Stefania SUPERG!RL

Stefania hätte Griechenland mit dem Titel «SUPERG!RL» beim ESC 2020 in Rotterdam vertreten.

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15 Kommentare

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  1. Colourfulmusic

    Ich wollte nur anmerken, dass wenn man mal auf eine Karte schaut Griechenland sehr wohl in Europa liegt und das schon immer!!! Also darf es nicht rausgeschmissen werden aus dem Esc! Es hat genau das gleiche Recht wie die anderen Länder! Außerdem gäbe es ohne Griechenland das alles vielleicht nicht weil Griechenland die Wiege unserer heutigen Kultur ist! Außerdem kann man auch Schulden bezahlen und trotzdem was mit Musik machen!!!!

  2. hellas

    omg, was ist das fuer ein schrott? das hat nix mit musik zu tun. es sollte unter strafe gestellt werden sowas auf die menschheit loszulassen. meiner meinung nach muss griechenland aus der eu geschmissen werden, die quälen uns schon seit jahren mit so einer gquirlten sch+ß’3. und die können auch ihre schulden bezahlen, und aufhören ihre zeit mit sowas ähnlichem wie musik zu verschwenden. ausserdem muss griechenland sofort ausgeschlossen werden vom esc, das ist ein seriöser wettbewerb, und die veräppeln uns seit nunmehr vielen jahren mit unterirdischem liedgut. abgesehen davon das die garkeine europäer sind, was machen die beim esc? das ist etwas für europa, und nicht für asien oder weiss der geier wozu die gehören. unglaublich, oder macht demnächst auch japan mit? mein lieblingslied ist diesmal deutschland. ich hoffe das deutschland gewinnt, es wird echt zeit das qualität gewinnt, und n icht diese blockvotes wie jedes jahr. aber ich bin guter dinge. ich höre unseren deutschen song jeden tag ganz oft. da bekom ich imer gute laune. das wird unser jahr. ich kanns kaum abwarten bis zum juni.

  3. Lotti

    Wenn Stefania live supergirlig singt, dann ab ins Finale.

  4. Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Tausendmal gehört, tausendmal vergessen. Da nützen die griechisch anmutenden Einsprengsel wenig, das Liedchen ist gesichtslos und könnte von irgendeiner Pop-Hupfdohle gesungen werden. Langweilig und komplett ohne Anspruch.

  5. tommymuc

    was für eine seltsam zusammengestrickte, anspruchslose Ausschußware—

  6. simon

    und wieder generischer brei der einem zum hals raushängt. furchtbar belanglos und unkreativ. da wars letztes jahr mit better love um welten besser!

  7. gruezi

    aus griechenland nix neues. wie immer gut gemacht, aber pept mich nicht an. vermutlich im finale, warum auch immer.

  8. LaneTvoje

    Wie so oft, setzt der griechische Beitrag auch dieses Jahr wieder auf chartskompatible Klänge, nur in dieses Mal nicht ganz so desaströs wie in den vergangenen Jahren.
    Nicht so wirklich meins, aber es hätte schlimmer kommen können.
    Ein Wiedersehen im Finale ist, wohl oder übel, jetzt schon garantiert…

  9. Zokko

    Mag ich nicht. War klar. Klar natürlich auch, dazu braucht man kein Prophet zu sein, dass dieses Produkt es ins Finale schafft und dort vermutlich recht weit bringen wird. Patriotische Griechen und Zyprioten gibt es europaweit und leider auch genügend andere werden dafür voten, fürchte ich. Bin aber nicht scharf darauf, recht zu haben …

  10. ESC-Expertenwissen

    Auffallend, dass inzwischen fast alle Länder ihre Beiträge mit extrem auffälligen und perfekt inszenierten Videos vorstellen.
    Diese werden dann wochenlang gespielt und angeschaut und der Live-Auftritt am ESC Abend verliert stetig an Bedeutung.

    Bestes Beispiel: Blanche für Belgien 2017 (Platz 4) –
    das Video wurde wochenlang gehypt, der völlig verkorkste Liveauftritt ignoriert.

    • LauriP

      Auffallend, dass inzwischen fast alle Länder ihre Beiträge mit extrem einfallsreichen und selbstverständlich perfekt inszenierten Videos vorstellen.
      Diese werden dann zurecht wochenlang gespielt und angeschaut und der Live-Auftritt am ESC Abend gewinnt dann stetig an Bedeutung, da es eine ausgezeichnete Bewerbung ist für diese Veranstaltung.

      Bestes Beispiel: Blanche für Belgien 2017 (Platz 4) –
      das Video wurde zurecht wochenlang gehypt, der gute und künstlerisch wertvolle Liveauftritt honoriert.

    • LaneTvoje

      Der belgische Beitrag von 2017 war ja eigentlich gar nicht so schlecht, aber leider hatte man bei der Live-Performance auf eine falsche Präsentation gesetzt Es war offensichtlich, dass sich die Interpretin Blanche in ihrem Outfit (welches so gar nicht zum eher modernen, elektronischen Charakter des Liedes passen wollte) berechtigt äusserst unwohl fühlte.

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