Alexander Rybak That's How You Write a Song

🇳🇴 Norwegen ESC 2018

Live-Auftritt Alexander Rybak

Final

Live-Auftritt Alexander Rybak

Semifinal

Offizielles Musikvideo

Alexander Rybak - That's How You Write a Song

Alexander Rybak sang für Norwegen am ESC 2018 und erreichte mit «That’s How You Write a Song» den 15. Platz

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48 Kommentare

  • That’s how you vergeig’ a Legende.

  • zielloses gehampel.

  • Aber kann mir einer, diese Diskrepanz erklären. Er hat sein Semifinale gewonnen, aber nur dann 15. im Finale?

  • Ich war von beiden Auftritten irgendwie enttäuscht. Ich weiß nicht, was seit der VE passiert ist, aber bei der VE strahlte er von innen heraus und der Auftritt hatte deutlich mehr Dynamik. Die fehlte ihm plötzlich in Lissabon aber total. Gesanglich konnte ich keine Unterschiede zur VE feststellen. Schade drum.

  • ESC-Expertenwissenschaft

    Platz 15 im Finale – da geht die Party gleich mal richtig ab in die Mittelmäßigkeit und damit voll in die Hose – mit dem Publikumsliebling aus Norwegen.

  • Das war der schlechteste Song 2018 zum glück nicht vorne gelandet … traurig das Norwegen das Halbfinale überstanden hat da wirklich jeder beliebige andere Song besser war.

  • diese platzierung ist nicht angemessen.
    erster im semi schon überbewertet.
    nicht weil er nicht überzeugt.
    er war life einfach nicht gut.
    die show seiner nationalen qualifizierung sensationell.
    danach wurde er eigentlich immer schwächer.
    er hat einfach nicht gut gesungen.
    das war wirklich dünn.
    dennoch hätte er in die top ten gehört.

  • Alexander wurde 1. im Halbfinale, 3. im Televoting.

    Im Finale reichte es dann aber nicht mehr zu diesen Wertungen, warum auch immer. Ich bin überrascht wie mittelmässig er beim Televoting im Finale dann abgeschnitten hat, allerdings waren es vor allem die Jurys die ihn gemieden haben.

    Mir hat es enorm gefallen und mit der nostaligschen Brille die ich anhatte, dachte ich tatsächlich er kann was reissen.

    Trotzdem richtig, damit anzutreten.

  • Nun muss sich A. Rybak in die Liste derer einreihen, die vergeblich versuchten, die gute alte Mutter “Grand Prix” zu benutzen, ein zweites mal zu gewinnen um eine etwas ins Stocken geratene Karriere wieder ein wenig in Schwung zu bringen.

    Weder Lys Assia, Isabelle Aubret, Gigliola Cinquetti, Anne-Mari-David, Jean-Claude Pascal, Izhar Cohen, Carola Haeggkvist, Charlotte Nielsson, Niamh Kavanagh, Dana International, und auch Lena schafften es ein zweites mal.

    Sie alle kamen Jahre nach ihrem Sieg, manche auch Jahrzehnte später, noch einmal zum ESC zurück um zu verlieren.

    So auch A. Ryback, der mit dieser langweiligen Funky-Pop-Shubidu-Nummer nur den Hauch einer Chance hatte.

    So gibt es weiterhin keinen zweiten Mister Grand Prix / Mister ESC , den Titel beansprucht Johnny Logan weiterhin für sich.

  • Der Grat zwischen sicher und selbstgefällig ist immer schmal – er hat ihn meiner Meinung nicht geschafft. Er hätte diese Teilnahme besser gelassen und wäre uns immer noch als Sieger in Erinnerung. Das war zwar auch nicht mein Geschmack – aber immerhin originell. Mit seinem heurigen Beitrag hat er sich verkalkuliert.

  • Irgendwie wirkte sein Auftritt ein wenig uninspiriert, finde ich. Ich glaub´nicht, daß ihm massenweise Punkte zufliegen.

  • Nach durchlesen mehrerer Artikel und auch wegen der Wettquoten welche immer eher die JuryVotings wiederspiegeln glaube ich nun nicht mehr an Norwegens Sieg.
    Das ist schade, denn offenbar kann man nicht mehr neutral sein heutzutage. Das er ein zweites Mal antritt schürt zuviel Neid wie es scheint. Nun, die Televoter sind zum Glück neutral. Aber das allein wird nicht reichen.
    Ich hoffe allerdings sehr ich liege mit dieser Einschätzung falsch.

    • Ohne jetzt allzu besserwisserisch daherzukommen: “Weder bei den Juries, noch beim Televoting wird A. Rybak in die Verlegenheit kommen zu gewinnen.” schrieb ich am 8. 5.
      Ist das Ergebnis nun auch ein Skandal?….die bösen Televoter, so was von böse denn das “Jury mimimi” funktioniert an dieser Stelle leider nicht

  • Ja, es ist cheesy … aber es ist Rybaak, auch mir fällt es schwer, ihm zu widerstehen. Wenn schon Popka***, dann lieber tausendzwei Mal er als diese Tante aus Zypern …

  • Die Performance war absolut perfekt und es ist der Gute Laune Song schlechthin.

    Eigentlich muss dies der Sieg sein. Televoting hat er ganz bestimmt mit grossem Abstand sicher.

  • Und noch so ein völliger Schrott aber es trällert Rybak und der ist ja so süss. Fand damals schon seinen Gewinner Song langweilig. Und das hier ist nur Popkacke die niemand braucht.

  • Nach Sichtung des 1. HF und der Live National Performance von Alexander wird klar, dass er den ESC in einem Erdrutschsieg gewinnen wird. Und das wohl zurecht.
    Kann mir nicht mal mehr vorstellen, dass die Jurys um eine gute Wertung herumkommen ohne sich komplett unglaubwürdig zu machen.

    Alexander Rybak war der beste Gewinner seit Katrina and the Waves und wird es wohl ein zweites Mal schaffen.

    • Kein Erdrutschsieg, eher Essig und das verdient, nur Tralala und Effekthascherei reicht eben nicht, auch nicht für einen Ex Gewinner.

  • Zunächst: Alexander Rybak ist ein klasse Sänger, ein guter Performer und ich schätze sein Winnersong von 09 auch heute noch.

    Aber auch auf die Gefahr hin, von der gesamten Community in Stücke gerissen zu werden: das neuerliche Unternehmen des Herrn Rybak ist ein flaches und nicht minder schwaches, ganz schwaches Liedchen im linguistischen Nirwana. Auf mich wirkt es schrecklich bemüht.

    Gut dass die Geschmäcker verschieden sind und die Stilrichtungen beim ESC so unterschiedlich.

    Wenn es nach mir ginge, wäre diese Schubidunumner schon im Semifinale Geschichte.

  • Mit Abstand der beste Beitrag und so Jury will wird Alexander auch gewinnen. Sollten die Jurys das Televoting hier torpedieren prophezeihe ich den Jurys das Ende. Der Aufschrei wird zu gross sein.

    • Jedes Jahr dasselbe “Jury- Mimimi”… langsam wird es tragisch.
      Weder bei den Jurys noch bei den Televotern wird A. Rybak in die Verlegenheit kommen zu gewinnen.

  • …wir sehen uns nächstet jahr in oslo…der macht sein zweitet ding…ich finds super

    • Wohl eher nicht, wenn ich mir hier die prozentualen Votings anschaue. In anderen Foren gibt es auch nur “gedämpfte” Zustimmung für diesen Beitrag von Alexander R. aus Norwegen. Nur weil er es einmal gewonnen hat, ist das kein Garant dafür, dass es beim zweiten Mal ebenso erfolgreich verläuft.

  • Startnummer 1 im zweiten Halbfinale – da geht die Party gleich mal richtig ab mit dem Publikumsliebling aus Norwegen.

  • Sehr gut! Das macht Spaß und Alex kann es noch genau wie vor 9 Jahren ^^
    Er ist einfach so charmant und seine Bühnenpräsenz ist der wahnsinn! Zum verlieben der Junge ^^

    Der Song ist einfach witzig 🙂 normalerweise mag ich es nicht so sehr wenn Sieger zurückkommen aber hier mach ich mal eine Ausnahme ^^

  • Der Gewinner steht fest.

  • Bis zum Schubidubidapdap alles gut gemacht. Gefällt mir trotzdem. Sicher in den Top 10 zu finden.

  • Sein “Fairytale” war schon äusserst anstrengend… Hätte nie gedacht, dass er das noch toppen kann. Es tut in den Ohren weh…

  • Ich bin mir nicht sicher ob die Norweger sich damit ein Gefallen getan haben …!

  • SEHR mehrheitsfähig. So mehrheitsfähig, dass es wohl wieder zum Sieg reichen wird. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund geht mir diese penetrante Frohnatur-Musik auf den Wecker. Auch beim zweiten Mal.
    LG

  • jawohl- so geht das! Danke, Norwegen und Alexander Rybak für diesen positiven Beitrag – der wird Europa happy machen!

  • erst fragt man sich ; warum tut alexander sich als rekordpunktesieger das an ? der hat sich ja im übrigen überhaupt nicht verändert seit seinem sieg – offenbar ist er auch musikalisch nicht wahnsinnig vorangekommen – und doch : der song und die performance machen einfach spass und freude – funky Pop aus norwegen – da bin ich dabei !

  • Das gefällt mir. Tolle Show und so viel positive Energie.

  • Was für eine Energie und welch Lebensfreude spricht da bei diesem Auftritt aus Rybak heraus. Das macht Spass beim zuschauen. Sollte Norwegen nach knapp 10 Jahren wieder gewinnen?

  • Unfassbar schlecht. Ein Song bei dem man den Ton auf Stumm schalten muss während des Auftritts. Schade ….

  • Oj… Belangloses Geträllere, kein Ohrwurm, aber gut produziert, gute Idee, mit der das Finale erreicht wird… Und mangels wirklich guter Konkurrenz wird Norwegen wohl weit vorne landen… Aber von mir gibt es Null Punkte

  • Eines ist sicher… ein zweites “Fairytale” wird es definitiv
    nicht geben !!!
    Nett gemacht…Alexander hat eine tolle Ausstrahlung und
    Routine…aber der Funke springt nicht wirklich über…!

  • Ich glaube nicht das er damit noch mal gewinnt dafür ist es zu flach jedoch hat es intressante elemente drin die in ins finale bringt.

  • Jetzt möchte noch jemand unbedingt “Mr. Grand Prix Eurovision” werden. Egal, von mir aus gerne, aber meins ist das nicht.

  • Macht er’s nochmal? Haben wir einen weiteren Favoriten? Egal, das hat Spaß gemacht, genauso macht man es, Alexander Rybak!

  • Das ist rhytmisch, da wippt man mit, der Sänger extrem sympathisch und authentisch und gesanglich auch gut. Finale wird auf jeden Fall erreicht, obs für den Sieg reicht, ich weiß nicht.

  • Jooohh, wir haben einen Gewinner! Es fällt mir schwer zu glauben, daß da noch etwas kommen könnte. Das ist wirklich gut.

  • oops…ich glaub wir haben einen Gewinner! Nicht mein Favorit (dafür ist es mir zu nahe am Klamauk), aber die Jury wird den Sonnyboy lieben, die Halle wird kochen!
    Gut gemachter, gute Laune machender Discoohrwurm! Bravo Norwegen!

    (@Grand Prix und gruezi: ja an der Tonabstimmung und Gesang muß noch gefeilt werden. Und hatte er 2009 auch schon so einen starken Akzent…??)

  • haha,
    norwegen, mal wieder.
    welche freude, macht das spaß.
    ist das frech,
    mister charming erneut zu schicken,
    der sich zuerst, andere und den esc zitiert
    und auf die schippe nimmt, in seiner unwiderstehlichen art.
    ist das eine rampensau. herrlich.
    zum knuddeln und füsse wippen.
    endlich mal etwas disco in diesem verhaltenen jahr.
    man macht das laune, da spielt es auch keine rolle,
    ob er etwas dünn singt oder der song teilweise etwas unrund läuft.
    das gesamtpaket ist eine liebeserklärung an den esc mit der botschaft,
    es wird nur um die wette gesungen.
    mehr nicht.
    das entertaint zu 100%.
    fast eher ein opening song.
    genau, nämlich für 2019 in oslo.
    das ist mein sieger des diesjährigen esc.
    aber finale ist sicher und ganz, ganz vorne.
    bravo.

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Der norwegische Sonnyboy ist wieder da – und wie! Seine Bühnenpräsenz ist toll, das Lied ist cool und schmissig, wenn auch leicht repetitiv. Allerdings bleibt zu hoffen, dass er am Gesang und der Tontechniker an den Einstellungen noch etwas feilen. Aber für das Final wird es auf jeden Fall reichen – nur schon der Name Alexander Rybak garantiert dafür.

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