Moran Mazor Rak bishvilo

  • 14.
  • 40 Pts.
  • Halbfinal

Im Jahr 2013 erreichte Moran Mazor mit dem Lied «Rak bishvilo» für Israel den 14. Platz im 2. Halbfinal beim Eurovision Song Contest.

8 Kommentare

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  1. joergi35

    Die singende Wurstpelle aus Israel ist zurecht nicht weitergekommen. Wie kann man bei so einer Figur, nur so ein Kleid anziehen. Das Lied hat man auch schon tausendmal gehört.

  2. Michi

    Die beste Sängerin und Ballade!Absolute Frechheit ist sie nicht weiter gekommen.Einfach wunderschön dieses Lied.Lieber hat man Grinsemalteser, röchelungarn, stimmlos Litauen und langweiler Armenier weiter!-.-

  3. Mr-Grandprix

    Hätte sogar einen Mittelfeldplatz im Finale verdient. Schöne, wenn auch ein wenig larmoyante Ballade, stimmsicher vorgetragen. Ich fürchte, dass für das Ergebnis des Votings doch das optische Erscheinungsbild Morans unfairerweise verantwortlich war.

  4. Ding Dong

    Eine Richtig Hammer Ballade!!! Schade das sie es nicht geschafft hat… Manchmal verstehe ich den ESC nicht mehr… Okay das Kleid ist wirklich nicht gut… Aber für mich unverständlich das Schrott (grauenvoll Schlecht) Musik aus Malta, Armenien im Finale sind

  5. Markhor

    Unglaublich – unverständlich – wie kann eine so starke Stimme / starker Song es nicht ins FINALE schaffen.

  6. esc2012albanien

    nicht san marino, auch nicht mazedonien… aber Armenien und ungarn, weil die ja so toll gesungen haben. Stimme zählt wohl nicht mehr:( moran du hast mein größten respekt… mehr kann man nicht sagen als das es unmöglich ist…

  7. tmfkommert

    Warum nur, Wurst in der Pelle trotz Glitzerkontur auf ihrem Kleid. Hatte Sie keine Berater? Sie singt fantastisch, was nützt es ihr? Alles wird bewertet und wenn Sie nicht schafft die Augen zu bedienen (manchmal kann auch ein Ausschnitt für die Fähigkeit zu voten hinderlich sein)dann schafft es auch ihre Stimme nicht. Der Mensch ist oberflächlich geworden. Selbst Sir Elton John hätte heute keine Chance mehr.

  8. bandido

    Wie der dt. Kommentator gestern richtig angemerkt hat; choreographische Überambitioniertheiten sind Gift für jede starke Ballade. Die stimmsichere Moran Mazor lebt ihr Lied derart intensiv, da reicht: Hinstellen, Singen und Fertig.

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