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Chris Kempers + Daniel Kovac Frei zu leben

🇩🇪 Deutschland ESC 1990

Live-Auftritt Chris Kempers + Daniel Kovac

Final

Chris Kempers + Daniel Kovac sangen für Deutschland am ESC 1990 und erreichten mit «Frei zu leben» den 9. Platz

Meinungen zu «Frei zu leben»

24 Kommentare

  • Bestimmt das Schlimmste, das Deutschland jemals an den Start geschickt hat. Aber ich kann mich noch an den damaligen Vorentscheid erinnern – die anderen Beiträge waren tatsächlich noch schlimmer!

  • Oh gott wo war seine Stimme? Konnte man keine anderen Sänger finden? Und Kris war auch schlecht. ich habe Gambler mit Ihr gesehen und Sie ist nur Grauenhaft.

  • Sehr Ralph-Siegel-mäßig. Für jeden Ton einen Finderlohn…

  • Grauslich gesungen und ein reichlich doofes Lied. Temperament einer beheizbaren Schlafdecke.

  • Grottenschlecht !

  • DER SUPERGAU!!!

  • Na ja, das war halt der deutsche Schlager a la Siegel! Heute undenkbar, aber immerhin damals ‘nen 9ten Platz!

  • mein Gott, so schlimm

  • so schlimm is es doch gar nicht

  • Meine Fresse. Wer hat dem Typen eingeredet dass er singen kann. Hölle

  • huch!was ist das denn?? da singe ich auf dem klo besser! und wer hat diese frau frisiert??? cindy

  • 9. Platz -unglaublich für einen so doofen Song und singen können die auch nicht – ganz schrecklich!

  • Das einzig schoene an diesem Clip hier, ist der Vorspann, in dem einige Sehenswuerdigkeiten aus bandido´s Heimatstadt Frankfurt zu sehen sind,Naemlich: u.a. die Alte Oper, die Katharinenkirche und der Dom zu Frankfurt…….ueber den Rest: Schweigt des Saengers Hoeflichkeit!!!Ach ja, eines noch… Danke an Rainer Pietsch, der diesen M… dirigiert hat.

  • Ist in meinen Top 10 – der schlechtesten Beiträge aus Deutschland EVER!

  • … 1990 … mich wundert nichts … schrecklich langweilig … frei ist da aber gar niemand … und leben tut auch nix …

  • Ob es doch sowas wie Sympathiepunkte für das gerade von der Mauer befreite Germany gab? Anders kann ich mir den sehr guten 9. Platz für dieses schwache Lied und den grottenschlechten Sänger (der damals eigentlich nur Moderator war) nicht erklären.

  • mit dem murks 9er platz. schulterzuck

  • SCHRECKLICH der letzte Platz wäre gerecht gewesen.

  • Mamma mia seid Ihr aber böse mit diesen zwei…..Leute ich habe mich zu tode gelacht, hab es mir angehört und eure Kommentare gelesen. Meine Schwester dachte schon ich hab sie nicht mehr alle…..Darum mag ich diese Website so…..Danke liebe Freunde, hab mich echt amüsiert.

  • Das kennt selbst in Deutschland kein Schwein mehr.

  • Das Kommentar aus Österreich war nach diesem Auftritt wie folgt “Ja das muss man neidlos gestehen Die Beiden waren gut. Ich frage mich nur wo. Einfach unterirdisch schlecht.

  • Als die beiden den Song bei der deutschen Vorentscheidung vortrugen klang das ja erst recht Mies, dann nach dem Gewinn konnte man sich es anhören, und dann in Zagreb wiegesagt unterirdisch Schlecht.

  • Im Jahr, in dem gefühlt die Hälfte der Eurovisionsbeiträge in irgendeiner Weise auf die europäische Einigung Bezug nahm, liess sich natürlich auch Ralph Siegel nicht zweimal bitten. Davon abgesehen formuliere ich für einmal nicht selber, sondern zitiere das “Schlagermosaik” der SRF-Musikwelle, sonst eher nicht eine Bastion des kritischen Musikjournalismus: “«
    «Frei zu leben und nach vorne schauen, Schritt für Schritt, Hand in Hand, mehr und mehr», allein schon diese schwammige Textzeile lässt nichts Gutes erahnen. In der Tat handelt es sich bei «Frei zu leben» um einen misslungenen Abklatsch von «Ein bisschen Frieden». (…) Beim deutschen Beitrag kam hinzu, dass die Melodie hymnenhaft aber charakterlos, die Interpretation unmotiviert und der Text belanglos waren.” Oder anders gesagt: Wenn sogar Schlagerfans so etwas schreiben, sollte klar sein, mit was für einem Machwerk wir es hier zu tun haben…

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