daher, das volle Programm: Übertrieben romantischer Text, eine wenige überraschende Melodie und eine altbackene Darbietung, die sehr gut zum Grand Prix Eurovision de la Chanson 1965 gepasst hätte. Punktet Italien damit? Natürlich. Ist ja Italien. Aber spielt das Stück ganz vorne mit? Nein. Zu langweilig, zu altmodisch, etwas zu retro.

    • Du machst die selben Denkfehler immer wieder. Aus Fehler sollte man lernen… Hübsche Lieder, die mit viel Charisma, guter Stimme und authentisch in Landessprache dargebracht werden (Speziell Frankreich und Italien) haben immer Sieges-chanchen am ESC. Hier Dein Kommentar zu “Voilà” 2021.. Ätsch! :-))))): Frankreich bleibt seiner Chanson-Tradition treu, obwohl sie damit in den letzten Jahren immer unter “ferner liefen” landeten. Ein hübsches Lied, authentisch dargebracht und mal wieder ganz auf Französisch. Stimmig, hat aber eben kein Siegerpotenzial und trägt mit der “Big-5-Bürde” sowieso schon schwer. -> dass Pravi gegen Maneskin nicht gewinnen konnte, ist im Nachhinein glaub ziemlich nachvollziehbar. Aber sonst hätte sie abgeräumt. Deine Begründung ist schlicht und einfach damit bewiesen: falsch!

  • Dafür sollten Minuspunkte eingeführt werden. 🙂
    Den Italienern fällt also auch nichts Neues mehr ein. Nachdem sie in den letzten zehn Jahren alle ihre Genres erfolgreich dargeboten haben und durchgängig in den TOP 10 platziert waren, endet diese Ära hier.
    Dieses verstaubte Machwerk aus der Mottenkiste der 60er/70er Jahre ist ja sogar altbacken im Vergleich zu Al Bano & Romina Power.

  • Ist das die italienische Antwort auf Semino Rossi? Ich dachte ja eigentlich das es schlechter wie letztes Jahr gar nicht mehr geht und da überrascht uns Italien das es noch schlechter geht. Der Mann ist doch aus den fünfziger Jahren gefallen und ins Jahr 2026 gereist. Der ganze Song ist doch nur altmodisch. Der steht nur rum, wie bestellt und nicht abgeholt, oder als würde er darauf warten, das man bei ihm ne Pizza Tonno ohne Zwiebeln bestellt. Porta Miseria Italia, was habt ihr euch nur dabei gedacht. Langweilig.

  • Ein eleganter Titel mit nostalgischem Atem. Man spürt die Siebziger, diesen leichten Disco-Puls, dazu ein Hauch Schlager. Im Kern jedoch eine Melodieführung und Textanlage im Stiel 1966. Klar. Direkt. Ohne Zynismus. Ein Versprechen, zusammenzubleiben.
    Die Stimme trägt warm. Groß im Umfang, sicher geführt, mit jener Selbstverständlichkeit, die nicht protzt, sondern umarmt. Eine interpretative Präsenz, die das Lied nicht nur singt, sondern bewohnt. Jeder Refrain ein klares „Pa-pamm“. So ist es. Wir bleiben zusammen. Ich und Du!
    Thematisch schlicht. Ein Versprechen. Zwei Menschen gegen die Zeit. Gerade diese Schlichtheit macht es stark. Es ist tanzbar. Hochzeiten werden es lieben. Tanzflächen werden sich füllen. Und unter dem Glanz bleibt ein Kern aus Gefühl, aus beinahe altmodischer Treue. Emotional, leicht kitschig, sehr italienisch. Kein Makel. Programm.
    Und wenn man an die 70. Ausgabe des ESC denkt: Gibt es einen passenderen Beitrag? Ein Lied, das Vergangenheit und Gegenwart so mühelos verbindet, Generationen auf derselben Melodie versammelt. Wir bleiben zusammen. Schlechte Phasen gehören dazu, aber heute feiern wir unsere Verbindung. Bis hierher und noch weiter. Wenn Italien den Auftritt wieder mit Untertitel bringt, kommt das gut.

    • Also jetzt hast Du mir doch ein Lachen aufs Gesicht gezaubert. Wenn Du das mit so viel Verve schreibst, kann Italien ja nur noch gewinnen. Und ja: Ich brauch etwas von dem Zeug, das Du genommen hast. Aber Scherz beiseite: Im Grunde stimme ich Dir voll und ganz zu – auch wenn ich es ohne den ganzen Schmalz formuliert hätte, der ja förmlich aus dem Gerät trieft.

    • … hast Du im Grunde gut zusammengefasst, Feever!

      Bleibt nur zu hoffen, dass er beim Finalauftritt die kleine animierte Tanzeinlage mit einer Lady aus dem Publikum unterlässt, das mutet schon sehr nach Rentnertainer im Club Napolitano an… 😛

    • Bitte besorge mir das Zeug, das du genommen hast. Ich muss das auch haben lol 🙂

      • ja! echtes ESC-Expertenwissen hast du dringen nötig. komm vorbei. Habe ich zu genüge. ich sage dir dann auch warum dieser Beitrag gewinnen könnte. 🙂

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