Zlata Ognevich Gravity

🇺🇦 Ukraine ESC 2013

Live-Auftritt Zlata Ognevich

Final

Live-Auftritt Zlata Ognevich

Semifinal

Offizielles Musikvideo

Zlata Ognevich - Gravity

Zlata Ognevich sang für die Ukraine am ESC 2013 und erreichte mit «Gravity» den 3. Platz

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32 Kommentare

  • Schon stark wie sich die Melodie immer weiter nach oben schraubt. Toll gesungen. Der Anfang mit dem Riesen ist natürlich affig. Man wollte wohl um jeden Preis auch etwas Optisches liefern, an das sich jeder Depp erinnert. Bedingt hat das funktioniert: Platz 3.

  • War das Hodor der sie reingetragen hat ?

  • Für mich wäre es auch der Siegersong gewesen. Wieder ein wahnsinnig guter Beitrag der Ukraine. Danke.

  • Für mich die klare GEWINNERIN des Abends – so einen geilen Song habe ich lange nicht beim ESC gehört – absolut GENIAL!

  • Schön, schöner, ZLATA!Ich habe der Ukraine bis heute Ruslanas Sieg nicht verziehen, aber dieser Titel, über die Jahre… Immer lieber gehört!

  • Bis auf 2 bis 3 Außnahmen ist für mich die Ukraine für mich eine STARKE ESC Nation. Immer wieder für Überraschungen gut und schöne Frauen mit tollen Songs haben die auch. Ich bin immer wieder gespannt was die Ukraine aus dem Hut zaubert.

  • Der Song hat mich echt überrascht. Gesanglich hat die gute Zlata ne glatte 1 hingelegt.

  • Der tollste Song des diesjährigen Songcontest!!!!!!! Da kann Emmelie de Forest garnicht mithalten!!!!!;)

  • Eine nette idee die die ukraine da hatte die sängerin vom grössten mann der welt auf die bühne zu tragen platz 3 geht klar in ordnung

  • Mein Lieblingslied in diesem JahrTolle StimmeSuper Vorgetragen

  • Ein hervorragender Song, perfekt vorgetragen mit einer tollen Stimme.Ein mehr als verdienter 3. Platz

  • Als ich mir den ESC Sampler gekauft habe, fand ich das Lied immer schon einer der besseren! Von mir aus hätte sie auch gewinnen können! Jedenfalls geht mir das Lied nicht so schnell auf den Keks wie der Refrain vom Winner-Song!

  • Zlata ist schon eine Augenweide hochtalentiert und hat eine starke Stimme, sie hat alles richtig gemacht. Aber der Beitrag ist und bleibt mir zu glatt und poliert. Hier war ich schon recht froh, dass Dänemark in den Wertungen frühzeitig vorbeizog. Dennoch, Gratulation an Zlata für die Leistung!

  • im vorfeld fand ich den beitrag schrecklich…hat mich dann aber doch sehr überzeugt…stimmlich wahnsinnig gut…auch die performance

  • In meiner Finalwertung auf dem 14. Platz gelandet. Und ich denke, das entspraeche in etwa dem Niveau des Beitrags: Mittelfeld. Ginge es nur nach der Beurteilung des Gesangs von Zlata Ognevich, geht die Platzierung in Ordnung. Aber wie ich schon anderswo notierte: Die Weisheit des Votings sein gelobt.

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Das mit dem Riesen war eine saublöde Idee, das Lied ist banal, das Kleid grauenhaft – aber irgendwie hatte das Gesamtpaket doch genug Kraft, um so weit nach vorne zu kommen. Aber zum Glück hat es nicht gereicht und der ESC findet nicht in der Ukraine statt. Die Gesetze, die sie einzuführen gedenken, stammen auch wieder aus dem Mittelalter – Russland lässt grüssen.

  • Aufgrund der Perfomance (HF u. Finale – zweimal absolut Top) ein verdienter Platz 3.Zlata Ognevich hat alles, um ein Star zu werden…

  • Das war extrem gut gesungen und das Lied ist interessanter als es den Anschein hat. Aus den Top 3 mit Abstand das beste bei mir so auf Platz 6 rum.

  • Noch bescheuerter als Dänemark. Zum Glück nicht der Sieger.

  • Will ich als Sieger sehen,knapp dahinter Dänemark und Deutschland.

  • So ein spektakulärer Anfang und dann gehts mächtig bieder weiter. Immerhin sie kann ganz gut singen. Hmm, ich weiß nicht. Eigentlich will ich auch nicht das die Ukraine gewinnt, so wie da mit Oppositionellen umgegangen wird.

  • Ich kann mich hier so vielen nur anschliessen; perfekt insziniert, aber zu glatt; wunderschöne Sängerin, aber keine Ausstrahlung. Wird sicher sehr weit kommen und lässt mich völlig kalt.

  • @WR Normalerweise schätze ich deine Beiträge sehr. Aber wo bleibt dein WürdeReflex hier?? Sieh den Beitrag doch mal etwas kritischer. Er ist bieder bis zum geht nicht mehr. Von dem Auftritt und der Frau bekomme ich Pickel! Sie zieht alle Register und wird ganz weit vorne landen, vielleicht gewinnen … und dabei ist das Lied LANGWEILIG und NERVEND! Und eben EISKALT spekuliert! Nach Euphoria und Lena wäre dies ein fetter Rückschritt des ESC!

  • @pheerce: Danke danke, zugegebenermassen bin ich recht in den Bann gezogen von Frau Ognevich, das liegt an meiner Disneyschwäche. Obwohl ich generell gegen überproduzierte Beiträge – wie bspw. San Marino – bin. Dieser Beitrag könnte in der Tat aus Aserbaidschan stammen, so sehr merkt man den Siegeswillen in Video und Performance. Was hier aber geschafft wird, ist, trotz der Überproduktion alles richtig zu machen. Das Kleid war bewusst nicht zu aufreizend, man gibt sich keusch (das freut den Würdereflex), die Performance erhält mit dem Nebel, dem Loreleyfelsen und dem Hühnen eine Story. Wenn ich da an Svetlana Loboda zurückdenke… 180 Grad Wende. An einen Sieg glaube ich nicht, denn ich sehe aus Mainstream- und Marketinggründen die Teardrops leider noch davor. Aber um Dich zu beruhigen: Meine heimliche Liebe gilt ohnehin dem Griechen dieses Jahr, dazu finde ich die Russin noch sympathischer als Frau Ognevich und auch Frau Bourgeoise aus Frankreich beschert mir höllische Träume.

  • Diesen Beitrag finde ich ganz, ganz bitter! Bieder bis zum geht nicht mehr. Von dem Auftritt und der Frau bekomme ich Pickel! Sie zieht alle Register und wird ganz weit vorne landen, vielleicht gewinnen … und dabei ist das Lied LANGWEILIG und NERVEND! Nach Euphoria und Lena wäre dies ein fetter Rückschritt des ESC!

  • Ich kann mich einfach nicht begeistern. Es fängt sehr schön an, und dann wird es irgendwie recht kalt. Es war aber auf alle Fälle super vorgetragen im Halbfinale. Mal sehen wie weit es kommt.

  • Yes yes yes please. Den Hühnen vom Herrmannsdenkmal hätte man zwar vielleicht zu Hause lassen können, aber irgendwie muss Frau Ognevich ja elegant auf den Felsen kommen. Top top top 3!

  • Also das erste Aufeinandertreffen dreier Favoriten (DEN/RUS/UKR) ging eindeutig an Zlata Ognevich.

  • Yes yes yes. Den Giesbert hätte sie zwar zu hause lassen können, aber Top top top. Top 3.

  • Das Lied mag ich immer noch nicht. Den grössten Skandal finde ich aber das in diesem Jahr die französische Sprache keine Beachtung mehr findet. Für mich, vielleicht dem ewig Gestriegen, bleibt es der „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ und nicht der popelige ‚Eurovision Song Contest. Beliebig kann jeder, dieses Jahr ja bestens gezeigt in „Cascada“.

  • Finale! Habe keine Sekunde gezweifelt! Sie war toll!

  • Mann, kann die singen, das ging einmal quer durchs Hirn und kam an der Pumpe quasi wieder raus 😉 Freut mich, es nochmal im Finale hören zu können.

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