ja ja, ich weiß: das ist zusammengestückelt aus mehreren Musikstilen, Reggae und Eurodance geht gar nicht etc etc.
TROTZDEM: es verwirrt mich, ich find’s witzig und es bleibt irgendwie hängen. Läßt mich nicht angewidert zurück wie zB Aserbaidschan, Malta, Finnland, Ukraine, Belarus, Zypern, San Marino und vor allem Polen und Dänemark.
Hoffentlich Finaleinzug. Und bitte dann im Pink-Lack-Badeanzug….;-)
… und es hat Ska- und New Wave-Elemente und es ist ein Ohrwurm! Bis vor 1 Woche dachte ich, der ESC wäre dieses Jahr ein Trauerspiel. Doch jetzt sind doch ein paar Knaller zusammengekommen.
ja du hast absolut Recht. Mittlerweile hat sich der Ohrwurm ganz tief bei mir eingenistet und im Moment ist das mein persönlicher Favorit.
Weitere “Knaller” mMn: Austria, Australia, Georgia!!, Portugal, Belgium!!, Bulgaria, Czech Rep., Norway, Albania, Netherlands…ja und doch…Sweden (guilty pleasure…).
was ist das? stars on fortyfive?
ein buntes potpouri an melodien.
sperrig und es springt wie eine defekte platte.
gefällt mir überhaupt nicht, aber interessant.
ob es anderen mehr gefällt, wir werden sehen.
Hmm, haben die nicht gewusst, was für ein Lied sie machen wollen? Erst Reggae, nee Dancemusik, nee doch Reggae? Klingt wie ein Kompromiss. Ich weiß nicht, ob das reicht fürs Finale.
naja die sonne scheint trotz landesfahen noch etwas schwach zu scheinen in mazedonien – erst reggae dann eurotrash – und das ganz von vorne – aber irgendwie gar nicht so uninteressant. lost and maybe found !
Ein seltsamer Stilmix, kein Konzept, keine Linie. Weiss nicht, was ich davon halten soll – ausser, dass es mir nicht besonders gefällt. Wie wird sie sich mit diesem Mix dann live auf der Bühne schlagen?
Ich finde den Song sehr gut. Bleibt schon nach dem ersten Hören im Kopf. Der Schlagzeuger ist wirklich 12 Punkte wert 😉
Ich hoffe er legt auf der ESC-Bühne auch so ein Feuerwerk hin ;-)).
Ich wünsche F.Y.R. Mazedonien den Finaleinzug. Die Zusammensetzung zweier Musikstile sind nichts aussergewöhnliches – nur ist dieser hier nicht immer fliessend. Trotzdem: gefällt mir sehr gut.
Ok eigentlich hab ich nichts gegen das Zusammenmixen mehrerer Musikstile, ich bin zB ein großer Fan von “Icebreaker” (mir ist vollkommen unklar warum das damals nicht ins Finale kam…)
JEDOCH:
Das ist mir hier ein wenig zuviel… Das sind gefühlt 100 Stile die sich in hardcuts abwechseln…und dazu muss ich gestehen das ich viele davon nicht mal mag…
Der einzige Teil des Liedes den ich mag ist der “Chorus”? Ich meine den Teil wo sie anfäng “Have you ever thought about it…” zu singen. Der ist gut, der Rest eher nicht
in seiner Inkonsequenz konsequent. Der Refrain ist eingängig und in Summe hat das Stück viele gute Tempiwechsel. Wahrscheinlich Finale und dort Mittelfeld, wenn sie live singen kann
20 Kommentare
Nikolai
ja ja, ich weiß: das ist zusammengestückelt aus mehreren Musikstilen, Reggae und Eurodance geht gar nicht etc etc.
TROTZDEM: es verwirrt mich, ich find’s witzig und es bleibt irgendwie hängen. Läßt mich nicht angewidert zurück wie zB Aserbaidschan, Malta, Finnland, Ukraine, Belarus, Zypern, San Marino und vor allem Polen und Dänemark.
Hoffentlich Finaleinzug. Und bitte dann im Pink-Lack-Badeanzug….;-)
treppi
… und es hat Ska- und New Wave-Elemente und es ist ein Ohrwurm! Bis vor 1 Woche dachte ich, der ESC wäre dieses Jahr ein Trauerspiel. Doch jetzt sind doch ein paar Knaller zusammengekommen.
Nikolai
ja du hast absolut Recht. Mittlerweile hat sich der Ohrwurm ganz tief bei mir eingenistet und im Moment ist das mein persönlicher Favorit.
Weitere “Knaller” mMn: Austria, Australia, Georgia!!, Portugal, Belgium!!, Bulgaria, Czech Rep., Norway, Albania, Netherlands…ja und doch…Sweden (guilty pleasure…).
Dakoni
Gute Ansätze aber irgendwie unstimmig zusammengesetzt. Sicher besser als einiges hier.
SwissPapa
Geht ins Ohr. Interessante Kombination von Musisstylen, kann aber auch total abschiffen.
gruezi
was ist das? stars on fortyfive?
ein buntes potpouri an melodien.
sperrig und es springt wie eine defekte platte.
gefällt mir überhaupt nicht, aber interessant.
ob es anderen mehr gefällt, wir werden sehen.
stouni55
Ist jetzt gar nicht so schlecht wenn man bedenkt das es aus mazedonien kommt
Welcjes manchmal extremen schrott schickt
treppi
Top!!! Ich hoffe, der „energiegeladene“ Schlagzeuger ist während ihres Auftritts häufig im Bild zu sehen … 😉
disneyfan5000
Hmm, haben die nicht gewusst, was für ein Lied sie machen wollen? Erst Reggae, nee Dancemusik, nee doch Reggae? Klingt wie ein Kompromiss. Ich weiß nicht, ob das reicht fürs Finale.
wolli
naja die sonne scheint trotz landesfahen noch etwas schwach zu scheinen in mazedonien – erst reggae dann eurotrash – und das ganz von vorne – aber irgendwie gar nicht so uninteressant. lost and maybe found !
tommymuc
Das fährt irgendwie nirgendwo hin…
Zokko
Fängt vielversprechend an … und landet dann im Eurodance-Sumpf. Schade!
turout
Eher LOST als FOUND
Grand Prix Eurovision de la Chanson
Ein seltsamer Stilmix, kein Konzept, keine Linie. Weiss nicht, was ich davon halten soll – ausser, dass es mir nicht besonders gefällt. Wie wird sie sich mit diesem Mix dann live auf der Bühne schlagen?
alsace
Ich finde den Song sehr gut. Bleibt schon nach dem ersten Hören im Kopf. Der Schlagzeuger ist wirklich 12 Punkte wert 😉
Ich hoffe er legt auf der ESC-Bühne auch so ein Feuerwerk hin ;-)).
Lotti
Auf jeden Fall – ist nur der Gesang live!
Lotti
Ich wünsche F.Y.R. Mazedonien den Finaleinzug. Die Zusammensetzung zweier Musikstile sind nichts aussergewöhnliches – nur ist dieser hier nicht immer fliessend. Trotzdem: gefällt mir sehr gut.
milena
Ok eigentlich hab ich nichts gegen das Zusammenmixen mehrerer Musikstile, ich bin zB ein großer Fan von “Icebreaker” (mir ist vollkommen unklar warum das damals nicht ins Finale kam…)
JEDOCH:
Das ist mir hier ein wenig zuviel… Das sind gefühlt 100 Stile die sich in hardcuts abwechseln…und dazu muss ich gestehen das ich viele davon nicht mal mag…
Der einzige Teil des Liedes den ich mag ist der “Chorus”? Ich meine den Teil wo sie anfäng “Have you ever thought about it…” zu singen. Der ist gut, der Rest eher nicht
bene
in seiner Inkonsequenz konsequent. Der Refrain ist eingängig und in Summe hat das Stück viele gute Tempiwechsel. Wahrscheinlich Finale und dort Mittelfeld, wenn sie live singen kann
disneyfan5000
So haben wir uns die Öffnung des Ostens nicht vorgestellt. Das Pinke Teil ging ja noch, was aber dann zum Vorschein kam, war einfach nur billig.