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Go_A werden die Ukraine mit dem Titel «Shum» beim ESC 2021 in Rotterdam vertreten.

37 Kommentare

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  1. torino

    Es ist vielleicht keine gute Idee, etwas zu kommentieren, von dem man nicht weiss, was man davon halten soll… bei allem Überdruss auf diese Steckdosen-Songs – aber dieser Song hat was: beissend eingängig, fast schon metallisch distanziert entwickelt es seinen ihm eigenen Sog.

  2. Thunderstruck

    Meine Güte ist das nervig, geeignet als Weckgeräusch für Tiefschläfer

  3. gruezi

    als einzige haben sie sich zum vorjahr weiterentwickelt und ihren stil gesteigert. dieser song ist sogar besser als letztes jahr. bravo. sicher im finale. glückwunsch.

  4. alsace

    Ich finde die Band und den Song faszinierend gut. Der Song ist so speziell, das er natürlich den Geschmack der breiten Masse nicht treffen wird.

  5. Orson Wellness

    Hasst mich so viel Ihr wollt, aber das ist ein grauenvolles Machwerk, das – wenn überhaupt – nur deswegen gut abschneiden wird, weil es in einem stinklangweiligen generischen Jahrgang aus der restlichen Popsoße rausstechen könnte.
    So. Das war das Maximum an Lob, das ich mir zu ‚Shum‘ abringen kann.

  6. zurbi

    Cooles Lied! Geiles Video: Mad Max in Tschernobyl! Das hat doch mal ne Aussage!

  7. Sean Banan

    Einfach unfassbar gut. Da passt einfach alles. Das ist ESC vielfältig, kreativ. Wir sollten uns alle daran erfreuen, auch wenn es nicht immer unseren Geschmack trifft.

  8. Orson Wellness

    Wow, wer hätte gedacht, dass es durch den revamp noch uneingängiger und noch nerviger wird…

  9. dexxter

    Die Ukraine kannst…. Immer Originell und niemals langweilig.
    Gut gemacht

  10. turout

    Dieser Kehlgesang klingt für westeuropäische Ohren fremd, könnte aber im Osten gut angekommen… für eine Überaschung in den Top 7 gut.

  11. Tiger

    Fällt angenehm aus der Reihe. Bei fehlender Konkurrenz Mittelfeld

  12. simon

    sie sind definitiv was exklusives das muss man ihnen lassen. und ich bevorzuge alle bands die originell und authentisch sind. einfach nicht meins, diese aggressiv grelle stimme und die eher doch simple Komposition des songs. von ner anständigen Melodie kann man da ja nicht mehr sprechen.

  13. LaneTvoje

    Wie hier in den Beiträgen zu lesen ist, treffen diese osteuropäischen Folktronic Töne nicht jedermanns Geschmack.
    Tja, mir geht es meist genau umgekehrt, wenn ich solche auf Hipster-Soul getrimmten Beiträge, wie die von John Lundvik oder den „Mamas“, ertragen muss. Nicht etwa weil die Künstler unsympathisch oder untalentiert wären, vielmehr, weil solche (alle irgendwo in den USA, Schweden oder von sonst welchen Autorenteams kalkuliert produzierte/eingekaufte) „Nummern“ so stilistisch, offensichtlich flehentlich, nach Originalität und Authentizität betteln und dann doch nur nach vergeblich inszenierter Eintagsfliege klingen.
    Da sind mir Go_A allemal lieber, da sie zumindest authentisch sind. Die, die es nicht mögen seien versichert, die Nummer dauert nur 3 Minuten, also 1’20“ weniger als im Video. Das schafft ihr ;)))

  14. gruezi

    die entdeckung. sie haben ihren stil und den hört man auch dieses jahr. das gehampel zum ende, naja. aber: eine sehr coole band, mit sehr coolem sound. ich wünsche ihnen einen internationalen durchbruch. go_a ist echt top. viel glück. sicher im finale.

  15. Zokko

    … gesanglich ähnelt es dem Beitrag vom letzten Jahr, nach wie vor faszinierend und gemüter-spaltend. Aber ich denke mir gefällt’s. Ein anderes Outfit wäre hilfreich, passt jedoch vermutlich zum Text?!

    • ESC-Polizei

      WIKIPEDIA sagt:
      Der Text enthält Auszüge eines Volksliedes, welches gemeinhin als A w naschoho schuma (ukrainisch А в нашого шума) bezeichnet wird. Die ersten vier Zeilen von SCHUM seien nahezu identisch mit einer aus dem Rajon Oleksandriwka stammenden Version des Volksliedes.[5] Weitere Teile des Textes habe man aus Überlieferungen aus der Zentralukraine und des Raums Kiew entnommen.[6] Inhaltlich handelt das Lied von Ritualen, die zu Beginn des Frühlings im ostslawischen Raum durchgeführt werden, um u. a. an die beginnende Feldarbeit zu erinnern (vgl. Wesnjanky, ukrainisch Веснянки).[7]

      Die Musik enthält die für die Band und das Genre stilüblichen Merkmale, etwa die Flöte und der intensive Elektrorhythmus. Dynamik und Tempo nehmen im zweiten Teil des Liedes deutlich zu und enden in einem langen Schlusston der Sängerin.

  16. ESC-Polizei

    hmmm… irgendwie hat’s was… aber irgendwie isses auch langweilig

  17. tommymuc

    Eine gute und gelungene Melange zwischen Ethno- und Elektropop- aus meiner Sicht aber völlig ungeeignet als Beitrag für diesen oder irgendeinen „Song“- Contest.

  18. Sean Banan

    Mir gefällt es. Es passt alles. Man wird es wahrscheinlich lieben oder schrecklich finden. Nichts desto trotz werden mehr dafür sein. TOP 10.

  19. Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Ein furchtbares Machwerk, ich halte das keine 30 Sekunden aus. Sicher wird sie Leute finden, der das gefällt, aber in meinen Ohren ist das gar nix.

  20. disneyfan5000

    Die Sängerin hat schon eine sehr gewöhnungsbedürftige Stimme. Ob das in ganz Europa gut ankommt muss man sehen. Ich persönlich schwanke zwischen geiler Scheiß oder totaler Mist. Außerdem wird der Song noch bearbeitet werden, er ist noch zu lang für den ESC.

  21. stouni55

    Wiso musste diese furchbare band wider aufgestellt werden. es war schon 2020 für mich das schlimste ihren beitrag zu höhren. Doch das hier finde ich noch schlimmer

  22. Feever

    Das Lied und alles drummherzum finde ich ok, aber meine Ohren mögen ihre Stimme wirklich nicht.

    Viel Glück!

  23. Orson Wellness

    Mit Verlaub, aber das ist exakt der Beitrag vom Vorjahr.
    So kann man’s natürlich auch machen…

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