1997 bis 1999 waren wohl die schwächsten drei Jahre vom ESC in den letzten 25 Jahren.
Der interessante Titel von Island 1997 war dieser Zeit weit voraus. Heute gäbe es sicherlich zumindest ein Top 5 Ergebnis.
Na ja der Kulthit schlechthin. Paul ist ein echter Ganove. Glaub auch, dass es heute weit oben läge. Damals hat sogar Frau Biedermann aus Deutschland ihn geschlagen.
Der beste Beitrag – abgesehen von 2009 – von Island! Superauftritt! Tolle Stimme! Gehört zu meiner All-Time-Best-Liste! Macht immer noch gute Musik und hat viel für das schwule Coming-Out in Island getan.
Schade, dass in diesem Jahr das Televoting erst teilweise eingeführt wurde; denn demnach hätte Paul gewonnen. So kam er leider nach einer schockierten Jurybewertung nur auf Platz 20 :o(
Auch nach fast 30 Jahren immer noch großes Kino, “epic”!!!
Das Gesamtpaket betrat in vielerlei Hinsicht “Neuland”, noch nie zuvor wurde beim ESC “gay campness”derart stilvoll in Szene gesetzt. Páll Óskar war quasi der “Eisbrecher”, der die Tore der queeren Fans und Künstler*innen (die schon von Anbeginn der Veranstaltung die Historie des Wettbewerbs, wenn auch größtenteils noch “im Schrank”, prägten), endlich aufstieß.
Vielleicht wäre es im Jahr darauf sonst nie zum Sieg einer Dana International gekommen, die ich persönlich im Vergleich viel weniger “innovativ” fand, als eben die Darbietung von Páll Óskar.
15 Kommentare
Morrigan
damals nur Platz 20 – heute wäre das Top 5 !! Der Song kam 10 Jahre zu früh
Punktemaus
Geniales, spannendes Lied!!!
jimmyblue
One of my favorites song contest songs
Unbelievable
Today it would be top of the pop
Buarts
1997 bis 1999 waren wohl die schwächsten drei Jahre vom ESC in den letzten 25 Jahren.
Der interessante Titel von Island 1997 war dieser Zeit weit voraus. Heute gäbe es sicherlich zumindest ein Top 5 Ergebnis.
Tiger
Na ja der Kulthit schlechthin. Paul ist ein echter Ganove. Glaub auch, dass es heute weit oben läge. Damals hat sogar Frau Biedermann aus Deutschland ihn geschlagen.
Dirkhawaii
Der beste Beitrag – abgesehen von 2009 – von Island! Superauftritt! Tolle Stimme! Gehört zu meiner All-Time-Best-Liste! Macht immer noch gute Musik und hat viel für das schwule Coming-Out in Island getan.
Brigitte
Schade!!!Eigentlch ein gutes Lied. Dieser Song wird auch heute noch in Island gespielt. Paul ist dort ein «EWIGER STAR»…
Musican
Schade, dass in diesem Jahr das Televoting erst teilweise eingeführt wurde; denn demnach hätte Paul gewonnen. So kam er leider nach einer schockierten Jurybewertung nur auf Platz 20 :o(
Markhor
Selten wurde ein Song so unglaublich Verkannt wie dieses Lied – Schade – wirklich schade!
iliade
Ja, seither bin ich mir absolut sicher, dass ich wirklich … bin. Danke Paul. Danke Oscar. Ihr habt mir die Augen geöffnet.
ESC-Fan
Das Lied war 20 Jahre zufrüh beim ESC!
Euroman
10Jahre zu früh..leider! Gewinner der Herzen.. bis heute der aufregendste Auftritt beim ESC… mir tat der Platz so leid.. bis heute
Wulf
Gut, geil, innovativ – und das vor 20 Jahren!
Orson Wellness
Mutig!
LaneTvoje
Auch nach fast 30 Jahren immer noch großes Kino, “epic”!!!
Das Gesamtpaket betrat in vielerlei Hinsicht “Neuland”, noch nie zuvor wurde beim ESC “gay campness”derart stilvoll in Szene gesetzt. Páll Óskar war quasi der “Eisbrecher”, der die Tore der queeren Fans und Künstler*innen (die schon von Anbeginn der Veranstaltung die Historie des Wettbewerbs, wenn auch größtenteils noch “im Schrank”, prägten), endlich aufstieß.
Vielleicht wäre es im Jahr darauf sonst nie zum Sieg einer Dana International gekommen, die ich persönlich im Vergleich viel weniger “innovativ” fand, als eben die Darbietung von Páll Óskar.