Efendi Mata Hari

🇦🇿 Aserbaidschan ESC 2021

Live-Auftritt Efendi

Final

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Semifinal

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Efendi - Mata Hari

Reaction-Video zu «Mata Hari»

Efendi

Efendi sang für Aserbaidschan am ESC 2021 und erreichte mit «Mata Hari» den 20. Platz

Meinungen zu «Mata Hari»

20 Kommentare

  • Der Name des Songs ist Programm – da wird geliebt, gestohlen und gelogen … und sich größtenteils beim letztjährigen eigenen Beitrag bedient. Allerdings nicht ganz so raffiniert …

    • Großartig: “Der Name des Songs ist Programm – da wird geliebt, gestohlen und gelogen …” – fasst es treffend zusammen!

  • zugegeben, cleopattttra war in meiner top 10 letztes jahr. das ist nun version 2.0- dasselbe problem wie bei island-der reiz ist weg. dazukommt das es in diesem jahr zu viele disco-queens mit solchen songs am start sind- die kommen sich alle gegenseitig in die quere, zypern,san marino, moldavien, kroatien,griechenland alle im gleichen fahrwasser.

  • …finde der endspurt dieses songs aber …geil- LETS GO!!!!!!! ja bitte finale!

  • Tja noch eine dance trash nummer aber meinetwegen

  • Cleopatra war anstrengend, Mata Hari ist es zwar auch… aber diesmal wirkt es nicht ganz aus der Retorte. Die sehr traditionell orientalischen Klangtöne machen es etwas landesspezifischer bzw. authentischer. Aserbaidschan 2021 hat einen Hauch von Türkei…

  • dem kommentar unter mir schließ ich mich an.

  • War das nicht alles schon mal im Wettbewerb? Nur bei EINER Nummer abzukupfern gehört wohl auch schon der Vergangenheit an?! Da hört man neben “Ma Baker”-Ma-Ma-Mas auch Elena Paparizou, Sertab Erener und natürlich wird auch der Beitrag vom Vorjahr schamlos zitiert. Davon mal ganz abgesehen, dass sich Norwegen mit einem gleichnamigen Titel bereits 1976 die rote Laterne einfuhr.
    Aserbaidschan hingegen wird es erwartungsgemäß wieder ins Finale schaffen… gute Freunde muss man eben haben.
    NEXT!

  • …abgekupfert und schon x-mal gehört, das ist einfach nur trash…ich würde mich echt freuen, wenn diese Retorte bereits im Halbfinale scheitert.

  • Die letzte Mata Hari beim Songcontest kam 1976 aus Norwegen und belegte den letzten Platz.
    Vielleicht erwartet diesen 2020er-Aufguss ein ähnliches Schicksal…

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Naja, also so richtig der Bringer scheint mir das Machwerk nicht zu sein. Es klingt wie tausend Mal gehört, hat so gar nichts Eigenes, sorgt aber mit den orientalischen Klängen wenigstens für etwas Abwechslung. Trotzdem – ein Gewinner ist das definitiv nicht.

  • Ich habe im Vorfeld eines ESC (und ich bin jetzt seit 1976 immer dabei) noch nie so gelitten wie in diesem Jahr. Was ein Schrott. Alles!

  • Schlimm. Warum muss sie die letzte Silbe so grausam überbetonen?

  • Anscheinen scheint sich Efendi für Geschichte zu interessieren. Letztes Jahr eine Ode an Cleopatra, jetzt ein Lied für Mata Hari. Noch ne Frage: Warum klingen dieser Beitrag und der von San Marino so ähnlich?

  • orientalische Beimischungen sind gut und wenns auch stimmt noch besser!.. hier stimmt es .. gut.. einer der besseren Songs des Wettbewerbes.

  • mammammamatahari!
    wenige künstler*innen des letzten jahres bringen heuer den noch besseren beitrag- efendi gehört zu den wenigen.
    der geilste „schrott“ des esc jahrgangs 2021 – ohrwurmgarantie

  • Die Stimme ist “super abgemischt”! Das war´s auch schon mit Komplimenten für diesen Retortensong. Zu gesucht… die Bridge ist Horror… danach nur noch ein Durcheinander… wird wohl nichts…

  • Man stopfe alles in einen Mixer und erwarte das was sinnvolles raus kommt. Das Ergebnis ist ein Kuddelmuddel und ein zusammengeschnipselter Song.

  • viel tanz, viel haut. sex sells. wenig gesang. sowas rutscht durch. die outfits haben mit der haltung des landes so gar nix zu tun.
    blasphemie. der song ein retorten esc song. punktefutter.

  • Für mich war es 1 zu 1 der selbe song darum wirkte es auch total überholt

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