Eye Cue Lost And Found

🇲🇰 Nordmazedonien ESC 2018

Live-Auftritt Eye Cue

Semifinal

Offizielles Musikvideo

Eye Cue - Lost And Found

Eye Cue sang für Nordmazedonien am ESC 2018 und erreichte mit «Lost And Found» den 18. Rang im 1. Semifinal

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20 Kommentare

  • So haben wir uns die Öffnung des Ostens nicht vorgestellt. Das Pinke Teil ging ja noch, was aber dann zum Vorschein kam, war einfach nur billig.

  • in seiner Inkonsequenz konsequent. Der Refrain ist eingängig und in Summe hat das Stück viele gute Tempiwechsel. Wahrscheinlich Finale und dort Mittelfeld, wenn sie live singen kann

  • Ok eigentlich hab ich nichts gegen das Zusammenmixen mehrerer Musikstile, ich bin zB ein großer Fan von “Icebreaker” (mir ist vollkommen unklar warum das damals nicht ins Finale kam…)
    JEDOCH:
    Das ist mir hier ein wenig zuviel… Das sind gefühlt 100 Stile die sich in hardcuts abwechseln…und dazu muss ich gestehen das ich viele davon nicht mal mag…
    Der einzige Teil des Liedes den ich mag ist der “Chorus”? Ich meine den Teil wo sie anfäng “Have you ever thought about it…” zu singen. Der ist gut, der Rest eher nicht

  • Ich wünsche F.Y.R. Mazedonien den Finaleinzug. Die Zusammensetzung zweier Musikstile sind nichts aussergewöhnliches – nur ist dieser hier nicht immer fliessend. Trotzdem: gefällt mir sehr gut.

  • Ich finde den Song sehr gut. Bleibt schon nach dem ersten Hören im Kopf. Der Schlagzeuger ist wirklich 12 Punkte wert 😉
    Ich hoffe er legt auf der ESC-Bühne auch so ein Feuerwerk hin ;-)).

  • Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Ein seltsamer Stilmix, kein Konzept, keine Linie. Weiss nicht, was ich davon halten soll – ausser, dass es mir nicht besonders gefällt. Wie wird sie sich mit diesem Mix dann live auf der Bühne schlagen?

  • Eher LOST als FOUND

  • Fängt vielversprechend an … und landet dann im Eurodance-Sumpf. Schade!

  • Das fährt irgendwie nirgendwo hin…

  • naja die sonne scheint trotz landesfahen noch etwas schwach zu scheinen in mazedonien – erst reggae dann eurotrash – und das ganz von vorne – aber irgendwie gar nicht so uninteressant. lost and maybe found !

  • Hmm, haben die nicht gewusst, was für ein Lied sie machen wollen? Erst Reggae, nee Dancemusik, nee doch Reggae? Klingt wie ein Kompromiss. Ich weiß nicht, ob das reicht fürs Finale.

  • Top!!! Ich hoffe, der „energiegeladene“ Schlagzeuger ist während ihres Auftritts häufig im Bild zu sehen … 😉

  • Ist jetzt gar nicht so schlecht wenn man bedenkt das es aus mazedonien kommt
    Welcjes manchmal extremen schrott schickt

  • was ist das? stars on fortyfive?
    ein buntes potpouri an melodien.
    sperrig und es springt wie eine defekte platte.
    gefällt mir überhaupt nicht, aber interessant.
    ob es anderen mehr gefällt, wir werden sehen.

  • Geht ins Ohr. Interessante Kombination von Musisstylen, kann aber auch total abschiffen.

  • Gute Ansätze aber irgendwie unstimmig zusammengesetzt. Sicher besser als einiges hier.

  • ja ja, ich weiß: das ist zusammengestückelt aus mehreren Musikstilen, Reggae und Eurodance geht gar nicht etc etc.
    TROTZDEM: es verwirrt mich, ich find’s witzig und es bleibt irgendwie hängen. Läßt mich nicht angewidert zurück wie zB Aserbaidschan, Malta, Finnland, Ukraine, Belarus, Zypern, San Marino und vor allem Polen und Dänemark.
    Hoffentlich Finaleinzug. Und bitte dann im Pink-Lack-Badeanzug….;-)

    • … und es hat Ska- und New Wave-Elemente und es ist ein Ohrwurm! Bis vor 1 Woche dachte ich, der ESC wäre dieses Jahr ein Trauerspiel. Doch jetzt sind doch ein paar Knaller zusammengekommen.

      • ja du hast absolut Recht. Mittlerweile hat sich der Ohrwurm ganz tief bei mir eingenistet und im Moment ist das mein persönlicher Favorit.
        Weitere “Knaller” mMn: Austria, Australia, Georgia!!, Portugal, Belgium!!, Bulgaria, Czech Rep., Norway, Albania, Netherlands…ja und doch…Sweden (guilty pleasure…).

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