Lea Sirk Hvala, ne!

🇸🇮 Slowenien ESC 2018

Live-Auftritt Lea Sirk

Final

Live-Auftritt Lea Sirk

Semifinal

Lea Sirk sang für Slowenien am ESC 2018 und erreichte mit «Hvala, ne!» den 22. Platz

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25 Kommentare

  • ESC-Expertenwissenschaft

    Ne!

  • rätselhaft, wie das ins finale kam.
    da gabs in ihrem semi besseres.

  • Finde ich besser als den Israelischen Beitrag.

  • Wer wie ich Lea Sirk gut findet sollte auf Spotify oder Apple Music ihre zwei anderen Singles die Zeitgleich veröffentlicht wurden abchecken.
    Freedom und Back To Being Me. Beide in englisch gesungen.

    Lea hat einen eigenwilligen Stil der mir sehr gut gefällt. Mit Hvala, Ne hat man aber den richtigen Beitrag für den ESC ausgesucht.

  • Hier ist nun überdeutlich dokumentiert worden, dass man mit einer unbestritten professionell aufwendigen Bühnenschow musikalisch nervtötende “Ramschware” ins Finale bugsieren kann.

    Respekt dafür.

    Eine der großen Überraschungen mit der kaum jemand gerechnet hat.

    Zeichnet sich ein Semifinale mit reichlich “Masse” aber wenig “Klasse” aus, dann rutscht Derartiges schon mal durch.

    • Warum ist dies Ramschware? Der Song ist technisch gesehen sogar einiges anspruchsvoller als der unsägliche Einheitspop von Australien um mal ein Beispiel zu nennen.

      Und jeder Song egal welcher Machart kommt nur weiter wenn die Bühnenshow gut ist. Und hier wurde der sperrige Sound eben perfekt optisch umgesetzt. Auch Lea kann sich sehen lassen, sie sang super und kommt sympathisch und unverkrampft rüber.

      • Genau wie Du schreibst: “weil der sperrige Sound perfekt optisch umgesetzt worden ist” hatte sogar ich meinen Spass in den 3 Minuten, bleibt aber dennoch rein musikalisch gesehen für mich ein nervtötender monotoner stumpfsinniger Song.

  • Wie freut mich das!! So verdient ins Finale nach dieser Hammer Performance.
    Was wurde dieser Beitrag lächerlich gemacht überall. So kann es kommen. Das wird wohl sehr sehr gut abgeschnitten haben im Televoting.
    Wunderbar.

  • Erinnert mich an irgendeinen Song, komme aber nicht drauf.
    Könnte aber irgendwie vielleicht ins Finale kommen.

  • Erschreckenderweise gefällt mir das sehr gut ab CD 😉

  • “Stumpfsinn, Stumpfsinn Du mein Vergnügen; Stumpfsinn, Stumpfsinn Du meine Lust.”

    Landessprache hin / Landessprache her : Im Schlussverkauf wäre sowas früher als Restposten oder Ramschware ausgezeichnet worden.

  • Pluspunkt für den Beitrag in Landessprache. Sonst keine weitere.

  • anstrengend seelenlos nervtötend…..

  • Sassy Girl, sassy performance and a nice Song 🙂

    Das einzige was mich an dem Lied stört ist der Drop im Chorus, der ist schwach und macht das Lied kaputt.

    Aber ich denke das ist mein Guilty Pleasure dieses Jahr ^^

  • …..ein großer Schritt für Slowenien (im Vgl. zu 2017) aber eher Rückschritt hinsichtlich ESC-Qualität.
    Billiges und langweiliges Machwerk.

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Klingt definitiv nach Balkanpop, wie man es aus der Region in etwa erwartet. Nicht überraschend, schnell vergessen.

  • Merkwürdig gemixtes Lied auch teilweise ganz guter Musik wie der Refrain und recht schwachen Zwischenstücken. Immer wenn der Rap in Gesang übergeht wird der Song besser und die Sprache ist auch nur beim Gesang erträglich.

  • Na endlich mal was modernes. Gefällt mir gut. Könnte weit kommen. Erfindet die Musik nicht neu, ist aber halbwegs professionell produziert.

  • Kann die bitte zuhause bleiben?

  • Neeeeeeee…..wirklich nicht, das ist unterste Kiste….

  • Ne, Ne, NE!!!

  • Billig, stumpf und monoton.

  • Hat vielversprechend angefangen, aber das war’s dann auch schon…

  • man findet nichts, was einem gefällt. bis auf den anfang.
    der macht neugierig auf mehr experimentelles.
    dann zerfällt es in verschiedene stilrichtungen und ist nur noch murks.
    der song ist nicht fertig. falsches arrangement, falsche tonlage des gesangs, falscher takt, etc etc.
    dabei steckt viel potenzial drin. schade.
    am ende zählt eben auch einfach nur handwerkliches können.

  • Gott wie nervig! Slowenien schon wieder mit so ‘ner übermotivierten Disconummer.

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