Sal Da Vinci Per Sempre Sì

🇮🇹 Italien ESC 2026

Auftritt am nationalen Vorentscheid

Sal Da Vinci

Sal Da Vinci wird Italien mit dem Song «Per Sempre Sì» beim ESC 2026 in Wien vertreten.

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Meinungen zu «Per Sempre Sì»

11 Kommentare

  • Da liegt die Welt in Trümmern und Italien sendet uns süsslich-schmalzige 3 Minuten pure 70er Nostalgie – herrlich!
    Italienische Musik kann fast nicht anders wie masslos melodisch daher zu kommen, in Zeiten wie diesen fast schon ein massentherapeutischer Ansatz!
    Lassen wir uns auf das klebrig-schwelgerische, hübsche Liedchen von da Vinci ein und fühlen uns einfach: gut!
    Grazie Italia!

  • eine heiratsschwindler verführungsschmonzette. er macht das gut und tanzt dann auch noch ganz souverän ums eck. italienischer gehts nicht. wie immer im finale. jede eiskugel aus dem ausland…man kann schon neidisch werden. bravo italien.

  • Mit viel Liebe zu vielen italienischen Beiträgen ist mir dieser doch viel zu “retro” und er will mich -trotz “grandezza” des Sängers- nicht erreichen. “Per Sempre Si” hat für mich einfach nicht die Strahlkraft eines “Volare” oder von “Grande Amore”. Scusa, Italia!

  • Ich mag es! Auch wenn es an die Italo Pop Hit Zeit erinnert … oder gerade deswegen

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Italien kommt mit einer klassischen Canzone daher, das volle Programm: Übertrieben romantischer Text, eine wenige überraschende Melodie und eine altbackene Darbietung, die sehr gut zum Grand Prix Eurovision de la Chanson 1965 gepasst hätte. Punktet Italien damit? Natürlich. Ist ja Italien. Aber spielt das Stück ganz vorne mit? Nein. Zu langweilig, zu altmodisch, etwas zu retro.

    • Du machst die selben Denkfehler immer wieder. Aus Fehler sollte man lernen… Hübsche Lieder, die mit viel Charisma, guter Stimme und authentisch in Landessprache dargebracht werden (Speziell Frankreich und Italien) haben immer Sieges-chanchen am ESC. Hier Dein Kommentar zu “Voilà” 2021.. Ätsch! :-))))): Frankreich bleibt seiner Chanson-Tradition treu, obwohl sie damit in den letzten Jahren immer unter “ferner liefen” landeten. Ein hübsches Lied, authentisch dargebracht und mal wieder ganz auf Französisch. Stimmig, hat aber eben kein Siegerpotenzial und trägt mit der “Big-5-Bürde” sowieso schon schwer. -> dass Pravi gegen Maneskin nicht gewinnen konnte, ist im Nachhinein glaub ziemlich nachvollziehbar. Aber sonst hätte sie abgeräumt. Deine Begründung ist schlicht und einfach damit bewiesen: falsch!

  • Dafür sollten Minuspunkte eingeführt werden. 🙂
    Den Italienern fällt also auch nichts Neues mehr ein. Nachdem sie in den letzten zehn Jahren alle ihre Genres erfolgreich dargeboten haben und durchgängig in den TOP 10 platziert waren, endet diese Ära hier.
    Dieses verstaubte Machwerk aus der Mottenkiste der 60er/70er Jahre ist ja sogar altbacken im Vergleich zu Al Bano & Romina Power.

  • Ist das die italienische Antwort auf Semino Rossi? Ich dachte ja eigentlich das es schlechter wie letztes Jahr gar nicht mehr geht und da überrascht uns Italien das es noch schlechter geht. Der Mann ist doch aus den fünfziger Jahren gefallen und ins Jahr 2026 gereist. Der ganze Song ist doch nur altmodisch. Der steht nur rum, wie bestellt und nicht abgeholt, oder als würde er darauf warten, das man bei ihm ne Pizza Tonno ohne Zwiebeln bestellt. Porta Miseria Italia, was habt ihr euch nur dabei gedacht. Langweilig.

  • Ein eleganter Titel mit nostalgischem Atem. Man spürt die Siebziger, diesen leichten Disco-Puls, dazu ein Hauch Schlager. Im Kern jedoch eine Melodieführung und Textanlage im Stiel 1966. Klar. Direkt. Ohne Zynismus. Ein Versprechen, zusammenzubleiben.
    Die Stimme trägt warm. Groß im Umfang, sicher geführt, mit jener Selbstverständlichkeit, die nicht protzt, sondern umarmt. Eine interpretative Präsenz, die das Lied nicht nur singt, sondern bewohnt. Jeder Refrain ein klares „Pa-pamm“. So ist es. Wir bleiben zusammen. Ich und Du!
    Thematisch schlicht. Ein Versprechen. Zwei Menschen gegen die Zeit. Gerade diese Schlichtheit macht es stark. Es ist tanzbar. Hochzeiten werden es lieben. Tanzflächen werden sich füllen. Und unter dem Glanz bleibt ein Kern aus Gefühl, aus beinahe altmodischer Treue. Emotional, leicht kitschig, sehr italienisch. Kein Makel. Programm.
    Und wenn man an die 70. Ausgabe des ESC denkt: Gibt es einen passenderen Beitrag? Ein Lied, das Vergangenheit und Gegenwart so mühelos verbindet, Generationen auf derselben Melodie versammelt. Wir bleiben zusammen. Schlechte Phasen gehören dazu, aber heute feiern wir unsere Verbindung. Bis hierher und noch weiter. Wenn Italien den Auftritt wieder mit Untertitel bringt, kommt das gut.

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