Lynsey de Paul + Mike Moran Rock Bottom

  • 02. Platz
  • 121 Pts.
  • Final

Im Jahr 1977 erreichte Lynsey de Paul + Mike Moran mit dem Lied «Rock Bottom» für Grossbritannien den 2. Platz beim Eurovision Song Contest.

17 Kommentare

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  1. Brommskibeat

    Im Vorjahr den ESC gewonnen und im Folgejahr der 2 Platz, was will man mehr.

  2. Orson Wellness

    Auch heute noch gut hörbarer Novelty Song mit selbstironischem Touch und eingängiger Melodie.

    Erinnert allerdings seeehr stark an Esther & Abi Ofarims „Cinderella Rockefella“, das bereits 10 Jahre früher (1967) ein europaweiter Hit war.
    (So viel zum Thema, dieser Britische Beitrag wäre zeitgemäßer gewesen als der Französische Sieger. Diese Art von augenzwinkerndem Dixie-Retro-Pop war 1977 eigentlich schon längst durch…)

  3. Euroman

    Zu recht Platz 2- im positiven wie im negativen Sinn! An das musikalisch anspruchsvolle Siegerlied konnten sie nicht anstinken, aber besser als der Rest waren sie allemal. Widersprechen muss ich WOLLI, auch der Siegersong war ein Hit,grade in Frankreich, wo er heute zum Klassiker avanciert ist!

  4. voyage07

    … ja den song fand ich damals voll toll … die briten sind doch immer wieder für eine clownerie gut …

  5. ESCBernd

    Hätte siegen sollen!!!

  6. Lane moje

    Song ist nicht WOW,aber ganz ok, aber der Winnertitel war echt 1000 mal besser!

  7. euovosion-fan

    Rock bottom von Lynsey de Paul und Mike Moran war zwar hier in Deutschland erfolgreicher als das Sieger Titel lag aber nur daran das die Deutsche version von Rock Bottom besser ankamm als die des Siegertitels

  8. Mr-Grandprix

    Ich find es gut, das Lynsey de Paul mit dem zweiten Platz „bestraft“ wurde. Sie war unerträglich arrogant und missgönnte Marie Myriam lautstark deren Sieg. Faire Verlierer sehen anders aus. Von der Qualität her ist Rock Bottom mitreißend, pfiffig und fröhlich stimmend. Gegen L’oiseau et l’enfant kann es aber weder musikalisch noch von der Poesie des Texts her mithalten. Insofern bin ich über Wolli, von dessen Urteilskraft ich im allgemeinen viel halte, überrascht.

    • martineden

      Sie war ein arrogantes Monstrum. Als Mike Moran am Anfang des Auftritts die Zeitung nichtr richtig in die Gegend warf, beschimpfte sie ihn hinter den Kulissen ausgiebigst. Als die drei vom Siegertreppchen bei der „satarparade“ waren und einmal die klein gewachsene Rhonda Heath vor ihr stand, bugsierte sie diese nach hintern. In der Garderobe, die natürlich nicht ihen Anforderungen entraf, soll sie sich über jeden erbost haben, der in Ihre Nähe kam, wirklich ein Monstrum dieses ESCs, der wieder auf sich aufmerksam mache, weil die weltweit erfolgreichste Gruppe dieser Zeit, mit zwei Nummer-einsen, Silver Convention, in die Mitte gebugst wurde.

  9. mister grand prix

    Ach was war das damals spannen bei der Punkte verteilung denn eigentlich hätte es 1977 zwei Sieger geben müssen und zwar England und Frankreich

  10. Fisk

    Ein verdienter 2. Platz, wie die meisten der 15 Zweitplatzierungen des Königreichs. Ja, ein origineller Titel, aber andererseits ein Bisschen zu einfach…

  11. Euphemia

    Da hätte ich mich aber furchtbar geärgert, wenn die vor Marie Myriam gelandet wären. Ich finde das Lied ziemlich langweilig, weil es so monoton auf einem Stimmlevel bleibt.

  12. DiDi

    Ich mag´s nicht . Aber es war auf Deutsch (wie damals üblich , um hierzulande verkauft zu werden) ein Schlager .

  13. Dirkhawaii

    Ich fand das französische Lied viel besser, dieses Lied hat überhaupt nichts besonderes, es plätschtert so dahin…

  14. ESCsverigepower

    tragedy ! wahrlich. wie konnte so ein song gegen dieses suuuuuuper langweilige (gähn) französiche liedchen verlieren? da hätte doch schon der wunderschöne kopf von lynsey für den sieg reichen sollen. egal, bei mir auf platz 10 meiner alltime-esc-hitparade.

  15. Wolli

    Eigentlich der wahre Sieger. Während der Siegertitel in den Plattenregalen verstaubte – selbst in Frankreich kennt ihn kaum jemand – wurde Rock Bottom ein Riesenhit.

    • Mr-Grandprix

      @Wolli, ich verstehe deinen indirekten Kommentar zum Siegerlied nicht. Zu „L’oiseau et l’enfant“ schreibst du im Februar des Folgejahres: „Was für ein schlichtes, eindringliches und doch leichtes Lied, sowas kann man nur auf Französisch!! Wann honoriert das der Rest Europas mal wieder?“ Was gilt nun?

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