Paul Oscar Minn hinsti dans

🇮🇸 Island ESC 1997

Live-Auftritt Paul Oscar

Final

Paul Oscar sang für Island am ESC 1997 und erreichte mit «Minn hinsti dans» den 20. Platz

Meinungen zu «Minn hinsti dans»

15 Kommentare

  • damals nur Platz 20 – heute wäre das Top 5 !! Der Song kam 10 Jahre zu früh

  • Geniales, spannendes Lied!!!

  • One of my favorites song contest songs
    Unbelievable
    Today it would be top of the pop

  • 1997 bis 1999 waren wohl die schwächsten drei Jahre vom ESC in den letzten 25 Jahren.
    Der interessante Titel von Island 1997 war dieser Zeit weit voraus. Heute gäbe es sicherlich zumindest ein Top 5 Ergebnis.

  • Na ja der Kulthit schlechthin. Paul ist ein echter Ganove. Glaub auch, dass es heute weit oben läge. Damals hat sogar Frau Biedermann aus Deutschland ihn geschlagen.

  • Der beste Beitrag – abgesehen von 2009 – von Island! Superauftritt! Tolle Stimme! Gehört zu meiner All-Time-Best-Liste! Macht immer noch gute Musik und hat viel für das schwule Coming-Out in Island getan.

  • Schade!!!Eigentlch ein gutes Lied. Dieser Song wird auch heute noch in Island gespielt. Paul ist dort ein «EWIGER STAR»…

  • Schade, dass in diesem Jahr das Televoting erst teilweise eingeführt wurde; denn demnach hätte Paul gewonnen. So kam er leider nach einer schockierten Jurybewertung nur auf Platz 20 :o(

  • Selten wurde ein Song so unglaublich Verkannt wie dieses Lied – Schade – wirklich schade!

  • Ja, seither bin ich mir absolut sicher, dass ich wirklich … bin. Danke Paul. Danke Oscar. Ihr habt mir die Augen geöffnet.

  • Das Lied war 20 Jahre zufrüh beim ESC!

  • 10Jahre zu früh..leider! Gewinner der Herzen.. bis heute der aufregendste Auftritt beim ESC… mir tat der Platz so leid.. bis heute

  • Gut, geil, innovativ – und das vor 20 Jahren!

  • Mutig!

  • Auch nach fast 30 Jahren immer noch großes Kino, “epic”!!!
    Das Gesamtpaket betrat in vielerlei Hinsicht “Neuland”, noch nie zuvor wurde beim ESC “gay campness”derart stilvoll in Szene gesetzt. Páll Óskar war quasi der “Eisbrecher”, der die Tore der queeren Fans und Künstler*innen (die schon von Anbeginn der Veranstaltung die Historie des Wettbewerbs, wenn auch größtenteils noch “im Schrank”, prägten), endlich aufstieß.
    Vielleicht wäre es im Jahr darauf sonst nie zum Sieg einer Dana International gekommen, die ich persönlich im Vergleich viel weniger “innovativ” fand, als eben die Darbietung von Páll Óskar.

Kommentiere Paul Oscar's Beitrag!

Mehr Island

Mehr ESC 1997