Lucie Jones Never Give Up On You

  • 15. Platz
  • 111 Pts.
  • Jury: 99
  • Tele: 12
  • Final

Im Jahr 2017 erreichte Lucie Jones mit dem Titel «Never Give Up On You» für Grossbritannein den 15. Platz beim Eurovision Song Contest.

Abstimmung

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42 Kommentare

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  1. disneyfan5000

    Dieses britische Weibchen versucht seine Verehrer mit schlimmen Grimassen zu vertreiben. Das gelingt ihm sehr gut.

  2. songtim

    Ein tolles Lied mit wunderschöner Bühne einer super Stimme und tollen Emotionen!

  3. joergi35

    Gesanglich war Mrs. Jones ganz gut. Das Staging war wirklich schön. Aber meine Fresse, was hat die für hässliche Grimassen geschnitten. Und ein wenig mehr Make Up hätte ihr auch gut getan. Wat sieht die alt aus. Hätte man sie gesichtstechnisch etwas mehr gepimpt, wäre vielleicht sogar Top 10 herausgesprungen.

  4. Ramirez

    Von den „Fach“-Jurien absolut unterbewertet. Beste Gesangsleistung des Abends.

  5. Donisengel

    Immer das gleiche Geheule…

  6. Songiefan

    Nachdem Finnland rausgeflogen ist mein Liebling dieses Jahr. Eine TOP 5-Platzierung sollte hier herausschauen, das würde ich UK gönnen.

  7. voyage07

    … das video hat mir nicht gefalle … aber life konnte lucie ihr talent zeigen … eine ganz tolle sängerin … damit könnte uk punkten … „congratulation and celebration“

  8. Feever

    Endlich haben die Briten mal was Gutes auf die Beine gestellt – könnte sich dieses Jahr unter den Top 5 platzieren, wenn nicht sogar gewinnen…. (Die Hoffnung stirbt zuletzt)
    Mein Super-Geheimtip 2017! Habe alle 2. Rehearsal gesehen und es ist objektiv gesehen wirklich der beste Auftritt dieses Jahres!

    Ich wünsche mir so sehr, dass Grossbritanien demnächst mal wieder gewinnt. Es würde den ESC extrem bereichern und in Grossbritanien wäre es für Künstler vielleicht wieder interessant mitzumachen. Momentan ist es für jeden englischen Künstler eher ein Todesschlag, wenn er am ESC mitmacht… Er verkauft danach keine Platten mehr in UK…

  9. Bandido Ffm

    Der von Emmelie de Forest geschriebene „Schmachtfetzten“ wird von Lucie Jones zwar sehr gut interpretiert , die Komposition ist allerdings wenig eingängig. So muss sich die Sängerin durch das unmelodiöse sperrige Material durcharbeiten und wahrscheinlich keine Anerkennung dafür erhalten.

  10. Norma

    Ein öder Beitrag aus UK!

  11. Texmex

    Kopfkratz…..balladenmäßig nicht schlecht…aber ob das reicht bis nach ganz oben? *Zweifelheg*

  12. ISC

    Sie will was sagen, aber es kommt nicht an!

  13. looking4atlantis

    warum mal nicht wieder ein großartig gesunger Song?

  14. Orson Wellness

    Ich persönlich glaube ja, das wird von all den Damenballaden dieses Jahr am besten abschneiden!

    *EINFACHMALAUSMFENSTERLEHN*

  15. zrhdus

    Also, ich muss gestehen, dass ich das Lied gar nicht sooooo grottig finde, wie die meisten es gerade in Grund und Boden schreiben. Sie singt für meinen Geschmack ganz passabel.

  16. voyage07

    … au revoir oh royaume uni … und dann verschwand der südliche teil der britischen Insel hinter dem horizont … während die high- and lowlands of scotland gen süden drifteten und an der kanalküste andockten … ein abschiedsgesang … god bless the queen …

  17. Simon Mattera

    tolle stimme und erscheinung- leider kompositionsmässig „all over the place“ – oder kann sich einer diese „melodie“ merken?

  18. Dakoni

    Eine tiefberührende Ballade, Gänsehaut! Ein echt schöner Beitrag von Grossbritannien! Daumen hoch!!

  19. JosefB.

    Die Redet doch nur als das sie singt und zu viel geschreie.

  20. Euphemia

    Grundsätzlich mag ich Balladen. Aber diesen Beitrag finde ich gerade mal bis 1:30 hörbar. Danach langweiligt mich das Lied nicht nur bereits, sondern ich finde es sogar schon enervierend.

    Aber vielleicht kommt’s ja bei den östlichen ESC-Zuschauern an.

  21. JasonBond

    Was soll man zur UK noch sagen. ESC steht auch für Escape. Die Briten sollten ESC wörtlich nehmen und austreten.
    Oder über die Krim singen, dann wird es sicher was mit dem Sieg.

  22. Nikolai

    In anbetracht der UK Beiträge der letzten Jahre: Dear UK, please brexit from ESC even quicker than from the EU! Please, please!

  23. Feanor

    mir gefällts überhaupt nich… sehr anstrengend und für mich ein Radio-umschalt-Song

  24. Lotti

    Gegenüber den Vorjahren wieder einmal ein gelungener, ernst zu nehmender Song aus Grossbritannien.

  25. Songiefan

    So meine Lieben, jetzt ist es Zeit für einen positivenKommentar. Ich habe , mich ja schon häufiger als Balladen- und Musicalliebhaberin geoutet. Deshalb gefällt mir der Song sehr gut. Sparsam eingesetzte Instrumente, gute Stimme, Töne getroffen, optisch ansprechend. Kein Sieger aber doch hoffentlich mal wieder etwas für das erste Drittel. Good luck!

  26. Zokko

    Ohje, ein “gesungener“ Brexit! Ich kann’s nicht verstehen, dieses Land hat praktisch Pop erfunden, steckt voller Talente … und dann so was …

  27. wolli

    ist ist es amtlich , note für note, zeile für zeile, geheule für geheule, gähn für gähn – UK will einen escxit !!!

  28. Lorenzo Di Corsica

    Furchtbares Gejaule!

  29. Lorenzo Di Corsica

    So ein langweiliger Schrott!

  30. voyage07

    … und die nächste klage … diesmal aus dem nordwesten … alle sind traurig und hoffnungslos … alle haben nur wünsche und beschwerden … nein lieber esc … ich werde weiter auf deine favoriten warten …

  31. Rolly

    Was ist bloß mit England los – das wird ja jedes Jahr noch schlimmer.
    Ich bin mal gespannt, ob heuer noch bessere Lieder kommen.

  32. joewin

    Ich kann mir vorstellen, dass uns dieser Beitrag überraschen könnte. Die Frau kann singen und die Ballade ist nicht eingängig aber anders und für mich interessant.

  33. tommymuc

    Eine Klage über den Brexit oder eher ein Endgesang ? Welch weinerliches und langweiliges Gesäusel….es soll wohl vermieden werden, dass irgendwas im Ohr bleibt und daran erinnern könnte, dass aus Großbritannien mal richtige Knaller beim ESC vertreten waren.

  34. SwissPapa

    Die Briten bringen es fertig, den ganzen Schrott der letzten Jahre noch zu uebertreffen. Einfach schrecklich dieses unmelodioese Gejammer. Das geht wieder den Bach runter.

  35. Orson Wellness

    Ganz merkwürdige Geschichte aus dem UK.
    Im ersten Moment dachte ich, das kann man ja mal direkt hören. Verglichen mit dem Trash der letzten Jahre ein britischer Fortschritt.

    Aber bei mehrmaligen hören wird man stutzig: Wie kann es sein, dass ein derart stumpfes Intervallflickteppichliedchen so gar nicht im Ohr hängen bleiben will?

    Die leicht atemlosen Stimmeffekte wird das Mädl hoffentlich im Finale nicht so übertreiben, sonst wirkt es endgültig hysterisch und bemüht.

  36. martineden

    Traurig, was die BBC da abliefert. Pseudoballade ohne eingängige Passagen oder Refrain, die Stimme immer knapp am Heulen, dem Zuhörer ist es aber ebenfalls zum Heulen. Der Gesang nervt zudem mit seinen Betroffenheitstönen, der Text ist hysterisch auf eine banale Weise – „Wahnsinn“, „Magie“, „über Berge klettern“, „Ozeane kreuzen“, in Wirklichkeit ist das eine substanzlose, schnell mal hingekritzelte Auftragsarbeit – unverständlich, hätte die BBC doch noch viel Zeit gehabt. Schade, dass sich das UK immer mehr von seiner goldenen Grand-Prix-Ära verabschiedet aber vielleicht wid alles besser, wenn Schottland bald mal einen eigenen Vertreter zum ESC schickt.

  37. joergi35

    Wenigstens konnte Mrs. Jones singen, was nun wahrlich nicht bei allen der Fall war. Aber das Lied klingt nach dem vertonten Brexit. Liebe BBC wenn ihr keinen Bock mehr auf ESC habt, warum macht ihr dann noch mit. Am schlimmsten war die Jury bei diesem Vorentscheid, bei der alles great und amazing war. Konstruktive Kritik hätte man doch mal anbringen können. Ich sehe nicht, wie dieses Lied jetzt soviel besser abschneiden soll, als die Jahre zuvor. In Deutschland ist es ja nun wahrlich auch nicht besser.

  38. Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Nach einigen katastrophalen Jahren probiert es das Vereinigte Königreich diesmal mit einer Ballade. Es wird allerdings beim Versuch bleiben, die Tradition des lausigen Abschneidens zu brechen. Das Lied ist langweilig, ohne Höhepunkt und einfache Dutzendware. Solid gesungen, okay. Aber eben nicht mehr. Und das aus dem Land, welches die moderne Musik praktisch erfunden hat. Traurig.

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