Joci Pápai Az én Apám

  • 12.
  • 97 Pts.
  • Jury: 65
  • Tele: 32
  • Halbfinal

Joci Pápai erreichte mit dem Song «Az én Apam» für Ungarn den 12. Patz im 1. Semifinal des ESC 2019 in Tel Aviv.

Joci Pápai sang bereits im Jahr 2017 für Ungarn und erreichte mit «Origo» einen respektablen 8. Platz.

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32 Kommentare

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  1. ludwig Mueller

    2020 nimmt Ungarn nicht teil , mit der Begründung der ESC sei zu schwul. Danke, Viktor Orban :(

  2. stouni55

    Furchtbar fand ihn schon beim ersten anlauf eine absolute zumutung und konte nicht fassen das er ins finale kam

  3. Patrick der Groesste Fan von Sergey Lazarev und Ani Lorak

    der Typ war Schuld das vor 2 Jahren Dance Alone Rausgeflogen war.Jetzt hat er seine Quitung bekommen.Er ist Unsyhmpatisch und er ist Zurecht Rausgeflogen.Das der Typ ,vor 2 Jahren 8. wurde.Kann ich Überhaupt nicht Nachvollziehen.Zena,Serhat und Victor Crone waren alle 3 Besser als der Ungar.Ein Drittes Mal kann ich auf den Typen Verzichten.Lawrence,Rice und Papai waren die Drei Nervigsten und Unsyhmpatischten Typen Dieses Jahres.Schlimm das Lawrence Gewonnen hatte.Das war Schlimm Genug.Sergey und Tamara hatten die Bessten Balladen.Scream hätte von den Balladen auf den 1 Platz Gesehen.Von den Uptempo Lieder hätte ich Spirit in the Sky auf den 1 Platz Gesehen.Hatrid Mun Sigra war das Besste Lied und hätte dann auf den 1 Platz Gesehen.

  4. voyage07

    …. leider hat mich in diesem fall der auftritt nicht überzeugt … schade … der song war gut …

  5. Ramirez

    Das Ausscheiden war schon eine Überraschung (vor allem bei der Zusammensetzung des 1. SF)

  6. bandido

    Die Eurovision ist schon zuweilen ein knallhartes Geschäft.

    Besonders bitter sein Ausscheiden, vor allem wenn man sich anschaut, welch amateurhafte zweitklassige Popnummern gestern weiter kamen, vom Gesang derer ganz zu schweigen.

    Die Ode an seinen Vater hat mich aus ganz persönlichen Gründen sehr berührt, seine Interpretation und sein einzig auf das Lied konzentrierter Vortrag fasziniert.

    Das hat die Mehrheit leider anders gesehen und das ist zu akzeptieren.
    Und all denen, die aus meiner Sicht unverdient weiterkamen, wünsche ich „All the Best.“

  7. bella11

    es tut mir so leid, dass du nicht ins finale kommst. es war wirklich sehr gut.

  8. stouni55

    Ich konnte schon oro nicht leiden aber muss erlich sagen ich war fest überzeugt das er wieder durchkommt

  9. Thom.sen

    Der Typ ist super!
    Schöner ruhiger Song und tiefgründiger Text.
    Ja, das kommt gut rüber.

  10. voyage07

    … oh danke für die ausführlichen erläuterungen … etwas über den textlichen inhalt zu erfahren macht den song noch schöner und seelenreicher … ich wünsche dem ungarischen beitrag eine sehr gute platzierung …

  11. bandido

    Unverwechselbar, hervorragend und dennoch in einer Weise schlicht, widmet der Roma Joci Papai als Mitautor sein „Az En Apam“ voller Dankbarkeit seinem Vater, der ihn wie der Wind großgezogen, leise gepfiffen und gesungen hat.
    „Alte Lieder machen ihn wieder lebendig
    Ich kann noch das Sonnenlicht spüren
    Der Wind pfiff zum schlummern, auf das ich schöne Träume habe….“ singt er im Refrain bevor er pfeift wie sein Vater.

    Die schöne Klangfarbe und seine sehr gute Stimme, verbunden mit der konzentrierten Präsentation einzig auf das Lied, lassen mich zuversichtlich stimmen, dass es auch dieses mal mit dem Finaleinzug klappen wird.

  12. voyage07

    … eine der besten balladen des esc 2019 … der violinteil geht richtig zu herzen … da rollt die glühende abendsonne über die puszta … ja ich mags richtig gern …

  13. Nikolai

    Viel schwächerer Beitrag als 2017. Gut gemeint ist halt zu wenig.

  14. ludus

    ich liebe diesen Sound in seiner Stimme, gefällt mir echt gut.
    Top 10 ist sicher

  15. voyage07

    … kein song in der landessprache sondern in der miderheitensprache „sinti“ oder „roma“ vermute ich … ein sehr schöner song .. ein sehr toller sänger … bravo … etwas postives aus ungarn …

  16. Ken Resh

    bonus landessprache…verstehe kein wort und der song spicht mich nicht an…die stimme find ich gut

  17. tommymuc

    Sein Beitrag in 2017 war weitaus besser – dieses Mal plätschert das Werk so ohne Feuer vor sich her. Ein kleines „plus“ ist die Darbietung in Landessprache—

  18. Grand Prix Eurovision de la Chanson

    Das Gejammer ist defintiv nicht so meins, trifft aber bestimmt den Geschmack des einen oder der anderen. Grundsätzlich langweilige Ostballade oder Wiedererkennungswert. Wird sang- und klanglos untergehen.

  19. Thunderstruck

    Musik und Gesang finde ich gut ,aber ich wollte es nicht zu oft hören, aber typisch langsame ESC Ballade, derer es meist zu viel gibt

  20. disneyfan5000

    Sein erster Beitrag war viel besser. Das ist einfach nur langweilig. Meine Güte was für ein schlechter Jahrgang. Gerade mal 2 Songs die wirklich gut sind bisher.

  21. Zokko

    Ich glaub‘ ich mag es. Besser als viele andere in diesem Jahrgang … aber warum wurde Camilla P.-B. eingeblendet?

  22. Eifelvision

    Gefällt mir sehr gut!

  23. gruezi

    das nennt man wohl einfühlsam.
    ein song der abhängig von der life-perfomance ist.
    bin kein freund davon, gleich videos einzustellen.
    ein liveauftritt ist ehrlicher.
    ganz nett der song. aber ungarn…

  24. treppi

    Weder inhaltlich, noch die Ausdrucksweise meines Vorredners kann ich nachvollziehen. Das ist doch ein akzeptabler Beitrag, Dutt hin – Dutt her.

  25. Berlino

    Alter ich kotz im Strahl … der ist doch letztes Jahr schon so schlecht davon gekommen …?! Oder ?

    Hilfe … ich habe son‘ Pfeifen im Ohr

    • bandido

      Mal abgesehen von der Tatsache dass dieser Kommentar in inakzeptablem „Gossen-Niveau“ abgefasst worden ist ( fehlt nur noch das dämliche: „Wallah, ich schwöre“) sind auch die genannten Behauptungen „er sei letztes Jahr so schlecht weggekommen“ schlicht und ergreifend falsch:
      1. Es war nicht letztes Jahr, es war vor 2 Jahren!
      2. Semifinal 2: Platz 2!!!
      3. Finale: Platz 8!!!

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