Christina Simon Heute in Jerusalem

  • 18. Platz
  • 5 Pts.
  • Final

Im Jahr 1979 erreichte Christina Simon mit dem Lied «Heute in Jerusalem» für Österreich den 18. Platz beim Eurovision Song Contest.

12 Kommentare

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  1. bandido

    Andre Heller, Textdichter dieses zweifelsohne ambitionierten (möglicherweise auch überambitionierten), qualitativ hochwertigen Beitrags Österreichs, frohlockte über den See Genezareth´s gehen zu wollen, sollte Österreich die Eurovision 1979 gewinnen.
    Nun,… dazu ist es freilich nicht gekommen.
    Peter Wolf (der mit Frank Zappa und auch Erika Pluhar zusammengearbeitet hat) ist Komponist des Liedes… Christina Simon als Interpretin und der alt ehrwürdige Dirigent Richard Oesterreicher, haben in einem Festival der Leichtgewichtsklasse (Eurovision) einen echten Schwergewichter abgeliefert.
    Ein Chanson, dass leider auch heute noch textlich auf der Höhe der Zeit ist, und von mir mehr als nur geschätzt wird.

  2. swissesc

    kommt das nur mir so vor oder gleicht sie ein wenig celine dion wie sie heute aussieht?

  3. Euroman

    Denke auch das der Reiz des ESC darin liegt das man alles finden kann und jedes Lied eine Daseinsberechtigung hat!Mir persönlich gefällt es nicht, aber deswegen freue ich mich bis heute( obwohls mehr Einheitsbrei geworden ist) über jeden mutigen Auftritt!

  4. Mr-Grandprix

    Ich stimme zum Teil „Matti dem Finnen“ zu. Allerdings: Wenn schon nicht Anbiederung, so ist doch ein Kalkül dahinter, diesen Text gerade in Jerusalem vorzutragen. Und was seine Tiefgründigkeit betrifft, so finde ich halt, dass das alte Problem mit André Heller als Poeten auch hier sichtbar wird: nämlich mehr Prätention und bedeutungsvolles Wortgeklingel als tatsächliche dichterische Gestaltungskraft. Dass so ein Beitrag nichts zu suchen hat beim ESC, kann ich allerdings nicht verstehen. Es zeichnet doch den ESC bis heute (= 2011) aus, dass nahezu ALLE musikalischen Genres, wenn auch mit unterschiedlichem Erfolg, zu Gehör kommen. Das ist Stärke und Schwäche des ESC zugleich.

  5. Matti der Finne

    Ich weiss nicht, was ihr alle habt. Ich finde dieses Lied grossartig. Der Text ist sehr tiefgründig und leider (!!!) immer noch hochaktuell. Das Lied ist nicht im Geringsten anbiedernd. Das jazzige Arrangement gefällt mir sehr gut. Christina Simon trägt das Lied voller Inbrunst und Engagement vor. Man könnte das Lied nicht besser singen. Ich gebe zu, dass dies kein typisches Eurovision-Lied ist, aber dennoch ist es super. Ich liebe das Lied seit 1979 und höre es mir immer wieder gern an.

  6. Volker

    Oh Gott…. Hätte besser in eine Kirche gepasst aber doch nix für den Contest. Und dazu noch mehr als schlecht Vorgetragen

  7. Fisk

    Man kann das ESC Publikum bitte nicht überforden! Fragt den Dänen, die wissen wie es geht… Ein tolles Stück! Aber was waren da die Erwartungen?

  8. Bearheart

    was hat solch ein song auf diesem wettbewerb zu suchen ??? GAR NICHTS!!!!

  9. Dirkhawaii

    ganz ganz schrecklich… einer der schlechtesten Beiträge Österreichs…

  10. Feanor

    na, da geb ich dir als Deutscher absolut recht Nikolai
    Christina Simon is schon klasse hier..
    aber außer uns kleiner Fan-Gemeinde hört dieses Lied wohl keine Sau mehr…
    schade

  11. nikolai

    krass unterbewerteter beitrag! aber wohl doch zu wenig kommerziell für die werte jury. dschingis khan ist wohl das „schlechte“ gegenbeispiel……(sorry deutsche, es gab wirklich sehr sehr viel bessere deutsche beiträge als diese clowns: zB 1970, 71, 72, 75 oder auch 2006)

  12. Iliade

    Warum ist André Heller eigentlich bekannt.

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