Eimear Quinn The Voice

  • 01. Platz
  • 162 Pts.
  • Final

Im Jahr 1996 erreichte Eimear Quinn mit dem Lied «The Voice» für Irland den 1. Platz beim Eurovision Song Contest.

19 Kommentare

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  1. Orson Wellness

    Tolle Nummer. Schade, dass ihr der hohe Sopran an einigen Stellen etwas danebenrutscht.

  2. songtim

    Tolles, individuelles Lied, bandidos Kommentare finde ich völlig unpassend!

    • bandido

      Vielen lieben Dank für die Blumen, lieber @songtim….
      Ich finde Deine Kommentare gar nicht so unpassend, auch wenn selbige für meinen Geschmack gelegentlich wenig zu einsilbig sind und wir oft sehr unterschiedlicher Meinung sind.
      Im Falle von „The Voice“ sind wir z.B. nicht gegensätzlicher Auffassung, ausser dass die Uraufführung in Oslo nur suboptimal gewesen ist, auf CD jedoch ein wunderbares Hörerlebnis ist!!!

  3. Phil

    die sprangen doch tatsächlich auf den selben Zug wie die Norweger im letzten Jahr aus und wollten wieder gewinnen! So unter dem Motto in Sache mysthischem Sound macht ihr uns nichts vor, wir sind Kelten… wieso wollten die nochmals gewinnen?!

  4. Mr-Grandprix

    Bandido, Bandido, über deine Argumentation zur Qualität der 90er Jahre bin ich doch etwas überrascht. Dass du als musikalische Bewertungskriterien europäische Charts und die Musik-Industrie (!) geltend machst sowie den Zeitgeist gegen greise Juroren ins Treffen führst, scheint mir völlig an deinem sonstigen wirklich seriösen Urteilsvermögen in ästhetischen Dingen vorbei zu gehen. Außerdem beurteilst du im Grund sehr viele der 96er Beiträge weitgehend positiv. Weiß nicht recht, was dir da über die Leber lief.

    • bandido

      Lieber Mr-Grandprix.
      Du liegst mit Deiner Einschätzung völlig richtig. Die mir über die Leber gelaufene „Laus“ ist der Tatsache geschuldet, dass unser geliebter Wettbewerb 1996 und ein paar Jahre zuvor in Deutschland quasi tot war. Viele Beiträge aus diesem Jahren gefielen mir ja auch, wie Du richtig erkannt hast; nur leider hat mein Herz geblutet, dass der Wettbewerb völlig zur Bedeutungslosigkeit verkommen war. Das kommentierte und beklagte ich. Der ESC hat nur dann eine Überlebenschance, wenn seine Inhalte auch außerhalb der Show in den Medien stattfindet. Da sind zum einen die Einschaltquoten anzuführen, aber auch Einsätze der Titel in den Rundfunkstationen sowie in den Verksufscharts.
      Obwohl die angebotenen Beiträge im den frühen 90igern qualitativ deutlich besser waren als in den späten 80igern( mein Urteilsvermögen welches mir von Dir attestiert wurde ), war der ESC unbestritten zu einer Art Randgruppen-Veranstaltung verkommen. Die Entwicklung hat seit 1998 gottlob eine andere Richtung genommen. Der ESC hatte übrigens wirklich eine Art „Hoch-Zeit“… Ende der 60 iger bis Anfang der 80iger…Fast jedes Jahr waren nicht nur die Sieger in allen Medien präsent. Vielleicht wird dies von der schreibenden Zunft eines Tages auch über die Zeit nach 1998 geschrieben. ….nun, es würde sicher nicht nur mich sehr freuen.

  5. voyage07

    … oper beim ESC … nein ohne mich … und folkloristisches dieser keltischen art schon garnicht …

  6. ESCBernd

    Das ich diese trostlose ESC-Zeit tapfer durchgestanden habe, wundert mich heute sehr.

  7. bandido

    @Mr-Grandprix und die Jahrgaenge betreffend: 1996 und auch die anderen 90iger Jahrgaenge bis 1996 eben, waren kilometerweit von dem entfernt, was sich in den Europaeischen Charts abspielt und was irgendeine, eine wie auch immer gearetete Relevanz in der Musikindustrie gespielt hat. In jedem Jahrgang bis 1996 gab es hoechstens, und das mit wohlwollen gesehen, 3-5 Acts, die immerhin annaehernd mit dem aktuellen Musikgeschehen in Europa Schritt halten konnten. (1996 war das UK…….und sonst…. vielleicht noch Schweden…. und das wars!!!) Die Eurovision mit all ihren betulichen Liedchen, mit dem antiquiertem Orchester, der Sprachenregelung und dem ewig textlichen Gutmenschentum das von vergreisten Juroren benotet worden ist, war laengst zu einer Randgruppenveranstaltung verkommen. Das war mal anders, naemich in der Hochzeit der Eurovision, so etwa in der Zeit Mitte der 60iger bis in die frühen 80iger, als Euroviosonsbeitraege auch in den Hitlisten zu finden waren. Dieser ganze Aufwand, wie er in den 90igern noch immer betrieben wurde, ohne jegliche Bemuehung den Contest wieder, ich nenne es jetzt mal „flott zu machen“ waere der Todesstoss gewesen, es gaebe ihn heute schlicht und ergreifend nicht mehr! Das hat sich ja dann geaendert, zum Glueck, damit Lieder wie „liefde is en kaartspeel“ oder was sonst noch so 1996 angeboten worden ist, erst gar nicht ins Finale kommen!!!

  8. Lane moje

    Hat verdient gewonnen! Viel schöner als alle 3 Irland Gewinner dieses Jahrzehnts und für mich nach „Nocturne“ der 2.beste Winnersong aus den 90ern! Wunderschöner song!

  9. Mr-Grandprix

    Die Iren wollten den Norwegern beweisen, wenn’s keltisch klingen soll, können sie es noch überzeugender als „Secret Garden“ im Jahr davor mit „Nocturne“. Mag sein, dass ihnen das gelungen ist. Dass Eimear Quinn aber im direkten Duell mit Elisabeth Andreassen mit 162 gegen 114 Punkten gewann, werde ich nie begreifen. Ich hätte die Iren hinter Norwegen, Schweden und Portugal bestenfalls auf dem 4. Platz gesehen. Anders als @bandido meint, war 1996 nicht durchwachsen (???), sondern eines der tollsten Jahre der ESC-Geschichte, was die durchgehende Qualität nahezu aller Beiträge anlangt.

  10. bandido

    … interessant wie die Meinungen, die Jahrgaenge betreffend, auseinander gehen. 1996 war fuer bandido nur ein durchwachsener Jahrgang…. einen anderen Sieger (ausser Schweden oder UK)… nur sehr schwer vorstellbar… ob Eimear Quinn die Kelly Family kennt? Auch bei „River-Dance“ oder „Lord of the Dance“ haette sie problemlos mitsingen koennen. Ein schoener Song, auch heute noch gut zum Anhoeren, besser aber auf CD, denn bei der Urauffuehrung am 18.05.96 war das alles irgendwie eine Oktave zu hoch gesungen…

  11. Markhor

    Verdienter 1. Platz – die anderen Beiträge waren auch unglaublich stark – aber Eimear Quinn ist die Königin in diesem Jahr!

  12. Hanna90

    Ja! Die richtige Antwort auf Norwegen!

  13. Fisk

    Nach dem Siegertitel des Vorjahres – Nocturne aus Norwegen – haben die Iren diese Lektion erteilt und gezeigt, welche die echten Herren der keltischen Klänge sind. Und Eines kann man hier doch festhalten: Titanic kam danach.

  14. Tiger

    Orientierte sich am Vorjahressieger. Diesmal also auf irische Art. Karriere hat sie aber nicht gemacht.

  15. Bruno

    Schöner keltischer Song. Mein Faible für das Keltische beeinflusst mich. ;-)
    Ist sonst nicht so speziell als Gewinnerlied. Wenn auch nahe bei „Nocture“.

  16. icetea

    erinnert mich an björk. sehr speziell doch originell und gut :-)

  17. escfan05

    Was für ein furchtbares Gejaule, gott sei dank, gibts jetzt Televoting, da gewinnt sowas nicht mehr.

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