Schwermütig, ein wenig sperrig, und gar nicht eingängig – umso mehr freut es mich das sie damals mit 2 anderen Ländern auf den 7. Platz landete! Kann mit dem Song heute auch viel mehr anfangen als damals!
Wunderbar entrückt, klingt nach ganz alter Seele und doch irgendwie ein zeitlos berührendes Kinderlied.
Im Grand-Prix/ESC-Kanon gibt es so manch’ versteckte Perle:
Monica Zetterlund ‘En gång i Stockholm’ (1963), Duarte Mendes ‘Madrugada’ (1975) oder Guy Bonnet ‘Vivre’ (1983)… seufz
Claude Lombard konzentrierte sich später, in den 80ern und 90ern auf das Singen von Titelmelodien zu Anime-Serien, wodurch sie zunächst bei frankophonen Weebs einen sehr hohen Bekanntheitsgrad erlangte und als Folge dessen bis heute in gewissen Online-Nischen Kultstatus geniesst, der sich auch über ihre älteren Aufnahmen erstreckt. Sachen gibt’s, die kann man sich gar nicht ausdenken…
Ihr ESC-Beitrag ist ein wahres Kleinod fernab jeglicher Kommerzklischees. Leider war es aber auch der Jahrgang von “La source”, welches stilistisch nicht unähnlich ist, aber definitiv mehr Aufmerksamkeit auf sich zog und zieht.
11 Kommentare
Togravus
Für mich das beste ESC-Lied aller Zeiten!
athetose
was für ein laaangweiliges Lied. Das ist keine Ballade, kein Schlager. Ein weiterer Beweis, dass der ESC früher wirklich nicht besser war.
songtim
Ich behaupte das Gegenteil. Das ist ein wundervoller Chanson
Dirkhawaii
Wirklich ganz ganz schrecklich…
DIDI
Oh nee, wie schön! Wunderbarer Elfengesang, ich liebe es!
michdal
Bezaubernd. Jetzt weiß ich auch, wo Karussell die Melodie für “Als ich fortging” geklaut haben.
Lane moje
Schwermütig, ein wenig sperrig, und gar nicht eingängig – umso mehr freut es mich das sie damals mit 2 anderen Ländern auf den 7. Platz landete! Kann mit dem Song heute auch viel mehr anfangen als damals!
songtim
Wundervoll, gefühlvoll, eben kein tamtam-Lied, sondern ein induvidueller ausgezeichneter Beitrag. Schöne Klänge von Sängerin und Orchester!!!
Wulf
Ein guter Beitrag, deutlich besser als der Winner-Song.
LaneTvoje
Wunderbar entrückt, klingt nach ganz alter Seele und doch irgendwie ein zeitlos berührendes Kinderlied.
Im Grand-Prix/ESC-Kanon gibt es so manch’ versteckte Perle:
Monica Zetterlund ‘En gång i Stockholm’ (1963), Duarte Mendes ‘Madrugada’ (1975) oder Guy Bonnet ‘Vivre’ (1983)… seufz
pantarhei
Claude Lombard konzentrierte sich später, in den 80ern und 90ern auf das Singen von Titelmelodien zu Anime-Serien, wodurch sie zunächst bei frankophonen Weebs einen sehr hohen Bekanntheitsgrad erlangte und als Folge dessen bis heute in gewissen Online-Nischen Kultstatus geniesst, der sich auch über ihre älteren Aufnahmen erstreckt. Sachen gibt’s, die kann man sich gar nicht ausdenken…
Ihr ESC-Beitrag ist ein wahres Kleinod fernab jeglicher Kommerzklischees. Leider war es aber auch der Jahrgang von “La source”, welches stilistisch nicht unähnlich ist, aber definitiv mehr Aufmerksamkeit auf sich zog und zieht.